Zur Hitzewelle kommt die UnwettergefahrEin Temperaturrekord von 41,5 Grad und der nächste Höchstwert ist schon in Sicht: Für Sonntag sagt der Deutsche Wetterdienst (DWD) Temperaturen von bis zu 42 Grad voraus, aber es drohen auch landesweit heftige Gewitter.Heute erwartet der DWD Unwetterpotential durch heftigen Starkregen, schwere Sturmböen und großen Hagel. Auch extremes Unwetter mit bis zu 50 Litern pro Quadratmeter sei nicht ausgeschlossen. In der Nacht zum Montag werden erneut schwere Gewitter mit Starkregen erwartet. Für den Sonntag sagt der DWD Höchstwerte im Osten und Südosten von 39 bis 41 Grad voraus, in der Lausitz bis 42 Grad. In den übrigen Teilen Deutschlands werden 32 bis 38 Grad erwartet, an der Küste könnte es kühler werden. Der gerade erst aufgestellte Temperaturrekord von 41,5 Grad könnte also erneut gebrochen werden. Seit Tagen sorgt eine Hitzewelle in Deutschland für Temperaturen bis an und über die 40-Grad-Marke und lässt die Menschen kräftig schwitzen. Die Belastung ist auch deshalb so groß, weil die Temperaturen aktuell nachts keine wirkliche Abkühlung bringen. Extreme Wetterlagen wie diese sind wegen der Klimakrise hierzulande häufiger geworden – und dürften noch weiter zunehmen. Zahlen des Wetterdienstes belegen, dass die durchschnittliche Zahl der Tage mit Temperaturen über 30 Grad in Deutschland zugenommen hat.Fabian DrahmouneHitze treibt Trinkwasserverbrauch in Hamburg auf JahreshochHeiße Temperaturen treiben den Trinkwasserverbrauch in Hamburg in die Höhe. Am Mittwoch wurde mit 412,20 Millionen Litern (oder 412.195 Kubikmetern) der diesjährige Tageshöchstwert erreicht, wie ein Sprecher von Hamburg Wasser mitteilte. „Die jetzigen Verbräuche sind – noch – im Bereich der saisonal zu erwartenden Schwankungen.“ Bei den Spitzenabgaben sei immer auch relevant, wann die heißen Temperaturen auftreten. „Im Juni sind sie bei solchem Wetter quasi vorprogrammiert, weil noch nirgendwo Sommerferien sind“, teilte der Sprecher mit. Im Juli oder August auf müssen solche Spitzen nicht unbedingt auftreten.Beispielsweise waren 2023 bereits am 7. Juni Spitzenwerte erreicht und 413.000 Kubikmeter am Tag verbraucht worden (1. Juli 2025: 418.000 Kubikmeter).Fabian DrahmouneDröge fordert „Abkühl-Sofortprogramm“Die Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge fordert, angesichts der aktuellen Hitzewelle Maßnahmen zu ergreifen. „Deutschland braucht ein Abkühl-Sofortprogramm, um Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Kitas und Schulen zu klimatisieren“, sagte Dröge der „Bild am Sonntag“. Es brauche volles Tempo beim Ausbau von Klimaanlagen in Verbindung mit Solaranlagen. „Wir schlagen ein neues Förderprogramm für „Klima-Solar-Anlagen“ vor.“ Denn die Hitze untertags gehe mit hoher Sonneneinstrahlung und damit besonders viel Solarertrag einher, so Dröge.Ben MenglerAbermals Waldbrand in der Gohrischheide ausgebrochen Fast genau ein Jahr nach einem verheerenden Waldbrand in der Gohrischheide an der Landesgrenze von Sachsen zu Brandenburg ist dort erneut ein Feuer ausgebrochen. Der Brand breitete sich sehr schnell aus, wie Zeithains Bürgermeister Mirko Pollmer (parteilos) sagte. Am Abend schätzte die Feuerwehr die Lage als „ruhig, aber nicht stabil“ ein. Das Gebiet im Landkreis Meißen ist munitionsbelastet, was Löscharbeiten erschwert. Ortschaften seien aktuell nicht bedroht. In Sachsen herrscht derzeit große Hitze und Trockenheit. Die betroffene Fläche sei von zunächst drei auf inzwischen mehr als 19 Hektar angewachsen, sagte Pollmer. Am Abend waren rund 160 Einsatzkräfte aus Sachsen und Brandenburg im Einsatz, wie der stellvertretende Leiter der Feuerwehr Zeithain, Marco Bretschneider, sagte. Zudem werde weiter alarmiert. Ein Löschhubschrauber half aus der Luft bei der Brandbekämpfung. Außerdem sei ein gepanzertes Löschfahrzeug auf dem Weg in die Gohrischheide. Das Spezialfahrzeug sei gegen