KurzmeldungenPolizei-News aus Zürich: Unbekannte werfen pyrotechnischen Gegenstand in den Letzigrund – fünf Personen verletztDie neuesten Polizeimeldungen aus der Region.NZZ-Redaktion18.05.2026, 16.18 UhrAktualisiertUnbekannte werfen pyrotechnischen Gegenstand von aussen in den Letzigrund – fünf Personen verletztPyrotechnische Gegenstände stellen eine erhebliche Gefahr für Zuschauer dar. (Symbolbild)Ennio Leanza / Keystonebai. Am Abend des 12. Mai spielte der Grasshopper-Club Zürich gegen den FC Winterthur im Stadion Letzigrund. Während der ersten Halbzeit warfen Unbekannte einen pyrotechnischen Gegenstand in den Zuschauerbereich.Optimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenNZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.Die Täterschaft befand sich während des Wurfs ausserhalb des Stadions. Offenbar landete der Gegenstand im Familiensektor. Die Pyrotechnik detonierte unmittelbar neben Besucherinnen und Besuchern.Wie die Stadtpolizei Zürich am Montag mitgeteilt hat, wurden bei der Detonation fünf Personen am Gehör verletzt.Die Stadtpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Sie sucht Zeugen, die am Dienstagabend, 12. Mai, zwischen 20 Uhr 20 und 20 Uhr 45 Beobachtungen rund um das Stadion Letzigrund gemacht haben. Sie sind gebeten, sich unter 044 411 71 17 zu melden.Mann in Effretikon zusammengeschlagen: Polizei nimmt 19-Jährigen festfpr. Es geschah an einem Sonntagmorgen Ende August 2025. Die Täter hatten den Mann vom Bahnhof Effretikon her verfolgt. Bei der Raiffeisenbank unweit des Bahnhofs holten sie ihr Opfer ein und traktierten es mit Faustschlägen. Nachdem er zu Boden gestürzt war, traten die Angreifer den 42-Jährigen mehrfach gegen seinen Kopf und Körper.Im Zusammenhang mit der Tat hat die Kantonspolizei Zürich am Dienstag (12. 5.) ein unverpixeltes Foto eines tatverdächtigen Mannes veröffentlicht. Schon wenige Stunden später konnte der Verdächtige verhaftet werden. Wie die Kantonspolizei mitteilt, handelt es sich um einen 19-jährigen Schweizer. Er werde sich nach der polizeilichen Befragung vor der Staatsanwaltschaft verantworten müssen.Der Mann auf dem Foto ist einer von drei mutmasslichen Tätern. Zwei von ihnen – ein zur Tatzeit 21-jähriger Afghane und ein 17-jähriger Schweizer – konnten im Rahmen der bisherigen Ermittlungen der Polizei, der Staatsanwaltschaft I für schwere Gewaltdelikte sowie der Jugendanwaltschaft See/Oberland identifiziert und verhaftet werden.Dass die Polizei zu Fahndungszwecken Fotos von Verdächtigen veröffentlicht, kommt selten vor. Im vorliegenden Fall hatte die Polizei Ende April einen Zeugenaufruf lanciert und die Publikation des Bildes angekündigt, sollte der Tatverdächtige sich bis zum 12. Mai nicht bei der Polizei melden oder Hinweise eingehen, die zu seiner Identifizierung führen.Geschäftsführer eines internationalen Finanzdienstleisters unter Geldwäschereiverdacht – mehrere Personen verhaftetbai. Die auf Strukturkriminalität spezialisierte Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich und die Kantonspolizei haben Ende April nach intensiven Ermittlungen eine Aktion gegen die Geschäftsführer eines international tätigen Finanzdienstleisters durchgeführt. Mehrere Personen wurden verhaftet.Wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst, wird den Beschuldigten vorgeworfen, seit Jahren Gelder verbrecherischer Herkunft in Millionenhöhe ins Ausland transferiert zu haben. Die Gelder stammten vor allem aus Betrugsdelikten und dem Drogenhandel. Sie wurden bei den Transfers über ein ausgeklügeltes System mit Kryptowährungen und fiktiven Unterlagen verschleiert. Dadurch soll sich die Täterschaft unter anderem der banden- und gewerbsmässigen Geldwäscherei schuldig gemacht haben.Wie die Kantonspolizei schreibt, konnten bei sieben Hausdurchsuchungen in der Schweiz und einer weiteren in Deutschland Ende April wertvolle Beweismittel sowie hohe Vermögenswerte beschlagnahmt werden. Es waren insgesamt über hundert