PfadnavigationHomeSportFußballWMArtikeltyp:LivetickerWM 2026US-Reporterin entschuldigt sich für Äußerungen über BosnienStand: 13:22 UhrZum ersten Mal bei dieser WM trifft ein anderer Spieler für Argentinien als Lionel Messi. Giovani Lo Celso zirkelt einen Freistoß perfekt ins Eck. Jordaniens Keeper gibt dabei keine gute Figur ab. Sehen Sie das 1:0 hier im Video.Die US-Journalistin Abigail Velez rudert nach ihrem abfälligen Kommentar zum nächsten Gegner der USA reumütig zurück. Außerdem: Nach seiner Einwechslung stellt Messi gegen Jordanien gleich drei Rekorde auf. Alle News im WM-Ticker.Die Fußball-Weltmeisterschaft spielt in den USA, Kanada und Mexiko. Bleiben Sie hier auf dem Laufenden über alles Wichtige rund um das Turnier und die deutsche Nationalmannschaft.12:46 Uhr – Sonntag, 28. Juni„Unsensibel und unangemessen“, stellt die TV-Frau klarNach umstrittenen Äußerungen über Bosnien-Herzegowina während der WM hat sich die US-TV-Reporterin Abigail Velez entschuldigt. Ihre Aussagen seien ein missglückter Versuch gewesen, „ein bisschen Spaß“ zu machen, schrieb die Journalistin des Lokalsenders ABC7 in Los Angeles auf ihrer Instagram-Seite. Bosnien-Herzegowina ist der Gegner von Gastgeber USA im Sechzehntelfinale in der Nacht zu Donnerstag in Santa Clara (2.00 Uhr, im Sport-Ticker der WELT).Velez hatte während einer Übertragung gesagt: „Eine Sache zu Bosnien: Ich könnte nicht einmal auf einer Karte zeigen, wo es liegt. Ich habe keine Ahnung von Bosnien und will es auch gar nicht wissen. Denn Team USA ist zurück und besser denn je. Macht euch bereit, Bosnien, denn ihr wollt es zwar nicht – aber ihr werdet es kriegen!“ Damit sei sie „zu weit gegangen“, erklärte die Journalistin im Nachgang. Ihre Kommentare seien „unsensibel und unangemessen“ gewesen: „Ich entschuldige mich bei den Menschen in Bosnien und bei der bosnischen Fußballmannschaft.“ 11:22 Uhr – Sonntag, 28. JuniArnautovics Ellenbogenschlag – für Ittrich eine Rote KarteÖsterreichs Nationalspieler Marko Arnautovic hätte nach Ansicht von Ex-Schiedsrichter Patrick Ittrich weit vor seinem Treffer gegen Algerien (3:3) vom Platz gestellt werden können. „Die Aktion ist ein Schlag. Für mich ist das eine Rote Karte“, sagte TV-Experte Ittrich bei MagentaTV. Der Stürmer hatte in der Anfangsphase seinen Gegenspieler Aissa Mandi mit dem Ellenbogen am Hals getroffen (11.). Der Algerier musste behandelt werden, Arnautovic sah die Gelbe Karte. Für Ittrich stellte sich die Frage, warum sich der Videoassistent nicht zu Wort meldete. „Wahrscheinlich haben ein paar Prozentpunkte gefehlt“, mutmaßte der frühere Bundesliga-Spielleiter.Was für eine irre Nachspielzeit! In der 94. Minute schockt Algeriens Mahrez die Österreicher, doch Kalajdzic schlägt in letzter Sekunde zurück und rettet Österreich vor dem Aus. Sehen Sie das Tor hier im Video.07:13 Uhr – Sonntag, 28. JuniMessi reiht sich in Riege von Beckham und Pelé einMit Lionel Messi als treffsicherem Edeljoker hat Argentinien einen Jubiläumssieg gefeiert. Der Titelverteidiger setzte sich zum WM-Gruppenabschluss trotz einer XXL-Rotation in der Startelf gegen Jordanien mit 3:1 (2:0) durch und holte seinen 50. Sieg bei