Am Freitagnachmittag will sich ein 23-jähriger Georgier im Starnberger See abkühlen. Kurze Zeit später geht er unter. Zeugen springen ins Wasser – doch dem jungen Mann können sie nicht mehr helfen. Taucher bergen ihn schließlich aus acht Metern Tiefe. Er ist einer von mehreren Badetoten, die Bayern in diesen Tagen zählt. Opfer einer extremen Wetterlage, die Mensch, Tier und Natur fordern – und in manchen Fällen überfordern.
Hochsommer im Münchner Umland: Die Hitze belastet Menschen, Retter und Natur
Beim Baden im Starnberger See stirbt ein 23-Jähriger. In den Notaufnahmen der Kliniken herrscht Hochbetrieb und die Waldbrandgefahr steigt weiter an.