Polizeikräfte im Einsatz.Zurzeit befinden sich drei Beschuldigte in Untersuchungs- und einer in Auslieferungshaft. Für die Beschuldigten gilt die Unschuldsvermutung.Die Aktion fand in Zusammenarbeit mit den Staatsanwaltschaften und den Polizeikorps der Kantone Waadt, St. Gallen, Basel und Genf sowie den deutschen Strafverfolgungsbehörden und der amerikanischen Drug Enforcement Administration statt. Sie wurde ausserdem über Europol mit Aktionen in Frankreich, Griechenland und Nigeria koordiniert und erfolgte in Abstimmung mit der gleichentags durch die Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich durchgeführten Aktion gegen eine kriminelle Gruppierung aus Nigeria.Die Strafverfolgungsbehörden machen wegen des laufenden Verfahrens keine weiteren Angaben.Stäfa: Drei Personen bei Frontalkollision verletztcov. Bei einer Frontalkollision sind am späteren Sonntagnachmittag (10. 5.) in Stäfa drei Personen verletzt worden. Wie die Kantonspolizei Zürich in einer Medienmitteilung schreibt, geriet gegen 16 Uhr 30 ein 44-jähriger Autolenker auf der Seestrasse Richtung Zürich auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden Personenwagen.Dabei erlitt der Unfallverursacher schwere Verletzungen und musste nach der Erstversorgung mit einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen werden. Seine 44-jährige Beifahrerin sowie die 61-jährige Lenkerin des entgegenkommenden Personenwagens erlitten mittelschwere Verletzungen. Auch sie mussten hospitalisiert werden.Die genaue Unfallursache werde zurzeit durch die Kantonspolizei Zürich und durch die Staatsanwaltschaft See/Oberland untersucht. Die Polizei sucht Zeugen (058 648 65 90).Erfolgreiche Ermittlungen gegen FCZ-Fansfpr. Die Stadtpolizei Zürich und die Zürcher Staatsanwaltschaft verzeichnen einen Ermittlungserfolg im Zusammenhang mit einer Auseinandersetzung zwischen Fussballfans Ende Januar. Wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag (7. 5.) heisst, konnten fünf mutmassliche FCZ-Fans ermittelt werden, die im Verdacht stehen, im Vorfeld des Super-League-Spiels des FC Zürich gegen den FC Basel Ende Januar mehrere Basler Anhänger bedroht und ihnen ihre Fan-Utensilien geraubt zu haben.Unter anderem die Auswertung von Videomaterial habe die Ermittler auf die Spur der fünf Schweizer gebracht. Sie sind zwischen 26 und 35 Jahre alt und wohnen mehrheitlich in der Stadt Zürich. Im Auftrag der zuständigen Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat wurden bei den Verdächtigen Hausdurchsuchungen durchgeführt.Das polizeiliche und staatsanwaltschaftliche Verfahren gegen die Beschuldigten dauert an. Es werden verwaltungsrechtliche Massnahmen in Form von Meldeauflagen und Rayonverbote geprüft. Bis zu einem rechtskräftigen Abschluss gilt die Unschuldsvermutung.Drei Personen nach Brand in Mehrfamilienhaus im SpitalAls die Rettungskräfte eintrafen, hatte sich das Feuer über die Fassade ausgebreitet.Stadtpolizei Zürichfpr. In der Nacht auf Mittwoch (6. 5.) ist auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses in Zürich Affoltern ein Feuer ausgebrochen. Wie die Stadtpolizei Zürich in einer Mitteilung schreibt, befand sich die Wohnung im Erdgeschoss im Vollbrand, als die Einsatzkräfte eintrafen. Das Feuer hatte sich innerhalb weniger Minuten über die Fassade ausgebreitet und die darüberliegenden Stockwerke erreicht.Die Bewohner des betroffenen und der danebenliegenden Gebäude konnten sich selbständig evakuieren oder wurden von der Polizei in Sicherheit gebracht, heisst es weiter in der Mitteilung. Mehrere Personen wurden von den Rettungskräften erstversorgt, drei Personen mussten mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung hospitalisiert.Die betroffene Wohnung ist nach dem Brand unbewohnbar. Um Glutnester in der Gebäudefassade zu bekämpfen, mussten die Einsatzkräfte diese aufsägen. Dadurch konnte verhindert werden, dass sich das Feuer erneut ausbreitete. Die Brandursache ist derzeit noch unklar und unterliegt den Ermittlungen der Polizei.Festnahmen nach mutmasslichem Liebesbetrugheu. Ein Rentner aus Winterthur ist Opfer eines mutmasslichen Liebesbetrugs geworden. Der Geschädigte, ein 79-jähriger Schweizer, kam Anfang dieses Jahres in Kontakt mit zwei Frauen aus Rumänien. Diese suchten ihn zu Hause auf, wie die Stadtpolizei Winterthur am Dienstag (5. 