Verfolgung von iranischen Musikerinnen: Wasser findet immer seinen Weg
Iranische Künstlerinnen wie Parastoo Ahmadi spielen Musik unter lebensgefährlichen Bedingungen. Das Mullah-Regime in Teheran ahndet jede Performance – vergeblich.
Sängerin Parastoo Ahmadi wurde 74 Peitschenhieben verurteilt, weil sie ohne Hijab aufgetreten ist
Hosseinronaghi/CC
Die bloße Existenz reicht in der Islamischen Republik Iran aus, um potenziell ins Fadenkreuz des Regimes zu geraten – vor allem dann, wenn man eine iranische Bürgerin ist. Und noch viel mehr, wenn diese singt.







