PfadnavigationHomeNewstickerDPAInfolinePanoramaNach Inferno: Brandschutzkontrollen nicht nur in der SchweizVeröffentlicht am 05.01.2026Lesedauer: 2 MinutenAls Brandursache in Crans-Montana wird Pyrotechnik in der Bar vermutet. (Archivbild)Quelle: Antonio Calanni/AP/dpa40 Menschen sterben in einer Schweizer Bar. Nun stehen große Skirennen bevor. Die Austragungs-Orte nehmen Lokalbetreiber in die Pflicht. Auch andere Länder setzen Maßnahmen.Nach der Feuerkatastrophe von Crans-Montana in der Schweiz legen zwei andere bekannte Wintersportorte des Alpenlandes einen verstärkten Fokus auf Brandschutz. Im Schweizer Radio SRF kündigten Lokalpolitiker in Adelboden und Lauterbrunnen vor den Ski-Weltcuprennen der nächsten Wochenenden an, Gastronomie-Betriebe in die Pflicht zu nehmen, um für die Sicherheit der Fans zu sorgen.In der Silvesternacht waren in einer Bar in Crans-Montana 40 Menschen bei einem Brand in einer Bar ums Leben gekommen. Bei den Toten handelte es sich überwiegend um Jugendliche und junge Erwachsene. Weitere knapp 120 Personen wurden großteils schwer verletzt. Das Inferno wurde nach bisherigen Ermittlungen durch eine funkensprühende Partyfontäne ausgelöst, die Schaumstoff an der Decke in Brand setzte.In Frankreich kündigte der Polizeipräfekt von Paris laut französischen Medien in einem Schreiben an Gastronomie-Verbände an, in Kürze Kontrollen in Bars und Clubs der Hauptstadt durchzuführen. Die Einhaltung der Vorschriften für Brandsicherheit sollte demnach sichergestellt werden. Unter den Toten und Verletzten sind auch Menschen aus dem Nachbarland der Schweiz.
Nach Inferno: Brandschutzkontrollen nicht nur in der Schweiz - WELT
40 Menschen sterben in einer Schweizer Bar. Nun stehen große Skirennen bevor. Die Austragungs-Orte nehmen Lokalbetreiber in die Pflicht. Auch andere Länder setzen Maßnahmen.