5.) mitteilt. In der Folge entwickelte sich rasch ein freundschaftliches bis romantisches Verhältnis.Im Verlauf der Bekanntschaft schilderten die Frauen wiederholt finanzielle Probleme, unter anderem im Zusammenhang mit einer Hypothek, einer Operation der Mutter sowie angeblichen Notarkosten. Bei mehreren Treffen übergab der Mann insgesamt über 40 000 Franken.Als der Geschädigte Verdacht schöpfte, Opfer eines Betrugs geworden zu sein, erstattete er Anzeige bei der Stadtpolizei Winterthur.Am 24. April konnten nach umfangreichen Ermittlungen eine 29-jährige deutsch-rumänische Doppelbürgerin sowie ein 36-jähriger Türke in flagranti festgenommen werden, als sie im Begriff waren, weitere 6500 Franken abzuholen.Die Stadtpolizei Winterthur ermittelt wegen mehrfachen Betrugs. Die beiden Tatverdächtigen wurden der Staatsanwaltschaft zugeführt.Mann wird bei Streit in Meilen schwer verletztheu. Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern ist Montagnacht in Meilen ein Mann schwer verletzt worden.Wie die Kantonspolizei mitteilt, kam es kurz vor 23 Uhr 30 zwischen einem 27-jährigen und einem 35-jährigen Mann afghanischer Herkunft zu einem Streit. Gemäss ersten Erkenntnissen stach der jüngere Mann mit einem Messer auf den 35-Jährigen ein und verletzte ihn schwer. Einsatzkräfte der Kommunalpolizei nahmen den mutmasslichen Täter wenig später fest.Der Rettungsdienst brachte den Verletzten ins Spital, wo er operiert werden musste.Die Kantonspolizei Zürich untersucht in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft I für schwere Gewaltkriminalität den genauen Tathergang sowie das Motiv. Mitarbeitende des Forensischen Instituts sicherten die Spuren.Velolenker fährt Fussgänger in Unterführung an – der Passant wird tödlich verletztIn einer Velounterführung beim Bahnhof Winterthur ist es zu einem Unfall gekommen.Imagobai. Am Samstagabend ist es in der Velounterführung beim Bahnhof Winterthur zu einer folgenschweren Kollision gekommen. Wie die Stadtpolizei Winterthur am Montag mitgeteilt hat, fanden Patrouillen um 21 Uhr 45 einen Fussgänger bewusstlos am Boden vor.Laut ersten Erkenntnissen war der Fussgänger in der Velounterführung unterwegs, ebenso ein 31-jähriger Fahrradlenker. Nach einer Kurve fuhr der Velolenker den Fussgänger an. Dieser kam zu Fall und zog sich schwere Verletzungen zu. Trotz sofort eingeleiteten Reanimationsmassnahmen erlag er diesen noch auf der Unfallstelle.Wie es weiter heisst, ist die Identität des Opfers noch nicht zweifelsfrei geklärt. Die Unfallursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Diese führt die Stadtpolizei Winterthur im Auftrag der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland.Die Polizei sucht Zeugen des Unfalls. Sie werden gebeten, sich bei der Stadtpolizei Winterthur unter Telefon 052 267 51 52 zu melden.Hund kommt bei Bootsbrand auf Obersee ums LebenAm Sonntag brach ein Feuer auf einem Boot auf dem Obersee ausKantonspolizei Schwyzlia. Auf dem Obersee ist am Sonntagnachmittag (3. 5.) auf einem Boot ein Brand ausgebrochen, wie die Schwyzer Kantonspolizei mitteilt. Die fünf Personen an Bord, unter ihnen auch zwei Kinder im Alter von 13 und 6 Jahren, konnten sich mit einem Sprung ins Wasser retten. Ein Hund verblieb an Bord und konnte nicht mehr gerettet werden.Die Personen wurden laut Polizeiangaben von privaten Bootsführern geborgen und anschliessend von der Seerettung ans Ufer gebracht. Zwei von ihnen wurden aufgrund des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung untersucht, niemand musste hospitalisiert werden, wie es in der Mitteilung heisst. Der Brand auf dem Boot wurde gelöscht und das Boot geborgen. Die Kantonspolizei Schwyz hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.Mann stürzt am Üetliberglia. Ein 69-jähriger Mann ist am Sonntag (3. 