Weltmeisterschaften. Erfolgreicher sind in der WM-Geschichte nur Rekordweltmeister Brasilien (78) und Deutschland (70). Messi kam erstmals seit 20 Jahren bei einem WM-Spiel von der Bank. Bei seiner Einwechslung in der 60. Minute brandete riesiger Jubel auf – und der wurde knapp 20 Minuten später noch lauter: Messi baute per Freistoß seinen Torrekord auf nun 19 WM-Treffer aus. Der 39-Jährige ist zudem der erste Spieler der Geschichte, der in sieben aufeinanderfolgenden WM-Spielen mindestens ein Tor erzielt hat. Es war sein 72. Freistoßtor in seiner Karriere, darunter sein 12. für Argentinien. Messi hat nun 123 Länderspieltore – in 202 Einsätzen liegt er damit auf Platz zwei der ewigen Bestenliste hinter Cristiano Ronaldo mit 145 Toren. Messi war neben dem französischen Stürmer Just Fontaine und der brasilianischen Legende Jairzinho einer von nur drei Spielern, die in sechs aufeinanderfolgenden WM-Spielen ein Tor erzielten. Messi gehört zudem zu den sechs Spielern seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1966, die bei einer Weltmeisterschaft zwei Freistoßtore erzielten. Er reiht sich damit in die Riege von Pelé, Rivellino, Téofilo Cubillas, Bernard Genghini und David Beckham ein.Nach seiner Einwechslung trägt sich auch Superstar Lionel Messi in die Torschützenliste ein. Der Superstar der Argentinier setzt einen Freistoß flach ins Tor. Sehen Sie das 3:1 gegen Jordanien hier im Video.06:14 Uhr – Sonntag, 28. JuniÖsterreich rettet sich vor dem Aus – Argentinien gewinntMit einem spektakulären Unentschieden haben sich Österreich und Algerien ihren Platz im Sechzehntelfinale gesichert. In einem am Ende dramatisch spannenden Spiel in Kansas City gab es ein 3:3 (1:1). Erst ein Treffer von Saša Kalajdžić in der Nachspielzeit (90.+6) sicherte dabei das Remis – der zweite Treffer von Algeriens Riyad Mahrez (90.+3) hatte Österreich zwischenzeitlich aus dem Turnier befördert. Mit Lionel Messi als treffsicherer Edeljoker hat Argentinien einen Jubiläumssieg gefeiert. Der Titelverteidiger setzte sich trotz einer XXL-Rotation in der Startelf gegen Jordanien mit 3:1 (2:0) durch und holte seinen 50. Sieg bei Fußball-Weltmeisterschaften. Erfolgreicher sind in der WM-Geschichte nur Rekordweltmeister Brasilien (78) und Deutschland (70). Österreich rettet sich in einer irren Partie in die K.-o.-Phase. In der Nachspielzeit geht Algerien plötzlich in Führung, Österreich ist raus – doch dann macht Kalajdzic das wahnwitzige Drama perfekt. Die Highlights im Video.05:52 Uhr – Sonntag, 28. JuniSüdafrikas Trainer stellt Karriereende infrageSüdafrikas Trainer Hugo Broos stellt sein Karriereende beim südafrikanischen Verband infrage. „Vor Monaten habe ich gesagt, es muss jetzt rum sein, ich bin 74. Ich war 19, als ich meinen ersten Profi-Vertrag unterschrieben habe. Das sind 55 Jahre im Fußball, das muss jetzt das Ende sein. Aber je näher das Ende kommt, desto mehr denkst du darüber nach“, sagte der Belgier vor dem Sechzehntelfinale seines Teams gegen Kanada. „Wir werden sehen. Ich weiß es im Moment nicht.