Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.Wichtige UpdatesParis verbietet Konsum und Verkauf von Alkohol Mehr als 200 hitzebedingte Todesfälle in SpanienRekord für wärmste Nacht in Deutschland eingestelltRekordtemperaturen in FrankreichHitzerekord auch in GroßbritannienStraßenmeistereien in Alarmbereitschaft - A2 bis voraussichtlich Sonntag gesperrtDie Hitze hat auch Auswirkungen auf die Straßen in Deutschland. Wegen der erwarteten Rekordtemperaturen von deutlich über 35 Grad erhöhen die Straßenmeistereien am Wochenende ihre Bereitschaft. Man bereite sich „auf mögliche hitzebedingte Schäden an einzelnen Bundes- und Landesstraßen vor“, sagte eine Sprecherin des Landesbetriebs Straßenwesen. Die Meistereien würden daher vorsorglich ihre Streckenkontrollen verstärken und ihre Rufbereitschaft erhöhen. So könnten mögliche Schäden frühzeitig erkannt und Maßnahmen dagegen eingeleitet werden.„Durch intensive Sonneneinstrahlung können sich Fahrbahnen auf deutlich mehr als 60 Grad Celsius aufheizen“, sagte die Sprecherin. Bei langanhaltender Hitze - auch in den Nächten - werde das im Asphalt enthaltene Bindemittel Bitumen weich und könne an die Oberfläche treten. Unter der Belastung könnte der Asphalt dann eingedrückt oder herausgebrochen werden. Bereits gesperrt werden musste die Autobahn 2 auf zwei Abschnitten zwischen Berlin und Hannover: in Brandenburg zwischen Ziesar und Wollin in Fahrtrichtung Berlin sowie in Sachsen-Anhalt bei Burg in Richtung Hannover. Nach Angaben der Autobahn GmbH dauern beide Sperrungen voraussichtlich bis zum Sonntagnachmittag. In beiden Fällen soll die beschädigte Betondecke bis dann durch Asphalt ersetzt werden. Paris verbietet Konsum und Verkauf von Alkohol Angesichts der extremen Hitzewelle hat die Pariser Polizeipräfektur vorübergehend ein weitreichendes Alkoholverbot in der französischen Hauptstadt erlassen. Von Freitag bis zum Sonntagmorgen ist der Verkauf von Alkohol verboten und der Konsum von Alkohol im öffentlichen Raum untersagt, wie die Präfektur mitteilte. Von dem Verbot ausgenommen sind allerdings Restaurants und Gaststätten.Die Kliniken im Großraum Paris seien wegen der Hitzewelle bereits voll ausgelastet und ständig würden neue Patienten eingeliefert, begründete Polizeipräfekt Patrice Faure die Einschränkungen. Es gehe darum, Kliniken und Rettungsdienste von zusätzlichen alkoholbedingten Einsätzen zu entlasten. Für die Kliniken in Frankreich wurde bereits der höchste Krisenmodus ausgerufen. Angesichts der Hitze von bis zu 41 Grad in der Hauptstadt rieten Ärzte ohnehin von jeglichem Alkoholkonsum ab, der die Gefahr eines Hitzschlages erhöhe, sagte der Polizeichef. Bereits während der Fête de la Musique am vergangenen Sonntag habe ein Alkoholverbot in Paris geholfen, Ausschreitungen und Notfälle stark einzudämmen.Temperaturrekord für Juni in Baden-Württemberg So warm war es in Baden-Württemberg in einem Juni noch nie seit Beginn der Aufzeichnung von Wetterdaten: Für Waghäusel-Kirrlach im Landkreis Karlsruhe sind nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) 39,0 Grad gemessen worden. Damit hat die Hitzewelle, die gerade über Europa hinwegrollt erneut einen Rekord geknackt, denn der bisherige Temperaturrekord für den Monat Juni im Südwesten lag bei 38,9 Grad - gemessen am 30. Juni 2019 in Mannheim. „Spätestens morgen wird der neue Rekord wahrscheinlich wieder geknackt“, sagte ein DWD-Sprecher. Am Freitag seien 40 Grad und mehr zu erwarten. Am Samstag könnte es mit bis zu 42 Grad sogar