PfadnavigationHomeSportFußballWM„Schäme mich sehr“Mitarbeiter gefeuert – Fassungslosigkeit nach Falschmeldung über Messis VaterStand: 07:48 UhrLesedauer: 2 MinutenDer amtierende Weltmeister Argentinien trifft im ersten Spiel bei dieser WM auf Algerien. Lionel Messi spielt seine sechste WM und zeigt eine herausragende Leistung. Mit drei Toren stellt er den WM-Rekord von Miroslav Klose ein. Die Highlights im Video.Eine Falschmeldung über Lionel Messis Vater sorgt in Argentinien für Empörung. Moderatorin Florencia Peña entschuldigt sich, der Sender Luzu TV trennt sich von Mitarbeitern.Nach einer fatalen Falschmeldung über Lionel Messis Vater Jorge hat sich die argentinische Schauspielerin und Moderatorin Florencia Peña bei der Familie des Fußball-Superstars öffentlich entschuldigt. In einer Sendung des Streamingdienstes Luzu TV hatte sie behauptet, Jorge Messi sei gestorben. Die an der Falschinformation beteiligten Mitarbeiter wurden entlassen, teilte Luzu TV mit. Peña beendete von sich aus die Zusammenarbeit, hieß es von beiden Seiten.„Ich bitte die Familie Messi um Verzeihung für diesen schrecklichen Moment, den sie – wie ich mir vorstellen kann – gerade durchleben“, schrieb die 51-Jährige bei Instagram. Die Falschmeldung sei ihr mitten in der Live-Sendung von der Produktion der Sendung übermittelt worden. Einem Reporter sagte Peña laut argentinischen Medien: „Ich schäme mich sehr.“ Man habe sie gebeten, es zu sagen. „Ich stand unter Schock.“Lesen Sie auchDie Familie Messi hatte nach den Spekulationen über den Gesundheitszustand des 68 Jahre alten Jorge Messi eine Stellungnahme veröffentlicht. Sohn Lionel (38), der eine sehr enge Bindung zu seinem Vater hat, hatte nach seiner Dreierpack-Gala von WM-Titelverteidiger Argentinien gegen Algerien von schweren Zeiten gesprochen, die aber nichts mit dem Fußball zu tun hätten. „Ich lehne das voll und ganz ab“„Die Familie Messi teilt mit, dass Jorge gesundheitliche Probleme hat. Derzeit steht er unter ärztlicher Beobachtung, erholt sich und zeigt angesichts seines Gesundheitszustands einen positiven Verlauf“, schrieb die Familie: „Angesichts der Berichte, Gerüchte und Spekulationen, die in den letzten Stunden kursiert sind, möchte die Familie ihr tiefes Unbehagen über den Mangel an Einfühlungsvermögen, Respekt und Skrupeln zum Ausdruck bringen, mit dem einige Personen eine streng private und familiäre Angelegenheit behandelt haben.“Der Chef des Streamingdienstes betonte, „dass mich das, was gerade in der Sendung von Luzu passiert ist, genauso empört wie euch alle; das entspricht weder mir noch dem, was wir mit unserer Arbeit vermitteln wollen. Ich lehne das voll und ganz ab.“dpa/SUF
WM 2026: Mitarbeiter gefeuert – Entsetzen nach Falschmeldung über Messis Vater - WELT
Eine Falschmeldung über Lionel Messis Vater sorgt in Argentinien für Empörung. Moderatorin Florencia Peña entschuldigt sich, der Sender Luzu TV trennt sich von Mitarbeitern.