“Broos betonte in der Pressekonferenz, dass er seine Enkel vermisse und mehr Zeit mit der Familie verbringen wolle. „Ich stehe zu meiner Entscheidung, aber ich habe auch immer gesagt, dass ich nicht nach Hause gehen will und auf der Couch einen Kaffee trinken. Ich habe noch zu viel Energie. Vielleicht finden wir eine Lösung, für die ich weniger in Südafrika sein muss und mehr Zeit mit meiner Familie habe, wenn das möglich ist.“03:56 Uhr – Sonntag, 28. JuniGakpo bleibt trotz Schicksalsschlag beim TeamOranje-Star Cody Gakpo bleibt trotz seines persönlichen Schicksalsschlags beim niederländischen Nationalteam. Der Stürmer des FC Liverpool hatte kurz vor dem ersten K.-o.-Rundenspiel gegen Marokko zusammen mit seiner Freundin öffentlich gemacht, dass der zweite Sohn des Paares während der Schwangerschaft gestorben ist.Nach Rücksprache mit seiner Freundin habe Gakpo aber entschieden, die WM zu Ende zu spielen, teilte der Verband mit. Der KNVB werde alles tun, Gakpo und seine Freundin in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen, hieß es in der Mitteilung.03:35 Uhr – Sonntag, 28. JuniPortugal enttäuscht, Kongo weiterWM-Mitfavorit Portugal hat nach dem nächsten schwachen Auftritt den Gruppensieg verpasst. Im dritten Vorrunden-Spiel kam das Team von Cristiano Ronaldo nur zu einem sehr glücklichen 0:0 gegen starke Kolumbianer. Platz eins in der Gruppe K ging damit völlig verdient an die Südamerikaner, Platz zwei an Portugal. Platz drei ging an die DR Kongo nach einem 3:1 gegen Usbekistan. Die DR Kongo gehört zu den acht besten Gruppendritten, die sich für die K.-o.-Runde qualifizieren.Die portugiesische Nationalmannschaft verpasst den Gruppensieg. Gegen Kolumbien bleibt die Offensive um Cristiano Ronaldo blass. Der VAR und Portugals Torwart verhindern die Pleite. Sehen Sie die Highlights der Partie hier im Video.02:32 Uhr – Sonntag, 28. JuniSchottlands Trainer tritt zurückDer schottische Nationaltrainer Steve Clarke hat sein Amt unmittelbar nach dem feststehenden Aus niedergelegt. „Natürlich sind wir alle enttäuscht, dass wir bereits in der Gruppenphase der Weltmeisterschaft ausgeschieden sind“, sagte Verbandschef Ian Maxwell einer Mitteilung zufolge. „Dennoch dürfen wir die unbestreitbaren Fortschritte unter Steve in den vergangenen sieben Jahren nicht aus den Augen verlieren.“Schottland hatte in der Gruppe C hinter Brasilien und Marokko mit drei Punkten nur Platz drei belegt. Nach mehreren Tagen Wartezeit stand das Aus dann nach den Spielen in Englands Gruppe L am Samstagabend endgültig fest. Der 62 Jahre alte Clarke dankte seinen Spielern in einem offenen Brief. „Ohne sie hätten wir all die Erinnerungen, die wir seit 2019 bis heute gesammelt haben, niemals erleben können“, sagte er. „Sie verdienen jedes Lob und jede Anerkennung, die ihnen entgegengebracht wird, und es war mir eine große Ehre, ihr Trainer zu sein.“23:14 Uhr – Samstag, 27. JuniBrown wird wohl rechtzeitig fitGute Nachricht vor dem ersten K.-o.