Viele Angaben stammen von Konfliktparteien und lassen sich teilweise nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.Wichtige UpdatesTrump: Morgen Treffen mit Iran in Doha Iran: Sechs Milliarden Dollar eingefrorener Gelder werden freigegeben Irans Geistliche drängen auf Abbruch der Gespräche mit den USAIran greift US-Militär in Bahrain und Kuwait anUS-Militär fliegt erneut Angriff gegen Iran – Trump droht mit VernichtungUSA setzen trotz Eskalation auf Dialog mit IranDie USA und Iran wollen ihre gegenseitigen Angriffe im Streit um die Straße von Hormus US-Angaben zufolge vorerst einstellen und weiter verhandeln. „Beide Seiten werden vorerst von weiteren Maßnahmen absehen", erfuhr die Nachrichtenagentur dpa aus informierten Kreisen in Washington. Schiffe könnten frei verkehren, während die technischen Gespräche zur Umsetzung des Rahmenabkommens fortgesetzt werden sollen. Sie seien für die kommenden Tage geplant, sagte ein ranghoher Beamter. Zudem seien die Kanäle zur Konfliktvermeidung eingerichtet und funktionsfähig.Nach Informationen des US-Portals Axios wollen sich beide Seiten diesen Dienstag in Katars Hauptstadt Doha treffen, um ihren Streit um die Straße von Hormus beizulegen. Eine offizielle Bestätigung gab es dafür bisher nicht. US-Außenminister Marco Rubio hatte kürzlich technische Gespräche für diesen Montag oder Dienstag in Aussicht gestellt, die erneut in der Schweiz stattfinden sollten. Erwartet wurde, dass es dabei um Irans Atomprogramm geht. Wegen der jüngsten Eskalation seien die Gespräche jedoch verlegt und der Schwerpunkt auf die Straße von Hormus gelegt worden, meldete Axios.In den vergangenen Tagen hatte es erneut Angriffe des US-Militärs in Iran nach Attacken auf Schiffe in der Meerenge gegeben, die Washington Teheran zugeschrieben hatte. Irans Revolutionsgarde wiederum attackierte Ziele in den mit den USA verbündeten Golfstaaten Kuwait und Bahrain. Auslöser waren unterschiedliche Auslegungen des vor rund zwei Wochen unterzeichneten Rahmenabkommens zur Beendigung des Krieges - insbesondere hinsichtlich der Bestimmungen zu der für den Welthandel wichtigen Straße von Hormus.Laura OtterTrump: Morgen Treffen mit Iran in Doha Vertreter der USA und Irans werden sich nach Angaben von US-Präsident Donald Trump an diesem Dienstag in Katars Hauptstadt Doha treffen. „Iran hat um ein Treffen gebeten“, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. Weitere Angaben etwa zum Ziel der Gespräche machte Trump nicht.Erst kurz zuvor hatte Iran noch Berichte über einen möglichen weiteren aktuellen Verhandlungstermin mit den USA zurückgewiesen. Eine Gesprächsrunde werde stattfinden, „sobald die Voraussetzungen geschaffen sind und Einigkeit über Termin und Veranstaltungsort erzielt wurde“, sagte Vizeaußenminister Kasem Gharibabadi laut der iranischen Nachrichtenagentur Isna. „Das Abhalten von technischen Sitzungen der Arbeitsgruppen ist für diese Woche nicht geplant.“ Konsultationen würden über Vermittler jedoch fortgesetzt, sagte Gharibabadi.Das US-Portal „Axios“ berichtete jüngst, dass sich beide Seiten an diesem Dienstag in Doha treffen wollen, um ihren Streit um die für den weltweiten Energiehandel wichtige Straße von Hormus beizulegen. Iran: Keine Gespräche über Friedensvereinbarung diese Woche Iran hat Berichte über ein baldiges Treffen von Arbeitsgruppen zur Umsetzung der Absichtserklärung mit den USA zurückgewiesen. In dieser Woche seien keine Treffen dieser Art geplant, sagte der