5.) am Üetliberg tödlich gestürzt, wie die Stadtpolizei Zürich mitteilt. Der Mann sei laut ersten Erkenntnissen mit einer anderen Person unterwegs gewesen, als er aus noch unbekannten Gründen in der «Fallätsche» in die Tiefe gestürzt sei.Die Rega wurde aufgeboten und der Mann geborgen. Er erlag jedoch seinen Verletzungen. Die Stadtpolizei geht von einem Unfallgeschehen aus, der Vorfall wird jedoch von der Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich und der Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl weiter untersucht.27-Jähriger im Kreis 4 mit Stichwaffe lebensbedrohlich verletztfpr. In einer Bar im Kreis 4 ist es am frühen Sonntagmorgen (3. 5.) zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern gekommen. Wie die Stadtpolizei Zürich mitteilt, wurde ein junger Mann dabei mit einer Stichwaffe lebensbedrohlich verletzt.Bei dem Verletzten handelte es sich laut den Angaben um einen 27-jährigen Spanier. Er wies mehrere Stichverletzungen auf und musste im Spital notoperiert werden.Im Zusammenhang mit dem Streit hat die Polizei einen 46-jährigen Landsmann festgenommen, hiess es weiter. Der mutmassliche Tatverdächtige wurde zur Abklärung in eine Polizeiwache gebracht.Hergang und Hintergründe des Streits sind noch unklar. Für eine umfassende Spurensicherung wurden das Forensische Institut Zürich und das Institut für Gerichtsmedizin aufgeboten. Die Staatsanwaltschaft I für schwere Gewaltkriminalität und die Kantonspolizei Zürich haben die Ermittlungen aufgenommen.Post-1.-Mai-Scharmützel im Kreis 4Die offizielle 1.-Mai-Kundgebung am Freitag verlief mehrheitlich friedlich. Spuren hinterliessen die Demonstranten dennoch, wie an diesem Schaufenster.Claudio Thoma / Keystonefpr. In der Nacht auf Sonntag (3. 5.) haben sich mehrere Dutzend Personen bei der Bäckeranlage verbarrikadiert. Das schreibt die Stadtpolizei Zürich gleichentags in einer Mitteilung.Gegen Mitternacht habe die Einsatzzentrale zahlreiche Meldungen erhalten, dass Vermummte durch die Langstrasse in Richtung Bäckeranlage unterwegs seien und dabei Sachbeschädigungen begingen. Wie die Stadtpolizei schreibt, versperrte die Gruppe die Zufahrtswege zu der Parkanlage im Kreis 4, entfachte auf der Seite der Langstrasse ein Feuer und verbarrikadierte sich in der Skateranlage des Parks.Gegen 1 Uhr 30 habe sich dann ein Demonstrationszug aus mehrheitlich vermummten Personen formiert, der via Hohlstrasse stadteinwärts zog. Die dort positionierten Einsatzkräfte wurden mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern beschossen. Dabei wurde ein Einsatzfahrzeug beschädigt. Die Polizei setzte Gummischrot und einen Wasserwerfer ein, um die Vermummten zurück auf das Areal des Skaterparks zu drängen. Dort löste sich die Gruppe auf.Die Höhe des entstandenen Sachschadens lasse sich derzeit noch nicht beziffern, heisst es in der Mitteilung. Meldungen über Verletzte liegen der Polizei bislang nicht vor.Angestellte am Tag der Arbeit ohne Bewilligung beschäftigtfpr. Nicht in allen Kantonen ist der 1. Mai ein offizieller Feiertag. Neben Zürich haben Arbeitnehmende noch in sieben anderen Kantonen frei. Im Zürcher Unterland nahm es ein Unternehmen mit dem gesetzlichen Feiertag aber nicht so genau. Wie die Kantonspolizei am Freitag (1. 5.) in einer Mitteilung schreibt, kontrollierte sie gegen 10 Uhr 30 eine Firma im Bezirk Bülach, nachdem sie Meldung erhalten hatte, dass dort ohne Bewilligung gearbeitet wurde.Vor Ort hätten die Einsatzkräfte 25 Personen angetroffen, die ihrer üblichen Arbeit nachgegangen seien, heisst es weiter in der Mitteilung. Die verantwortliche Person habe die erforderliche Bewilligung für Arbeit an Sonn- und gesetzlichen Feiertagen nicht vorweisen können.In der Folge stoppten die Polizisten die Arbeit im Sinne des eidgenössischen Arbeitsgesetzes. Wie die Kantonspolizei schreibt, deuten erste Erkenntnisse darauf hin, dass die verantwortliche Person bewusst darauf verzichtet hatte, die erforderliche Bewilligung einzuholen. Sie wurde angezeigt.18-Jähriger bei Selbstunfall verletztfpr. Im Glattpark hat sich am Donnerstagnachmittag (30. 