-Spiel der deutschen Nationalelf: Nathaniel Brown ist zurück im Teamtraining. Der 23 Jahre alte Außenverteidiger war nach DFB-Angaben bei der geschlossenen Übungseinheit zwei Tage vor dem Sechzehntelfinale am Montag (22.30 Uhr/ZDF und MagentaTV) gegen Paraguay mit dabei. Damit sind die Einsatzchancen des Frankfurter WM-Debütanten für die Partie in Foxborough deutlich gestiegen. Brown, der vor einem Wechsel zum FC Bayern München steht, hatte beim 1:2 gegen Ecuador wegen muskulärer Probleme gefehlt. Der Leipziger David Raum überzeugte als Ersatzmann links hinten nicht.20:01 Uhr – Samstag, 27. JuniGakpos Freundin verliert BabyKurz vor dem ersten K.o.-Runden-Spiel gegen Marokko hat Oranje-Star Cody Gakpo einen familiären Schicksalsschlag zu verkraften. Die Freundin des niederländischen Nationalspielers teilte via Instagram mit, dass das gemeinsame Baby des Paars während der Schwangerschaft gestorben sei: „Mit gebrochenem Herzen teilen wir die schreckliche Nachricht, dass unser kleiner Junge während der Schwangerschaft gestorben ist“, schrieb Noa van der Bij. „Danke euch für alle Liebe und Unterstützung.“Gakpo und seine Freundin hatten am 30. Mai via Instagram verkündet, dass sie wieder Nachwuchs erwarten. Das Paar hat bereits einen zwei Jahre alten Sohn.19:42 Uhr – Samstag, 27. JuniSchiedsrichter für Deutschland-Spiel nominiertDie deutsche Nationalmannschaft bekommt es erneut mit Schiedsrichter Jalal Jayed zu tun. Der Marokkaner leitet am Montag (22.30 Uhr/ZDF und MagentaTV) im Boston Stadium in Foxborough die Partie im Sechzehntelfinale zwischen der DFB-Elf und Paraguay. Der 39-Jährige hatte bereits das deutsche Auftaktspiel am 14. Juni beim 7:1-Sieg gegen WM-Neuling Curaçao in Houston geleitet. Unterstützt wird Jayed dabei an den Seitenlinien erneut von seinen Landsleuten Zakaria Brinsi und Mostafa Akarkad. Vierter Offizieller ist Ma Ning aus China.19:31 Uhr – Samstag, 27. JuniIbrahimovic verwundert über NorwegerZlatan Ibrahimovic hat die norwegische Aufstellung beim 1:4 gegen Frankreich kritisiert. „Norwegen hat die Chance, die Gruppe zu gewinnen und leichtere Gegner in der K.o.-Runde zu bekommen, und trotzdem haben sie Angst vor dem Spiel“, sagte der Schwede in seiner Funktion als TV-Experte beim US-Sender Fox Sports.Norwegens Nationaltrainer Ståle Solbakken hatte bei der Partie zahlreiche Leistungsträger wie Topstürmer Erling Haaland oder Kapitän Martin Ödegaard auf der Bank gelassen, obwohl es in dem Duell noch um den Gruppensieg ging. „Das ist nicht die Mentalität, die man braucht, wenn man für sein Land bei der Weltmeisterschaft spielt“, findet Ibrahimovic.Ousmane Dembélé führt Frankreich im Alleingang zum Gruppensieg. Gegen Norwegen erzielt der Weltfußballer drei Tore in nur 30 Minuten. Sehen Sie Dembélés Dreierpack hier im Video.19:27 Uhr – Samstag, 27. JuniVerwaltigungsvorwurf – Hakimi legt Beschwerde einIm Verfahren um Vergewaltigungsvorwürfe gegen WM-Teilnehmer Achraf Hakimi hat der Fußball-Nationalspieler von Marokko Kassationsbeschwerde eingelegt. Der Verteidiger von Paris Saint-Germain wendet sich laut Informationen des Fernsehsenders BFMTV damit an Frankreichs oberstes Gericht, nachdem seine vorherige Berufung gegen die Entscheidung des Untersuchungsrichters erfolglos geblieben war.Dem Außenverteidiger, der früher auch für Borussia Dortmund spielte, wird vorgeworfen, im Jahr 2023 eine Frau in seiner Wohnung in Paris vergewaltigt zu haben. Der 27 Jahre alte Kapitän der marokkanischen Nationalmannschaft bestreitet die Anschuldigungen seit Beginn des Verfahrens und spricht von einer falschen Beschuldigung.Achraf Hakimi möchte noch einmal vor Gericht aussagenQuelle: Jess Stiles/ZUMA Press Wire/dpa17:34 Uhr – Samstag, 27. JuniVöller verbreitet ZuversichtDFB-Sportdirektor Rudi Völler sagt vor dem Start in die K.o.