stellvertretende iranische Außenminister Kazem Gharibabadi der Nachrichtenagentur Tasnim zufolge. Zuvor hatte ​die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf eine mit den Verhandlungen vertraute Person gemeldet, dass die technischen Teams beider Länder in den kommenden Tagen in Doha zusammenkommen sollten. Gharibabadi erklärte, dass die Konsultationen zwischen Iran und Katar über die US-Verpflichtungen wie geplant fortgesetzt würden. Die Gespräche der technischen Arbeitsgruppen in Doha seien jedoch nicht bestätigt. Iran: Sechs Milliarden Dollar eingefrorener Gelder werden freigegeben Nach einer ​Einigung mit den USA zur Aufhebung von Sanktionen im Öl- ⁠und Petrochemiesektor werden nach Angaben aus Teheran sechs Milliarden von insgesamt zwölf Milliarden Dollar an ​eingefrorenen ​iranischen Geldern aus Katar freigegeben. Dies ‌erklärt der iranische Präsident Massud Peseschkian ‌staatlichen Medien zufolge. Syrien: Israel greift Ziele im Süden an Israels Armee hat in Syrien nach dortigen Angaben Ziele in der südlichen Provinz Daraa angegriffen. Die staatliche Nachrichtenagentur Sana berichtete, Israels Armee sei mit mehreren Militärfahrzeugen in den Ort Abdin eingefahren. Anwohner hätten Straßen blockiert und Steine geworfen. Die Aktivisten der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte berichteten, nach der Konfrontation habe Israel das Gebiet mit Artillerie und Maschinengewehren beschossen, woraufhin mehrere Familien geflohen seien.Die israelische Armee teilte am Sonntag mit, sie habe am Samstag „mehrere bewaffnete Terroristen“ im südlichen Syrien getötet. Die Armee werde dort weiter im Einsatz bleiben, um jegliche Bedrohung für israelische Zivilisten und israelische Soldaten zu beseitigen. Zu den Vorfällen in Abdin am Sonntagabend äußerte sich die Armee nicht. Ein Anwohner sagte der Deutschen Presse-Agentur am Montag, israelische Soldaten hätten einen Kontrollpunkt am Ortseingang von Abdin errichtet und Anwohner teils durchsucht. Er bestätigte, dass die Anwohner daraufhin die Straße blockiert und Steine geworfen hätten. Die Soldaten seien am späten Abend abgezogen, dann sei der Ort angegriffen worden. Einige Familien seien in Panik geflohen. Inzwischen habe sich die Lage wieder beruhigt.Die Gegend sei „ständig Ziel von Angriffen“ Israels, darunter mit Artillerie, Mörsern und Maschinengewehren, berichtete die Staatsagentur Sana. Israelische Soldaten würden in Daraa auch militärische Kontrollpunkte errichten, Häuser durchsuchen und Anwohner befragen. Diese seien durch das israelische Vorgehen eingeschränkt in ihrer Bewegung und bei ihrer Arbeit in der Landwirtschaft.In Syrien war Ende 2024 der langjährige Machthaber Baschar al-Assad gestürzt worden. Seitdem hat Israels Armee die Einsätze im südlichen Syrien deutlich ausgeweitet. Israel hatte ein Deeskalationsabkommen beider Länder von 1974 nach dem Sturz Assads für nichtig erklärt und nach dem Umbruch in Syrien auch Hunderte Ziele in dem Nachbarland bombardiert. Laut Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu soll die Armee in der Region mögliche Angriffe auf israelisches Gebiet verhindern und auch die religiöse Minderheit der Drusen schützen, die als Verbündete Israels gelten. Israel hat Sorge, dass mit Iran verbündete Gruppen im strategisch wichtigen Gebiet nahe den Golanhöhen erstarken könnten. Syrien betrachtet das Vorgehen dagegen als völkerrechtswidrige Besetzung seines Hoheitsgebiets. Israel: Haben massiven Tunnel der