4.) ein Mann bei einem Selbstunfall verletzt. Wie die Kantonspolizei Zürich in einer Mitteilung schreibt, sei der Mann mit einem dreirädrigen Kleinmotorfahrzeug unterwegs gewesen.Auf dem Radweg neben der Thurgauerstrasse sei der 18-Jährige aus bislang ungeklärten Gründen mit einem Kandelaber kollidiert, heisst es weiter in der Mitteilung. Bei der Kollision habe sich der Mann schwere Verletzungen zugezogen. Er musste ins Spital gebracht werden. Die Unfallursache wird durch die Kantonspolizei Zürich und die Staatsanwaltschaft ermittelt.Autodiebe liefern sich eine Verfolgungsjagd mit der Polizeifpr. In der Nacht auf Donnerstag (30. 4.) ist es im Raum Zürich zu einer wilden Verfolgungsjagd zwischen der Polizei und zwei Autodieben gekommen. Wie die Kantonspolizei Zürich in einer Mitteilung schreibt, sind zwei Männer kurz nach 2 Uhr in einen Garagenbetrieb in Urdorf eingebrochen. Dort entwendeten sie einen hochpreisigen Personenwagen sowie einen ebenfalls hochpreisigen Van.Gegen 5 Uhr 20 gingen bei der Polizei mehrere Meldungen von Automobilisten ein, dass auf der A 3 im Üetlibergtunnel und anschliessend Richtung Bern zwei verdächtige Fahrzeuge ohne Kontrollschilder und mit übersetzter Geschwindigkeit unterwegs seien. Die aufgebotenen Einsatzkräfte hätten die Fahrzeuge schliesslich beim Anschluss Urdorf-Nord gesichtet, heisst es weiter in der Mitteilung. Als sie die beiden Lenker hätten kontrollieren wollen, seien diese durch den Gubristtunnel in Richtung St. Gallen geflüchtet.Unterwegs habe der Lenker des Personenwagens eine Streifkollision verursacht, seine Fahrt aber mit übersetzter Geschwindigkeit fortgesetzt. Als er die A 1 bei der Ausfahrt Zürich Seebach habe verlassen wollen, sei er beim Tunnelportal mit einem Pfeiler kollidiert, woraufhin das Auto zum Stillstand gekommen sei. Die Einsatzkräfte konnten einen 19-jährigen Franzosen verhaften. Er wurde nach der polizeilichen Befragung der Staatsanwaltschaft zugeführt.Zeitgleich habe der Fahrer des Vans auf der Autobahn eine Auffahrkollision verursacht, bei welcher eine Automobilistin verletzt worden sei. Der Mann setzte seine Flucht zu Fuss fort und konnte bis anhin nicht gefasst werden.Wie die Kantonspolizei weiter schreibt, besteht aufgrund der gefahrenen Geschwindigkeit der dringende Verdacht eines Raserdelikts. Zudem hätten die beiden Täter auf ihrer waghalsigen Flucht diverse grobe Verkehrsdelikte begangen und damit andere Verkehrsteilnehmer gefährdet.Grosseinsatz in Volketswil nach Meldung über bewaffnete Person auf Balkonphg. In Volketswil kam es am Mittwochabend (29. 4.) zu einem Grosseinsatz der Polizei. Auslöser war eine Meldung über eine bewaffnete Person. Diese konnte in ihrer Wohnung verhaftet und die Waffe sichergestellt werden.Die Kantonspolizei Zürich erhielt kurz nach 17 Uhr 30 die Meldung, dass eine Person vom Balkon einer Wohnung am Rütiweg mit einer Waffe auf Personen ziele. Mehrere Patrouillen der Kantonspolizei, unterstützt von den Kommunalpolizeien Uster, Dübendorf, Region Pfäffikon sowie Illnau-Effretikon, rückten nach Volketswil aus. Vor Ort nahmen Spezialisten der Kantonspolizei Zürich mit der Person Kontakt auf. Um 20 Uhr 20 verhafteten die Einsatzkräfte den 48-jährigen Schweizer. In Zusammenarbeit mit dem Forensischen Institut Zürich stellten sie zudem in der Wohnung diverse Schusswaffen sicher.Das genaue Motiv, das zum Vorfall geführt hat, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Diese werden durch die Kantonspolizei Zürich in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland geführt.Die Feuerwehr Volketswil stand für die Sperrung der Zufahrtsachsen zum Einsatzort sowie die Verkehrslenkung im Einsatz und vorsorglich der Rettungsdienst von Schutz und Rettung Zürich.20-Jähriger erleidet Stichverletzungen bei Streitheu. Bei einer Auseinandersetzung unter mehreren Männern erlitt am Montagabend (27. 