-Phase mit dem Spiel der Nationalmannschaft am Montag gegen Paraguay: „Jetzt geht die WM richtig los! Und der Glaube ist da, dass wir alles herausholen, dass wir absolut ans Limit gehen, ein richtig gutes Spiel machen und natürlich in die nächste Runde einziehen.“ Mit anschließenden Top-Gegnern wie dem möglichen Achtelfinalgegner Frankreich, der Niederlande (Viertelfinale) oder Spanien (Halbfinale) mochte sich Völler noch nicht beschäftigen: „Klar, es gibt Nationen, die zu den Topfavoriten gehören. Dazu gehört auch Frankreich. Aber damit befassen wir uns jetzt nicht.“ 16:36 Uhr – Samstag, 27. JuniMessi zunächst auf der BankLionel Messi wird geschont. Bei Argentiniens letztem Gruppenspiel gegen Jordanien wird der Superstar nicht in der Startelf stehen. Das teilte Trainer Lionel Scaloni vor dem Spiel am Sonntag (4.00 Uhr/ZDF und MagentaTV) in Dallas mit. „Leo wird ein bisschen später spielen“, sagte Scaloni. Messi führt mit fünf Treffern aus zwei Spielen die Torschützenliste des Turniers an. Argentinien steht bereits als Gruppensieger fest und wird im Sechszehntelfinale auf das Überraschungsteam Kap Verde treffen. 15:54 Uhr – Samstag, 27. JuniSchottlands Chance liegt bei 0,07 ProzentDa schwenken selbst größte Optimisten die weiße Fahne. Laut Statistik-Anbieter Opta sind die Chancen Schottlands auf das Erreichen der K.-o.-Runde auf 0,07 Prozent gesunken. Die Mannschaft von Steve Clarke braucht nun drei Ereignisse zum Weiterkommen:Ghana muss Kroatien mit drei oder mehr Toren Unterschied besiegen.Usbekistan muss gegen die DR Kongo entweder unentschieden spielen oder gewinnen, jedoch nicht mit vier oder mehr Toren Differenz.Österreich muss Algerien mit zwei oder mehr Toren Unterschied besiegen.Vor dem entscheidenden WM-Duell mit Marokko gerät Jürgen Klopp ins Schwärmen. Der ehemalige Liverpool-Trainer lobt die schottischen Fans, ihre Fußballkultur und die Leidenschaft der Mannschaft.14:56 Uhr – Samstag, 27. Juni„Macht doch endlich!“, brüllt Bielsa Marcelo Bielsa schied mit Uruguay chancenlos aus der Weltmeisterschaft aus. Als das feststand, verlor der 70-jährige Trainer die Nerven. Nach dem 0:1 gegen Spanien musste er zum obligatorischen TV-Interview erscheinen. Das alles ging ihm aber nicht schnell genug. Daher brüllte der Mann mit dem Spitznamen „El Loco“ (Der Verrückte) die TV-Reporterin mit weiß aufgerissen Augen an. „Macht doch endlich!“, schrie Bielsa und gestikulierte mit den Händen. Was er nicht wusste: Die Kamera lief schon, sodass der Wutanfall des Argentiniers im TV zu sehen war. Die Journalistin blieb im Gegensatz zu ihrem Interviewpartner cool und stellte ungerührt ihre Fragen. Gute Sätze gab es von dem Bielsa in diesem Gespräch aber nicht mehr, die sagte er später auf der Pressekonferenz: „Die Journalisten und die Fans des uruguayischen Fußballs wollen mir berechtigterweise die Schuld geben. Ich bin der Verantwortliche und muss das akzeptieren.