Splitter geschützt, falls Munition explodiere. Das Fahrzeug einer privaten Firma aus Sachsen-Anhalt habe bereits bei dem verheerenden Brand im vorigen Jahr gute Dienste geleistet, sagte Bretschneider. Ben MenglerExtremhitze: Betrieb von RRX-Linien pausierte am NachmittagDer Bahnbetreiber National Express hat in Nordrhein-Westfalen wegen der hohen Temperaturen für mehrere Stunden den Betrieb aller RRX-Linien eingestellt. Betroffen waren ab dem Mittag die Linien RE1, RE4, RE5, RE6 und RE11 - die Züge fielen auf dem kompletten Laufweg aus. Am Abend teilte das Unternehmen in Köln mit, dass der RRX-Verkehr schrittweise wieder anlaufe.„Die Maßnahme dient dem Schutz der Fahrgäste und Mitarbeitenden und soll verhindern, dass es unter den aktuellen außergewöhnlichen Wetterbedingungen zu ungeplanten Zugausfällen auf freier Strecke kommt“, hatte das Unternehmen betont. „Die anhaltend extremen Temperaturen stellen die Fahrzeuge aktuell vor außergewöhnliche technische Herausforderungen“, erklärte National-Express-Betriebsvorstand Andreas Leue. Die temporäre Betriebseinstellung sei eine vorsorgliche Entscheidung. Ben MenglerJuni-Hitzerekord in der Schweiz den dritten Tag in Folge gebrochen Auch die Schweiz leidet unter der aktuellen Hitzewelle. Am Samstag ist dort den dritten Tag in Folge ein neuer Hitzerekord für den Monat Juni aufgestellt worden. In Basel im Norden des Landes wurden 39 Grad Celsius verzeichnet, wie der Wetterdienst Meteoschweiz im Onlinedienst X erklärte. Dies war zugleich die höchste Temperatur, die an der Station Basel/Binningen seit 1897 gemessen wurde.Am Freitag hatte Meteoschweiz gemeldet, an der Wetterstation Basel/Binningen sei es „mit 38,8 Grad so heiß wie noch nie seit Messbeginn im Jahr 1897“ gewesen. Erst am Donnerstag hatte die Schweiz den bisherigen Juni-Rekord von 36,9 Grad aus dem Jahr 1947 gebrochen. Hamburg stockt Zahl der Rettungswagen auf – unter anderem wegen der HitzeWegen der starken Auslastung unter anderem wegen hitzebedingter Einsätze stockt die Feuerwehr in Hamburg die Zahl ihrer Rettungswagen auf. Ein Sprecher sagte, auch auf Rettungswagen von Hilfsorganisationen wie etwa des DRK oder des Arbeiter-Samariter-Bundes werde zurückgegriffen. Intern habe man zudem Ressourcen aus dem Bereich Brandschutz abgezogen und hierfür Freiwillige Feuerwehren eingebunden. Zudem sei die Anweisung herausgeben worden, dass Rettungswagen möglichst immer mit Blaulicht fahren sollten, auch leer, damit sie schnell wieder bei den Wachen und einsatzbereit seien. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung berichtet.Die Feuerwehr verzeichnete bis zum späten Nachmittag schon mehr als 1.000 Einsätze. Normalerweise habe man rund 1.000 binnen 24 Stunden. Das Aufkommen sei definitiv höher. Dazu tragen demnach auch Notfalleinsätze wegen der Hitze bei. Die notfallmedizinische Versorgung sei aber gesichert. Auch für das am Abend geplante Konzert des Technostars Paul Kalkbrenner stelle man zusätzliche Rettungswagen bereit. Zu dem Konzert werden laut Veranstalter knapp 20.000 Fans auf dem Heiligengeistfeld erwartet. Hitzebedingte Schäden auf Autobahnen bremsen Verkehr ausGeplatzte Fahrbahndecken, Sperrungen, Tempolimits – Hitzeschäden bremsen auf Autobahnen in Deutschland teilweise den Verkehr aus. Nach einer Liste des ADAC sind zurzeit mehrere Autobahnen betroffen. In vielen Bundesländern kommt es zu Sperrungen und Geschwindigkeitsbegrenzungen.Dass sich die Fahrbahn auf manchen Autobahnen bei Hitze aufwölbt, liegt nach Angaben der Autobahn GmbH daran, dass sich der Beton ausdehnt. Fachleute sprechen von sogenannten Blow-ups. Betroffen sind demnach vor allem ältere Fahrbahnen, die stark beansprucht wurden oder bereits mehrfach repariert werden mussten. Sachsen-Anhalt und BrandenburgDemnach ist die Autobahn 2 Richtung Hannover bei Burg in Sachsen-Anhalt voraussichtlich noch bis Sonntagnachmittag wegen Hitzeschäden