Hisbollah in Südlibanon zerstörtDie israelische Armee hat nach offiziellen Angaben im Süden Libanons einen weitreichenden unterirdischen Tunnel zerstört. Es handele sich um „Terrorinfrastruktur“ der libanesischen Hisbollah-Miliz im Gebiet der Ortes Madschdal Sun, hieß es in einer gemeinsamen Mitteilung des Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und des Verteidigungsministers Israel Katz.In der Mitteilung war von einem mehr als 200 Meter langen und über 25 Meter tiefen Tunnel die Rede. Dort sollen Hunderte Waffen gelagert gewesen sein. Außerdem hätten sich dort mehrere Abschussschächte für Angriffe auf Israel befunden. Der Tunnel war nach Militärangaben rund zehn Kilometer von der israelischen Grenze entfernt.Die USA seien im Vorfeld über die Zerstörungsaktion informiert worden, hieß es weiter in der Mitteilung von Netanjahu und Katz. Libanesische Anwohner berichteten, während der massiven Explosion habe die Erde gebebt.Iranische Vertreter bleiben wegen Angriffen den Gesprächen mit den USA fernIran hat nach eigenen Angaben wegen der jüngsten Angriffe auf das Land und nach seiner Darstellung unerfüllter Bedingungen der Absichtserklärung mit den USA nicht an den für Sonntag geplanten technischen Gesprächen teilgenommen."Einer der Gründe ist etwa zu prüfen, ob wir Zugang zu den freigegebenen Geldern haben", sagt Mehdi Fazaeili, ein Mitarbeiter aus ​dem Büro des geistlichen Oberhaupts, im staatlichen Fernsehen. "Wenn wir darauf nicht zugreifen können, ist diese Bedingung nicht erfüllt", erklärt er. Eine Stellungnahme der USA liegt zunächst nicht vor.Irans Geistliche drängen auf Abbruch der Gespräche mit den USADie einflussreichen iranischen Geistlichen fordern nach den jüngsten amerikanischen Angriffen einen Abbruch der Verhandlungen mit den USA. In einer Erklärung der theologischen Zentren in der Pilgerstadt Ghom wurden der Präsident, die Mitglieder des Sicherheitsrats und das Verhandlungsteam aufgefordert, bei einem erneuten Vertragsbruch die Gespräche mit den USA unverzüglich zu beenden.Das müsse sowohl aus gesetzlichen als auch aus religiösen Erwägungen geschehen, da ein Vertragsbruch eine Missachtung der im Rahmenabkommen festgelegten Bestimmungen darstelle, heißt es in der Erklärung, die über den Staatssender Irib verlesen wurde.Auch Medien, die den iranischen Revolutionsgarden nahestehen, halten weitere Verhandlungen mit den USA für nicht mehr tragbar. Ihren Angaben zufolge wurde durch die Angriffe bereits gegen den ersten und zentralen Punkt des Rahmenabkommens – das Ende der Kampfhandlungen an allen Fronten – verstoßen. Unter diesen Umständen seien weitere Gespräche sinnlos, so der Tenor. Im Iran-Krieg war es in den vergangenen Tagen trotz Waffenruhe erneut zu gegenseitigen Angriffen gekommen.Anstatt zu verhandeln, beschießen sich die USA und Iran wieder, schreibt Bernd Dörries, SZ-Korrespondent für Nahost:14 Tote bei Absturz von Aramco-Hubschrauber am Persischen GolfBeim ​Absturz eines Hubschraubers des Ölkonzerns Aramco an der Golfküste Saudi-Arabiens sind 14 Menschen ums Leben ​gekommen. Das Unglück ereignete sich am Sonntag in ⁠Ras Tanura am Persischen Golf im Osten des Landes, wie die ​staatliche Nachrichtenagentur ​meldete. Die Absturzursache sei unklar. ‌Unter Beteiligung der ‌zuständigen Behörden laufe eine Untersuchung, hieß es weiter.Aramco hatte am ​Freitag die ​Rohölverladung an seinem Terminal in ​Ras Tanura nach einer fast viermonatigen Unterbrechung wieder