“ Er dürfte seinen Posten in Kürze los sein.14:45 Uhr – Samstag, 27. Juni„Katastrophen-Weltmeisterschaft“, schimpft der IranerDer iranische Kapitän Mehdi Taremi hat die Fifa nach der letzten Partie der Gruppenphase wegen der erschwerten Bedingungen für seine Nationalmannschaft scharf kritisiert. „Es ist eine Katastrophen-Weltmeisterschaft“, sagte Taremi nach dem 1:1 gegen Ägypten. Die iranische Nationalmannschaft muss wegen Einreisebeschränkungen für jedes Spiel aus dem WM-Quartier im mexikanischen Tijuana in die USA einreisen und darf nur für kurze Zeiträume vor und nach den Spielen in den Vereinigten Staaten bleiben. Dramatik bis zur letzten Sekunde in Seattle: Der Iran glaubt nach einem späten Treffer bereits an den erstmaligen Einzug in die K.-o.-Runde einer Weltmeisterschaft. Doch nach einer VAR-Überprüfung erkennt der Schiedsrichter das Tor wegen einer knappen Abseitsstellung nicht an.13:12 Uhr – Samstag, 27. JuniÄgypten hofft auf SalahNach seiner frühen Auswechslung im letzten Gruppenspiel roht Ägyptens Superstar Mohamed Salah nach Angaben seines Trainers keine Verletzungspause. „Er wird noch untersucht, wir warten noch auf die Diagnose. Ich habe mit Salah gesprochen und er hat gesagt, es ist okay“, sagte Hossam Hassan nach dem 1:1 gegen den Iran. „Ich denke, er wird zurückkommen.“12:05 Uhr – Samstag, 27. JuniDie Pleite gegen Ecuador hallt nach im DFB-TeamDer nächste Gegner der deutschen Nationalmannschaft steht fest, das Team trifft am Montag im Sechzehntelfinale auf Paraguay (22.30 Uhr, MagentaTV und ZDF). Doch die Pleite im letzten Gruppenspiel gegen Ecuador (1:2) hallt nach. DFB-Geschäftsführer Andreas Rettig sagte bei MagentaTV, die Niederlage sei „für uns ein ungewohntes Gefühl nach elf Siegen in Folge gewesen. Aber ich denke, das war ein wichtiges Spiel. Wir wissen, dass wir nun das Messer am Hals haben in den K.o.-Spielen. Das hatten wir schon einmal gegen die Slowakei. Auch da war der Druck groß. Wir werden am Montag das Slowakei-Gesicht sehen und nicht das Ecuador-Gesicht“. Nach der Niederlage gegen Ecuador analysiert Mats Hummels, woran die deutsche Mannschaft gescheitert ist. Besonders an Intensität hat es aus seiner Sicht gemangelt. „Wir haben eine Mannschaft, die da ein bisschen zaghafter ist“, sagt Hummels.09:15 Uhr – Samstag, 27. JuniIran kommt im „Pride Match“ zu Remis gegen ÄgyptenDer Iran hat im von Debatten begleiteten „Pride Match“ gegen Ägypten unentschieden gespielt und kann allen Widrigkeiten zum Trotz auf den erstmaligen Einzug in die K.o.-Phase bei einer Fußball-WM hoffen. Die Mannschaft von Trainer Amir Ghalenoei trennte sich nach einer dramatischen Schlussphase 1:1 (1:1) vom Team um Superstar Mohamed Salah, für das der Einzug ins Sechzehntelfinale schon vor dem Spiel feststand. Im WM-Stadion von Seattle traf Mahmoud Saber für Ägypten (5. Minute). Ramin Rezaeian glich für den Iran aus (14.). Mehdi Taremi scheiterte zudem mit einem Foulelfmeter an Ägyptens Torwart Ufa Schobeir (11.). Dramatik bis zur letzten Sekunde in Seattle: Der Iran glaubt nach einem späten Treffer bereits an den erstmaligen Einzug in die K.