4.) ein 20-jähriger Mann in Embrach Stichverletzungen.Kurz vor 22 Uhr wurde via Einsatzzentrale von Schutz und Rettung Zürich ein Rettungswagen für einen blutenden Mann nach Embrach ins Bundesasylzentrum angefordert. Die Rettungssanitäter und der Notarzt trafen auf einen 20-jährigen Mann aus Guinea mit Stichverletzungen an den Beinen und am Rücken. Wie die Kantonspolizei mitteilt, musste er aufgrund der Verletzungen in ein Spital gefahren werden. Die sofort ausgerückten Polizisten nahmen mehrere Männer fest.Gemäss den bislang vorliegenden Ermittlungserkenntnissen hatten drei der festgenommenen Männer während einer Auseinandersetzung an der Hardhofstrasse das Opfer mit einer Stichwaffe und einem schweren Gegenstand angegriffen und ihm die Verletzungen zugefügt. Das Forensische Institut Zürich sicherte Spuren am Tatort sowie an den Festgenommenen.Die mutmasslichen Haupttäter, ein 25- und ein 33-jähriger Tunesier sowie ein 40-jähriger Algerier, wurden der Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich zugeführt.Mann flüchtet mit gestohlenem BMW vor Patrouilleheu. Am Dienstagmorgen kurz nach Mitternacht (28. 4.) flüchtete ein Autofahrer mit einem gestohlenen BMW vor einer Polizeikontrolle in der Stadt Zürich. Kurz vor 2 Uhr fiel einer Patrouille bei der Verzweigung Birmensdorferstrasse/Schweighofstrasse ein BMW auf. Als sie diesen anhalten und kontrollieren wollten, beschleunigte der Fahrer massiv und entzog sich so der Polizeikontrolle.Laut der Mitteilung der Stadtpolizei fuhr er im Anschluss durch die Schweighofstrasse in Richtung Albisgütli. Der Streifenwagen fuhr dem Fahrzeug sofort hinterher. Trotz Blaulicht und Horn sowie der Aufforderung anzuhalten setzte der Lenker des BMW seine Fahrt mit überhöhter Geschwindigkeit fort.Auf Höhe der Liegenschaft Schweighofstrasse 11 verlor der Lenker die Herrschaft über das Fahrzeug und kollidierte mit einem parkierten Auto. Der Beifahrer wurde dabei leicht verletzt. Die Polizistinnen und Polizisten nahmen die beiden Fahrzeuginsassen am Unfallort fest. Anlässlich der ersten Abklärungen stellte sich heraus, dass das Fahrzeug zuvor gestohlen worden war.Der 18-jährige Lenker aus Marokko und sein 23-jähriger Beifahrer aus Schweden wurden wegen des Verdachts auf Fahrzeugdiebstahl und Raserdelikte für weitere Abklärungen in eine Polizeiwache gebracht.Personen, die Angaben zur Flucht und zur Fahrweise des BMW machen können, werden gebeten, sich bei der Stadtpolizei unter Telefon 0 444 117 117 zu melden.Zeugenaufruf nach tätlichem Angriffheu. Acht Monate nach einem Gewaltdelikt sucht die Kantonspolizei Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. Am 31. August 2025 war es nach 6 Uhr bei der Raiffeisenbank an der Bahnhofstrasse 21 in Effretikon zu einem tätlichen Angriff auf einen 42-jährigen Mann gekommen.Das Opfer wurde vom Bahnhof Effretikon her von den Tätern verfolgt und vor der Raiffeisenbank schliesslich mit Faustschlägen traktiert. Nachdem der Mann zu Boden gestürzt war, traten die Tatverdächtigen mehrfach gegen seinen Körper und seinen Kopf und verletzten ihn dabei.Im Zuge der bisherigen Ermittlungen der Kantonspolizei in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft I für schwere Gewaltkriminalität sowie der Jugendanwaltschaft See/Oberland konnten zwei tatverdächtige Männer, ein zur Tatzeit 21-jähriger Afghane und ein 17-jähriger Schweizer, identifiziert und verhaftet werden. Zudem konnte Bildmaterial von einem dritten tatverdächtigen Mann gesichert werden.Da die Ermittlungen bislang nicht zur Identifizierung des dritten Tatverdächtigen führten, wird im Auftrag der Staatsanwaltschaft ein Zeugenaufruf veröffentlicht. Dies teilt die Kantonspolizei am Montag (27. 