aufgenommen. Saudi-Arabien, der weltgrößte Ölexporteur, ‌fährt wie andere Produzenten in der Region ‌seine Exporte hoch, ‌nachdem sich die USA und ​Iran auf ein Ende ihres Krieges ​verständigt hatten. Allerdings setzten beide Seiten ‌ihre Angriffe fort und warfen sich gegenseitig den Bruch des vorläufigen Waffenstillstands vor.Iran beansprucht alleinige Kontrolle über Straße von HormusIran beansprucht die Kontrolle des Schiffsverkehrs durch die für den Welthandel wichtige Straße von Hormus aufs Neue allein für sich. „Die Straße von Hormus wird innerhalb der kommenden 30 Tage wieder vollständig unter die Verwaltung Irans gestellt“, sagte Außenminister Abbas Araghtschi bei einer Pressekonferenz in der irakischen Hauptstadt Bagdad. Die Verantwortung für die Meerenge liege allein bei Iran, bekräftige Araghtschi. „Jegliche Einmischung oder der Versuch, parallele Strukturen zu schaffen, würde die Lage weiter verkomplizieren, zusätzliche Spannungen erzeugen und die Wiedereröffnung dieser strategisch zentralen Wasserstraße verzögern“, sagte Araghtschi.Die Öffnung der Straße von Hormus für die Schifffahrt ist ein zentraler Bestandteil des jüngst vereinbarten Rahmenabkommens zwischen den USA und Iran. Darin ist festgelegt, dass Iran während der 60-tägigen Verhandlungen keine Gebühren für die Passage von Schiffen verlangen darf. Wie es danach weitergeht, soll Iran mit Oman aushandeln - unter Beachtung des internationalen Rechts und Einbeziehung der Anrainerstaaten. Völkerrechtler halten Gebühren für problematisch.Iran greift US-Militär in Bahrain und Kuwait anIran hat nach eigenen Angaben als Reaktion auf US-Angriffe Standorte der amerikanischen Streitkräfte im Persischen Golf beschossen. Bahrain meldet, iranische Drohnen hätten das Land am frühen Samstagmorgen angegriffen – dort liegt der Heimathafen der US-amerikanischen fünften Flotte. In Bahrain sind nach Angaben des Innenministeriums ​Sirenen zu hören. Die kuwaitische Armee teilt zudem mit, die Luftabwehr wehre ⁠derzeit Raketen- und Drohnenangriffe ab. Von Schäden ist zunächst keine Rede.Die iranische Revolutionsgarde bekennt sich im Staatsfernsehen zu den Angriffen und teilt mit, die Verletzung des Waffenstillstands durch die USA widerspreche einer Vereinbarung und werde zur "vollständigen Einstellung ​aller diplomatischen Prozesse" ​führen, heißt es in der Erklärung weiter. Die jüngste Welle an US-Angriffen ‌auf Iran sind indes einem Bericht des ​Senders ​Fox News zufolge "abgeschlossen". ​Der Sender beruft sich dabei auf ‌einen Vertreter des US-Verteidigungsministeriums. US-Militär fliegt erneut Angriff gegen Iran – Trump droht mit VernichtungUS-Streitkräfte haben nach eigenen Angaben einen weiteren Vergeltungsschlag gegen Iran verübt. Mehrere Ziele – darunter Luftabwehrstellungen, Drohnenlager und Überwachungsinfrastruktur – seien angegriffen worden, teilt das Regionalkommando Centcom mit. Anlass sei ein iranischer Angriff auf einen Frachter gewesen. Der iranische Staatssender Irib meldet, in einem Dorf bei der Stadt Sirik seien Explosionsgeräusche zu hören gewesen, Geschosse seien in einen Kommunikationsturm eingeschlagen. Es ist der zweite US-Angriff auf Iran seit Unterzeichnung des Rahmenabkommens zwischen beiden Ländern Mitte Juni. Bereits in der Nacht zum Samstag hatten die USA iranische Militäranlagen beschossen – als Reaktion auf die Attacke auf das Containerschiff Ever Lovely am Donnerstag. Dem neuen Angriff vorausgegangen war ein weiterer, nahezu identischer