Nach Messerangriff durch Rechtsextremen: Göttinger Antifaschist lebensgefährlich verletzt
In Göttingen schwebt ein Antifaschist in Lebensgefahr. Ein bekannter Rechtsextremer soll ihm knapp neben das Herz gestochen haben.
Sperren den Tatort im Fridtjof-Nansen-Weg ab: Polizist:innen bei der antifaschistischen Demonstration am Sonntagabend
Stefan Rampfel
Seit zwei Tagen kämpft ein Göttinger Student um sein Leben. In der Nacht zum Sonntag ist der 23-Jährige niedergestochen worden. „Er liegt im künstlichen Koma, wird abgekühlt“, sagt Sven Adam, Rechtsanwalt in der niedersächsischen Stadt. Der Verletzte habe fünf Liter Spendenblut erhalten.