gesperrt. Das Gleiche gilt für den Abschnitt zwischen Ziesar und Wollin in Fahrtrichtung Potsdam in Brandenburg. Mehrere Medien hatten zuvor über die Liste berichtet.BayernAuf der A93 in Bayern gibt es zwischen Weiden-Süd und Luhe Wildenau in Richtung Regensburg ebenfalls Fahrbahnschäden, weshalb der linke Fahrstreifen voraussichtlich bis kommende Woche gesperrt ist, wie der ADAC mit Verweis auf Informationen der Autobahn GmbH des Bundes berichtet. Reparaturen sind auch auf der A9 bei Ingolstadt in beide Richtungen nötig. Berlin und HamburgAuf der A10 bleibt dem ADAC zufolge zwischen Berlin-Marzahn und Hellersdorf in Richtung Frankfurt (Oder) der linke Fahrstreifen wegen Hitzeschäden gesperrt. Auch auf der A7 im Süden Hamburgs ist ein Fahrstreifen in Richtung Norden über das Wochenende dicht. Rheinland-Pfalz und HessenLangsamer müssen Autofahrerinnen und Autofahrer zudem auf der A48 in Rheinland-Pfalz an der Rheinbrücke bei Bendorf und auf der A3 bei Wiesbaden in Hessen fahren. Bereits am dritten Juni-Wochenende hatten laut dem ADAC Hitzeschäden auf der A1 und der A13 für Verkehrsbehinderungen gesorgt. Ben MenglerHitzerekord in Deutschland mit 41,5 Grad laut vorläufigen Daten abermals gebrochen In Deutschland ist am Samstag nach vorläufigen Daten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) abermals ein Hitzerekord aufgestellt worden. Die Messstation in Drewitz im Jerichower Land in Sachsen-Anhalt habe gegen 16:30 Uhr eine Temperatur von 41,5 Grad verzeichnet, sagte ein DWD-Sprecher der Nachrichtenagentur AFP. Am Freitag war mit 41,3 Grad in Saarbrücken bereits ein neuer Rekordwert gemessen worden.Auch die Messstation im Saarbrücker Stadtteil Burbach wies dem Sprecher zufolge am Samstag mit 41,4 Grad abermals einen höheren Wert aus. Zuvor waren zudem im rheinland-pfälzischen Andernach und in Genthin in Sachsen-Anhalt sehr hohe Temperaturen von 41,1 Grad gemessen worden. Nicht ausgeschlossen ist, dass die Temperaturen am Samstag noch weiter steigen. Der Rekord am Freitag war gegen 17:00 Uhr gemessen worden.Die Daten sind allerdings noch vorläufig. Insbesondere bei möglichen neuen Temperaturrekorden würden die Messstationen stets kontrolliert, sagte der DWD-Sprecher. Die offizielle Bestätigung, ob tatsächlich ein neuer Temperaturrekord vorliegt, dürfte daher erst nach dem Wochenende vorliegen.Frühere Berechnungsmodelle des DWD hatten bereits für Samstag die Möglichkeit ergeben, dass sogar die 42 Grad geknackt werden könnten. Dasselbe gilt weiterhin auch für den Sonntag, in jedem Fall dürfte es weiterhin sehr heiß bleiben. Der Schwerpunkt der Hitzewelle verschiebt sich aber mehr und mehr nach Osten. Bremen stellt Poolnudel-Rekord aufBremen kann sich Poolnudel-Hauptstadt nennen. Im Horner Bad ist am Mittag der eingetragene Rekord aus dem Guinness-Buch für die meisten gleichzeitig auf Poolnudeln treibenden Menschen geknackt worden. 434 Teilnehmer ließen sich gleichzeitig mit ihren bunten Schwimmhilfen durch das Wasser treiben und überboten damit die bisherige Bestmarke aus den USA deutlich.Zu der Aktion unter dem Motto „Mission Poolnudel“ hatten der Radiosender Bremen Vier und die Bremer Bäder aufgerufen. Mitmachen konnte jeder Schwimmer – entweder mit einer eigenen Poolnudel oder mit einer der bereitgestellten Schwimmhilfen. Damit möglichst viele Bremer dabei sein konnten, war der Eintritt in das Freibad von 10.00 bis 13.00 Uhr kostenlos. Köln: Feuerwehr hat sieben bewusstlose Menschen innerhalb von 24 Stunden versorgtDer Rettungsdienst der Feuerwehr in Köln kommt in der andauernden Hitzewelle nach Angaben der Stadt an seine „Kapazitätsgrenze“. „Nach zehn aufeinanderfolgenden Tagen mit extremer Hitze und ohne nennenswerte nächtliche Abkühlung ist die Lage ernst“, erklärte die Stadtverwaltung am Samstag. Allein in den vorherigen 24 Stunden seien sieben Menschen bewusstlos in ihren Wohnungen, überwiegend in Dachgeschossen, aufgefunden worden.In allen Fällen waren die Menschen demnach lebensbedrohlich überhitzt, einer musste reanimiert werden. „Betroffen waren nicht nur Menschen mit Vorerkrankungen“, erklärte die Stadt. Auch körperlich fitte Personen seien mit einer Körpertemperatur von 42 Grad in Lebensgefahr geraten.Löschfahrzeuge der Feuerwehr unterstützen mittlerweile den Rettungsdienstbetrieb, wie die Stadtverwaltung ausführte. „Alle Feuerwehrleute sind mindestens Rettungssanitäter, viele auch Notfallsanitäter.