-o.-Runde einer Weltmeisterschaft. Doch nach einer VAR-Überprüfung erkennt der Schiedsrichter das Tor wegen einer knappen Abseitsstellung nicht an.05:56 Uhr – Samstag, 27. JuniSpanier droht WM-AusFür Spaniens Yéremy Pino könnte die WM vorbei sein. Der 23 Jahre alte Angreifer war beim 1:0 des Europameisters gegen Uruguay im letzten Gruppenspiel nach einer guten Stunde eingewechselt worden. In der Schlussphase lag Pino dann mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Rasen. Er beendete die von uruguayischer Seite teils mit Überhärte geführte Partie zwar. „Er hat eine Verletzung, die dazu führen könnte, dass er die (restliche) Weltmeisterschaft verpasst“, sagte Spaniens Trainer Luis de la Fuente aber bei der Pressekonferenz. 05:21 Uhr – Samstag, 27. JuniSchwedischer Stammspieler fällt für den Rest der WM ausDie schwedische Nationalmannschaft muss für den Rest der WM auf ihren Stammspieler Isak Hien verzichten. Der 27-Jährige, der in allen drei Gruppenspielen als Innenverteidiger in der Startelf aufgelaufen war, kann aufgrund einer Verletzung aus dem Spiel gegen Japan (1:1) nicht mehr mitwirken. Das teilte der schwedische Fußball-Verband mit. 04:02 Uhr – Samstag, 27. JuniKap Verde weiter, Uruguay rausDer kapverdische WM-Traum ist noch lange nicht ausgeträumt. Die Auswahl des kleinen Inselstaates zog durch ein zerfahrenes 0:0 gegen Saudi-Arabien bei ihrer ersten Teilnahme sensationell in die K.-o.-Runde ein. Raus ist dagegen Uruguay. Nach zwei Unentschieden verloren die Südamerikaner das entscheidende letzte Gruppenspiel verdient mit 0:1 (0:1) gegen Spanien. Der Europameister und WM-Mitfavorit sicherte sich mit sieben Punkten souverän den ersten Tabellenplatz.01:48 Uhr – Samstag, 27. JuniMessi wird geschontSuperstar Lionel Messi wird bei Argentiniens Gruppenabschluss gegen Jordanien geschont und nicht in der Startelf stehen. Das teilte Trainer Lionel Scaloni bei der Pressekonferenz vor dem Spiel mit. „Leo wird ein bisschen später spielen“, sagte Scaloni laut Übersetzer.Messi hat in seinen ersten beiden Spielen dieser Weltmeisterschaft fünf Tore geschossen und den deutschen Ex-Weltmeister Miroslav Klose als WM-Rekordtorschützen abgelöst. Der 39-Jährige kommt auf 18 WM-Treffer.01:21 Uhr – Samstag, 27. JuniTuchel muss auf James verzichtenEngland muss im abschließenden Vorrundenspiel auf Außenverteidiger Reece James verzichten. Der 26-Jährige vom FC Chelsea sei nicht mit nach East Rutherford gereist, sagte Trainer Thomas Tuchel vor der Partie gegen Panama (23.00 Uhr/MagentaTV).James plagen muskuläre Probleme am Oberschenkel. Er hatte zuletzt nicht mit der Mannschaft trainiert, in den ersten beiden Gruppenspielen aber in der Startelf gestanden. Er hoffe, dass der Defensivmann bis zu einem Sechzehntelfinale wieder fit sei, meinte Tuchel. Es werde aber knapp.step/pk/lwö/SUF/mel/luwi/saha
WM 2026: US-Reporterin entschuldigt sich für Äußerungen über Bosnien - WELT
Die US-Journalistin Abigail Velez rudert nach ihrem abfälligen Kommentar zum nächsten Gegner der USA reumütig zurück. Außerdem: Nach seiner Einwechslung stellt Messi gegen Jordanien gleich drei Rekorde auf. Alle News im WM-Ticker.








