KurzmeldungenPolizei-News aus Zürich: Brand des Sekundarschulhauses in Elgg – Dachstock und Klassenzimmer beschädigtDie neuesten Polizeimeldungen aus der Region.NZZ-Redaktion Zürich29.06.2026, 16.20 UhrAktualisiertDer Dachstock der Sekundarschule in Elgg hat gebrannt.Kantonspolizei Zürichbai. Vor zwei Jahren hielt eine Brandserie die Zürcher Landgemeinde Elgg in Atem. Die Brandstifterin, welche acht Feuer gelegt hatte, wurde im letzten September vom Bezirksgericht Winterthur zu einer Freiheitsstrafe verurteilt.Optimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenNZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.Trotzdem dürften bei einigen Dorfbewohnern die Alarmglocken geschellt haben, als erneut die Meldung eines Feuers die Runde machte: Am Montagmittag hat das Sekundarschulhaus an der Bahnhofstrasse gebrannt.Um 11 Uhr 30 schlugen Flammen aus dem Dach des Schulgebäudes, wie die Kantonspolizei am Montag mitgeteilt hat. Die Feuerwehr konnte den Brand im Dachstock eindämmen und ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude verhindern.Personen kamen nicht zu Schaden: Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte befanden sich auf einem Schulausflug. Wie es weiter heisst, steht die Sekundarschulpflege Elgg mit den Eltern der Schulkinder in Kontakt und informiert diese direkt über die Weiterführung des Schulbetriebs.Wegen des Brandes entstand am Dach des Schulhauses sowie in einzelnen Klassenzimmern ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken.Brandermittler der Kantonspolizei klären nun die Ursache des Feuers. Zur Unterstützung der Brandermittlung wurden das Forensische Institut Zürich sowie ein Drohnenspezialist der Kantonspolizei beigezogen.Eine technisches Versagen steht im Vordergrund der Ermittlungen, wie es in dem Communiqué heisst. Damit ist auch klar, dass das jetzige Feuer höchstwahrscheinlich nichts mit Brandstiftung zu tun hat.Bülach: Mehrere Schüsse bei Streit gefallenIllustration Simon Tanner / NZZela. Bei einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen sind am späten Dienstagabend (23. 6.) in Bülach Schüsse gefallen. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand, wie die Kantonspolizei am Mittwoch schreibt.Die Beteiligten waren mit mehreren Autos unterwegs. Die Polizei fand im Bereich Schaffhauser-/Winterthurerstrasse zwei Fahrzeuge sowie mehrere Patronenhülsen. Spezialisten des Forensischen Instituts Zürich sichern dort weiterhin Spuren.Die Kantonspolizei Zürich und die Staatsanwaltschaft ermitteln zu Täterschaft, Tathergang und Motiv. Die Fahndung nach der Täterschaft läuft.Brand und Explosionen in Feuerwerksdepot bei Uitikon WaldeggDie Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf den Wald verhindern.Kantonspolizei Zürichkbh. Ein Feuerwerksdepot bei Uitikon Waldegg ist am späten Freitagabend aus noch ungeklärten Gründen abgebrannt. Auf dem Gelände in einem Waldstück kam es gegen 23 Uhr zu mehreren Explosionen, wie die Kantonspolizei Zürich mitteilte. Beim Eintreffen der Rettungskräfte sei das Gebäude bereits in Brand gestanden. Ein grosser Teil davon sei eingestürzt.Die Feuerwehr habe den Brand unter grossem Aufwand unter Kontrolle bringen und löschen können. Ein Übergreifen auf den Wald sei verhindert worden. Über mögliche Personenschäden sei noch nichts bekannt.In der Nacht begannen laut der Mitteilung Spezialisten des Brandermittlungsdienstes der Kantonspolizei und des Forensischen Instituts Zürich mit Spurensicherungsarbeiten. Die Ursache der Explosionen und des Feuers untersuchen die Kantonspolizei und die zuständige Staatsanwaltschaft in Absprache mit der Bundesanwaltschaft.46-Jähriger entführt und in Wohnung in Winterthur festgehaltenbai. Anfang Woche hat sich im Kanton Zürich eine Entführung ereignet. Ein Mann wurde am Montagabend in Wallisellen von vier ihm bekannten Männern bedroht und gezwungen, zusammen mit ihnen in ein Fahrzeug zu steigen. Sie brachten ihn nach Winterthur.Wie die Kantonspolizei Zürich mitteilt, ging daraufhin bei ihr in der Nacht auf Dienstag um 2 Uhr eine Meldung ein. Es hiess, dass ein Mann in einer Wohnung in Winterthur gegen seinen Willen festgehalten werde. Die Einsatzkräfte der Stadtpolizei Winterthur rückten aus und trafen dort zwei der mutmasslichen Entführer sowie das Opfer an.Die beiden 42-jährigen Täter aus Montenegro wurden verhaftet. Beim Opfer handelt es sich um einen 46-jährigen Slowaken. Er war unverletzt.Im Zuge der Ermittlungen konnten die zwei weiteren mutmasslich an der Tat beteiligten Männer verhaftet werden. Es handelt sich um einen 30-jährigen Montenegriner sowie seinen 35-jährigen Landsmann.Die vier verhafteten Männer wurden nach den polizeilichen Befragungen der Staatsanwaltschaft zugeführt. Wie es im Communiqué heisst, hat die zuständige Staatsanwältin unterdessen für alle Festgenommenen Untersuchungshaft beantragt.Der genaue Tatablauf und das Motiv sind zurzeit nicht geklärt und bilden den Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Diese führt die Kantonspolizei Zürich in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft.Mann nach Sturz auf Gleise am Hauptbahnhof tödlich verletztAm Mittwochabend ist es am Hauptbahnhof zu einem tödlichen Unfall gekommen.Michael Buholzer / Keystonebai. Am Zürcher Hauptbahnhof ist am späten Mittwochabend ein Mann zwischen das Perron und einen ausfahrenden Zug gefallen. Dabei kam er ums Leben.Wie die Kantonspolizei in einer Mitteilung vom Donnerstag schreibt, meldeten Passanten um 23 Uhr, dass eine leblose Person auf den Schienen beim Gleis 4 liege. Trotz Reanimation durch die Rettungskräfte erlag der 59-jährige Mann seinen Verletzungen noch am Unglücksort.Wie es weiter heisst, kann eine Fremdeinwirkung ausgeschlossen werden. Der Mann habe sich mutmasslich zu nahe an der Perronkante aufgehalten. Er sei aus bisher ungeklärten Gründen aus dem Gleichgewicht geraten. Daraufhin sei er zwischen dem Perron und dem ausfahrenden Zug auf die Geleise gefallen.Neben der Kantonspolizei standen ein Notarzt sowie ein Sanitätswagen von Schutz und Rettung im Einsatz. Zudem waren die Transportpolizei, Sicherheitsleute von der Transsicura, SBB-Funktionäre sowie ein Staatsanwalt anwesend.Passend zum Artikel
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