4.) mit.Sofern bis zum 12. Mai keine Hinweise eingehen, die zur Identifizierung des Tatverdächtigen führen, oder dieser sich nicht selbst bei der Polizei stellt, werden unverpixelte Bilder des Tatverdächtigen zu Fahndungszwecken veröffentlicht.Personen, die Angaben zum Vorfall oder zu den Tatverdächtigen machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich unter der Telefonnummer 058 648 48 48 in Verbindung zu setzen.Zwei Schwerverletzte bei Brand auf Reithof in HombrechtikonBei dem Brand in einem Reithof sind am Freitagabend in Hombrechtikon zwei Personen schwer verletzt worden.Kantonspolizei Zürichlip./puz. In Hombrechtikon am Zürichsee ist am Freitagabend bei einem Hof mit Pferdestall ein Feuer ausgebrochen. Insgesamt seien bei dem Brand auf dem Gestüt Niederfeld zehn Personen verletzt worden, zwei von ihnen schwer, hiess es in einer Mitteilung der Kantonspolizei Zürich.Laut der Polizei hatten sich beim Eintreffen der Rettungskräfte alle im Gebäude befindlichen Personen bereits selbständig ins Freie begeben. Dennoch erlitten ein 73-jähriger Mann und eine 84-jährige Frau schwere Verletzungen. Die Rega flog beide mit Rettungshelikoptern in Spitäler. Acht weitere Personen zogen sich leichte Verletzungen zu. Zwei von ihnen brachte der Rettungsdienst zur weiteren Abklärung in Spitäler, während sechs Personen vor Ort ambulant versorgt werden konnten.Tiere kamen keine zu Schaden. Polizei und Feuerwehr waren mit einem Grossaufgebot vor Ort und konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Dennoch entstand am Wohnhaus sowie am angebauten Stall ein Sachschaden von über einer Million Franken.Das Gebäude ist gemäss Polizei derzeit nicht mehr bewohnbar. Die betroffenen Bewohner fanden vorübergehend bei Verwandten und Bekannten Unterkunft. Die Brandursache ist zurzeit unklar. Die Kantonspolizei Zürich klärt diese in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft ab.Zusammen mit der Kantonspolizei standen die Feuerwehren von Hombrechtikon, Stäfa, Männedorf-Uetikon, die Stützpunktfeuerwehr Meilen, Schutz und Rettung mit dem Drohnenfahrzeug, zwei Rettungshelikopter der Rega, diverse Rettungswagen, vier Notfallärzte und ein Care-Team im Einsatz. Zudem waren die zuständige Staatsanwältin, Vertreter der Gemeinde Hombrechtikon, des Statthalteramts sowie ein Inspektor der kantonalen Gebäudeversicherung zugegen.Schwarzfahrer in der Limmattalbahn: 25 Passagiere ohne gültiges Ticket erwischtbai. Die Stadtpolizei Schlieren hat am Donnerstag zwischen 16 und 19 Uhr zusammen mit der Aargau Verkehr AG bei den Haltestellen der Limmattalbahn Kontrollen durchgeführt. Bei 737 Personen prüfte Aargau Verkehr, ob sie gültige Fahrausweise bei sich hatten. 25 Personen konnten kein Billett vorweisen.Wie in einem Communiqué vom Freitag weiter zu lesen ist, kontrollierte die Stadtpolizei Schlieren zeitgleich 27 Personen. Sie stellte 4 Ordnungsbussen wegen Littering aus, beschlagnahmte Tabak im Zuge des Jugendschutzes und erstattete Anzeige wegen Besitz sowie Konsum von 24 Gramm Haschisch. Es heisst, die Kontrolle sei ruhig verlaufen.Auch die Kantonspolizei Zürich hat Kontrollen durchgeführt, allerdings beim Schwerverkehr, wie sie mitteilt. Die Polizisten prüften in der Nacht auf Freitag im Raum Winterthur 10 Lastwagen sowie deren Chauffeure. Sie legten das Augenmerk auf die Einhaltung des Nachtfahrverbotes sowie der Arbeits- und Ruhezeitverordnung (ARV). Nur im Zusammenhang mit der ARV wurde eine Ordnungsbusse ausgesprochen. Eine weitere Busse wurde wegen Überschreitungen der zulässigen Höchstgeschwindigkeit verhängt. Ein Chauffeur wurde wegen Überlast an das Statthalteramt Winterthur verzeigt. Die Kantonspolizei bilanziert, die Kontrolle habe gezeigt, dass die Chauffeure professionelle Arbeit leisteten.Vordach fällt auf Bauarbeiter – dieser wird tödlich verletztDie Baustelle in Stäfa, auf der der tödliche Unfall geschah, ist abgesperrt.Kantonspolizei Zürichbai. Am Donnerstagmorgen hat sich auf einer Baustelle in Stäfa ein tödlicher Unfall ereignet. Wie