Stand: 27.06.2026 • 09:54 Uhr

Während die Rettungsarbeiten nach den schweren Erdbeben in Venezuela andauern, hat es dort mehrere Nachbeben gegeben. Mindestens 50.000 Menschen gelten als vermisst. Inzwischen sind erste Hilfskräfte aus dem Ausland eingetroffen.

Mindestens zwei schwerere Nachbeben haben in der Nacht die Nordküste Venezuelas erschüttert. Die Erdstöße hatten eine Stärke von 4,7 bis 4,9, wie die US-Behörde United States Geological Survey (USGS) sowie das europäische Erdbebenzentrum EMSC mitteilten.

Menschen berichteten der Nachrichtenagentur Reuters, sie hätten ein Beben unter anderem in der Hauptstadt Caracas und der nahe gelegenen Stadt Maracay gespürt. Insgesamt wurden bereits mehr als 200 Nachbeben gezählt.

Frustration über die schleppende Hilfe