“ „“Fast alle Berliner Schwimmbäder stellen Ticketverkauf einFast alle Berliner Freibäder haben am Samstagmittag den Verkauf von weiteren Tickets gestoppt, weil sie zu voll sind. Laut der Webseite der Berliner Bäder werden nur noch Menschen eingelassen, die bereits ein Zeitfenster-Ticket gebucht haben oder ein Abo besitzen. Lediglich für das Kinderband Marzahn (Platsch) sind demnach noch wenige Tickets verfügbar.Am Sommerbad Pankow ist die Polizei im Einsatz. Wie ein Polizeisprecher der dpa sagte, helfen die Beamten dort dem Personal des Bades und informieren die vielen wartenden Menschen mit Lautsprechern, dass niemand mehr eingelassen wird. Hitzeschäden auf Autobahnen sorgen für SperrungenAuf der Autobahn 2 gibt es teils lange Staus. Die Menschen sollten sorgfältig prüfen, ob eine Fahrt auf der betroffenen Strecke zwingend notwendig ist, teilte eine Sprecherin des Landkreises Jerichower Land mit. Auf der Autobahn wurden am Donnerstag bei Burg (Sachsen-Anhalt) in Richtung Hannover und zwischen Ziesar und Wollin (beides Landkreis Potsdam-Mittelmark in Brandenburg) in Fahrtrichtung Berlin durch Hitze entstandene Schäden an der Fahrbahn festgestellt. Auf der Autobahn 7 im Süden Hamburgs hat die Autobahn GmbH einen Fahrstreifen sperren lassen. Der Hauptfahrstreifen in Richtung Norden können in Höhe der Anschlussstelle Hamburg-Marmstorf auf 2,5 Kilometern nicht befahren werden, teilte ein Sprecher der Autobahngesellschaft am Freitagabend mit. Die Sperrung werde voraussichtlich bis Montagnachmittag um 15.30 Uhr andauern. Die Ausfahrt Marmstorf sei ebenfalls gesperrt worden, die Auffahrt sei verkürzt, stehe aber weiter zur Verfügung. Wegen der anhaltenden Hitze hat die Autobahn GmbH ihre Streckenkontrollen verstärkt. Autofahrer sollten auf ungewöhnliche Fahrbahnschäden achten und diese der Polizei melden. So könnten Gefahrenstellen schnell abgesichert und repariert werden, sagte eine Sprecherin.Deutsche Bahn fordert dazu auf, „nicht dringend notwendige Reisen" zu vermeidenDie Deutsche Bahn und weitere Eisenbahnverkehrsunternehmen haben ihre Fahrgäste wegen der Hitze aufgerufen, zu Hause zu bleiben. „Bitte vermeiden Sie heute und morgen alle nicht dringend notwendigen Reisen im Fern- und Regionalverkehr“, erklärten die Bahn und der Bundesverband Schienennachverkehr (BSN) am Samstag. Gebuchte Tickets können kostenlos storniert werden.„Die Verkehrsinfrastruktur in Deutschland ist an diesem Wochenende stark von der Rekord-Hitze betroffen“, erklärten DB und BSN. „Auch der Schienenverkehr leidet unter den Extrem-Temperaturen. Zusätzlich warnt der Deutsche Wetterdienst vor Gewittern mit Starkregen.“ Im Bahnverkehr komme es daher zu Verzögerungen und Zugausfällen.Die Bahn hatte bereits am Donnerstag mitgeteilt, wegen der aktuellen Hitzewelle Störungen im Zugbetrieb zu erwarten, und eine Sonderkulanz eingerichtet. Fahrgäste, die bis 23. Juni ein Ticket für eine Reise im DB Fernverkehr bis einschließlich 30. Juni gebucht haben, können ihren Fahrschein kostenfrei stornieren.Wegen der hohen Temperaturen hat die Bahn nun nach eigenen Angaben an allen großen Bahnhöfen zusätzliche Servicekräfte im Einsatz. „In den Bahnhöfen können Fahrgäste an der DB Information außerdem Getränkegutscheine erhalten und diese in vielen Bahnhofsgeschäften mit Getränkeangebot sofort einlösen“, erklärte das Unternehmen. Mehr ladenTickarooLive Blog Software