die Kantonspolizei Zürich in einer Mitteilung schreibt, brach um 8 Uhr an der Sternenhaldenstrasse eine Betonplatte ab. Die Platte, eine Art Vordach, fiel auf einen Arbeiter und begrub den 19-jährigen Mann unter sich.Die Feuerwehr konnte den Mann bergen. Der Rettungsdienst leitete umgehend die Reanimation ein. Die Verletzungen des Opfers waren aber so schwer, dass er diesen noch auf der Unfallstelle erlag.Die Kantonspolizei hat zusammen mit der Staatsanwaltschaft die Ermittlungen aufgenommen. Im Rahmen der Spurensicherung standen Spezialisten der Kantonspolizei, das Rechtsmedizinische Institut, das Forensische Institut, die Suva und Baustatiker im Einsatz.Überfall auf Hotellobby am Zürichberghub. Das Sorell-Hotel Zürichberg nahe der Tramhaltestelle Zoo ist eine Oase der Ruhe mit Blick über die ganze Stadt – und ziemlich abgelegen. Am späten Montagabend, 20. 4., hat dies ein Krimineller für einen Überfall ausgenutzt.Laut der Zürcher Stadtpolizei betrat der etwa 185 Zentimeter grosse Mann kurz vor Mitternacht die Hotellobby, in einem hellen Kapuzenpullover und mit einer Stichwaffe ausgerüstet. Damit bedrohte er das Personal und forderte Bargeld. Nachdem ihm mehrere hundert Franken ausgehändigt worden waren, ergriff er die Flucht. Die Polizei sucht nun Zeugen, die ihn gesehen haben.Razzia bei illegalem Glücksspielring in Glattbrugg – 60 000 Franken beschlagnahmtbai. Sie sassen an sechs Tischen und spielten Poker. Dann kam es zu einer Razzia. Wie die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) in einer Mitteilung vom Freitag schreibt, hat sie am Donnerstagabend mit der Kantonspolizei Zürich eine Hausdurchsuchung in einem Lokal in der Zürcher Gemeinde Glattbrugg durchgeführt. Sechzig Personen befanden sich im Lokal.Die Behörden befragten mehrere Spielerinnen und Spieler. Sie beschlagnahmten sechs Pokertische, eine grosse Menge von Spielchips, IT-Ausrüstung, Mobiltelefone sowie rund 55 000 Franken und 6500 Euro in bar.Eine der anwesenden Personen wurde als mutmasslicher Verantwortlicher der Veranstaltung identifiziert. Die ESBK hat ein Strafverfahren gegen sie eingeleitet. Die beschuldigte Person muss sich wegen mutmasslicher Verstösse gegen das Geldspielgesetz verantworten. Es gilt die Unschuldsvermutung.Wie es heisst, werden die Ermittlungen von der Spielbankenkommission geführt, die konsequent gegen illegales Geldspiel vorgeht. Wer Spielbankenspiele ohne die dafür notwendige Konzession durchführe oder zur Verfügung stelle, mache sich strafbar. Das Geldspielgesetz sieht eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder Geldstrafen vor.Militärfahrzeug fährt auf Auto auf – 72-jähriger Personenwagenlenker mittelschwer verletztDer Unfallort in Illnau: Das Militärfahrzeug schleuderte ein vor ihm anhaltendes Auto aufs Bahntrassee.Kantonspolizei Zürichbai. Am Donnerstag ist es zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Militärfahrzeug und einem Auto gekommen. Wie die Kantonspolizei Zürich in einer Mitteilung schreibt, fuhr um 8 Uhr 10 ein 21-jähriger Militärangehöriger mit einem Militärfahrzeug inklusive Anhänger auf der Effretikonerstrasse in Richtung Illnau.Auf Höhe der Bahnschranke wollte der vor ihm fahrende Autolenker links abbiegen. Aus noch ungeklärten Gründen geschah eine Auffahrkollision. Der Personenwagen wurde dabei vom Militärfahrzeug weggeschleudert und kam auf dem Bahntrassee zum Stillstand. Durch den heftigen Aufprall wurde der 72-jährige Autolenker mittelschwer verletzt. Er wurde mit einem Rettungsfahrzeug ins Spital gebracht.Die Effretikonerstrasse war für die Unfallaufnahme während mehrerer Stunden für den Verkehr gesperrt.Neben der Kantonspolizei standen die Stadtpolizei Wallisellen, die zuständige Staatsanwaltschaft, zwei Feuerwehren, die Rega, der Rettungsdienst des Spitals Winterthur, die Schweizer Armee, die SBB-Intervention sowie private Abschleppunternehmen im Einsatz.Passend zum Artikel
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