Vorfall: Das US-Regionalkommando Centcom hatte am Samstag gemeldet, dass ein Frachtschiff von einem unbekannten Geschoss getroffen worden sei. Laut New York Times handelt es sich um den unter panamaischer Flagge fahrenden Tanker Kiku, der am Donnerstag in Katar ausgelaufen und auf dem Weg in die Vereinigten Arabischen Emirate war. US-Präsident Donald Trump ​bestätigt den Angriff auf Ziele in Iran. Getroffen worden seien ⁠Lager für Raketen und Drohnen sowie Radarstellungen an der Küste, teilt Trump auf ​Truth Social mit. Als Grund nennt ‌er die Verletzung eines Waffenstillstandsabkommens. "Es ‌könnte der Punkt kommen, an dem wir nicht mehr vernünftig sein können und gezwungen ​sind, die Arbeit, ​die wir sehr erfolgreich begonnen ​haben, militärisch zu Ende zu bringen", schreibt Trump weiter. "Wenn das passiert, wird die Islamische Republik Iran nicht ‌mehr existieren".Hisbollah-Chef: Abkommen Libanons mit Israel ist „Schande“Hisbollah-Generalsekretär Naim Kassim hat das Rahmenabkommen zwischen Israel und Libanon als „Erniedrigung“, „Schande“ und „Verzicht auf die Souveränität“ bezeichnet und dessen Aufhebung gefordert. An die libanesische Regierung gerichtet sagte Kassim laut einem Statement des Hisbollah-TV-Senders al-Manar, es sei an der Zeit, von Fehlentscheidungen abzurücken. Diese würden Libanon zugrunde richten.Kassim kritisierte insbesondere, dass ein israelischer Rückzug aus Südlibanon an die Entwaffnung der Hisbollah geknüpft werde. Dies überschreite „rote Linien“, ermögliche Israel Einfluss auf innere Angelegenheiten Libanons und legitimiere eine fortgesetzte Besatzung.Die Hisbollah werde ihren „Widerstand“ gegen Israel fortsetzen, sagte Kassim. Man werde mit politischen und internationalen Mitteln auf einen vollständigen israelischen Rückzug drängen und „als Widerstand auf dem Schlachtfeld“ aktiv bleiben, bis die Besatzung beendet sei.Libanon: Israelischer Drohnenbeschuss im Süden Auch nach der Unterzeichnung des Abkommens zwischen Israel und Libanon ist im Süden Libanons eine israelische Drohne eingeschlagen. Das Geschoss sei in der Region Nabatija niedergegangen, meldete die staatliche libanesische Nachrichtenagentur. Der Angriff erfolgte einen Tag nach der Unterzeichnung eines ​von den USA vermittelten Sicherheitsabkommens zwischen Israel und Libanon. Die Vereinbarung soll die Spannungen an der Grenze nach monatelangen Gefechten mit der Hisbollah-Miliz ⁠abbauen. Israel bestätigte den Drohnenangriff in Südlibanon. Das Militär teilte der Nachrichtenagentur Reuters mit, es habe den Schlag mit einer Drohne ausgeführt, da sich keine eigenen Truppen in der unmittelbaren Umgebung befänden. Ziel sei eine Person gewesen, die eine Bedrohung für die israelischen ​Streitkräfte dargestellt habe.Worauf genau sich die beiden Länder geeinigt haben, hat Nahost-Korrespondent Bernd Dörries zusammengefasst:Bahrain meldet iranischen Drohnenangriff Nach erneuten Angriffen zwischen den USA und Iran hat der Golfstaat Bahrain einen iranischen Drohnenangriff gemeldet. Mehrere iranische Drohnen hätten am frühen Morgen angegriffen, teilte das Außenministerium mit. Es handle sich um einen eklatanten Verstoß gegen die Souveränität Bahrains. Das Königreich behält sich das Recht vor, seine Souveränität und Sicherheit zu verteidigen, meldet ​die staatliche Nachrichtenagentur. Ein genauer Angriffsort wurde nicht genannt. Auch zu möglichen Verletzten oder Schäden wurden keine Angaben gemacht.Mehr ladenTickarooLive Blog Software