noch heißer werden. Die Wetterdaten werden seit 1881 aufgezeichnet.Hitze: Glaskuppel des Bundestages bleibt am Wochenende zuWegen der extremen Hitze wird die Glaskuppel des Reichstagsgebäudes und die Dachterrasse am Wochenende für Besucher gesperrt. Das teilte der Bundestag mit. Bereits bestätigte Besuche seien storniert worden. Von der begehbaren Glaskuppel des Reichstagsgebäudes aus können Besucher normalerweise in den Plenarsaal des Deutschen Bundestages blicken. Die Kuppel bietet auch einen weiten Blick auf Berlin. Atomkraftwerke in Frankreich wegen Hitzewelle gedrosselt Die Hitzewelle in Frankreich mit Temperaturen von bis zu 43 Grad bremst voraussichtlich einige der Atomkraftwerke des Landes. Angesichts der extremen Temperaturen fuhr der staatliche Stromkonzern EDF das Kernkraftwerk Golfech im Süden des Landes in der Nacht zu Dienstag herunter. Für drei weitere Kraftwerke kündigte EDF ebenfalls Einschränkungen des Betriebs an.Grund sei die gestiegene Wassertemperatur in den Flüssen, aus denen das Kühlwasser für die Kraftwerke kommt. Verhindert werden solle, dass durch das Wiedereinleiten des aufgeheizten Kühlwassers die Temperatur in den Flüssen über Grenzwerte ansteigt. Neben dem Kraftwerk Golfech könnte es an dem ebenfalls an der Garonne gelegenen Atommeiler Blayais zu Einschränkungen kommen, teilte EDF mit. Ins Auge gefasst werden diese außerdem für die an der Rhône gelegenen Kraftwerke Bugey und Saint-Alban.Nach Angaben von EDF sind die Auswirkungen der Maßnahmen auf die Stromproduktion zu vernachlässigen. Das Drosseln oder Herunterfahren von Atomkraftwerken während Hitzeperioden habe seit dem Jahr 2000 zu einer Reduzierung der jährlichen Stromproduktion von durchschnittlich 0,3 Prozent geführt. Hitze: AKW in der Schweiz droht AbschaltungWegen der Hitzewelle droht dem Atomkraftwerk Beznau in der Schweiz die vorübergehende Abschaltung. Das kann nach Angaben des Energieunternehmens Axpo am Freitag der Fall sein. Grund ist die hohe Temperatur des Flusses Aare. Ist der Fluss nach Einleitung des Kühlwassers drei Tage lang wärmer als 25 Grad, müsse das AKW heruntergefahren werden, teilte Axpo mit. Dies geschehe mit Rücksicht auf die Tier- und Pflanzenwelt des Flusses.Die Leistung der etwa 55 Jahre alten Reaktoren war den Angaben zufolge schon am Dienstag um die Hälfte reduziert worden. Für deren Betrieb wird Wasser aus der Aare entnommen, das den Wasserdampf aus der Stromerzeugung kühlt und sich dabei um einige Grad erwärmt. Das Wasser wird dann in den Fluss zurückgeleitet und kann zu dessen Temperatursteigerung beitragen. Ausnahmen für ein etwaiges Herunterfahren gelten laut Betreiber, wenn dies zur Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit, zur Sicherung der Netzstabilität oder aus Gründen der nuklearen Sicherheit erforderlich ist.Mehr als 200 hitzebedingte Todesfälle in SpanienDie Hitzewelle hat in Spanien nach einer offiziellen Schätzung innerhalb von vier Tagen mehr als 200 Menschenleben gefordert. Zwischen Sonntag und Mittwoch sei eine Übersterblichkeit von 212 Todesfällen registriert worden, teilte das System zur Überwachung der täglichen Sterblichkeit der Universität Carlos III in Madrid mit. Diese werden den ungewöhnlich hohen Temperaturen von bis zu gut 45 Grad zugeschrieben. Jedes Jahr gibt es in Spanien Tausende Sterbefälle, die offiziell den hohen Temperaturen zugeschrieben werden. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Madrid gab es zwischen dem 16. Mai und dem 30. September 2025 landesweit 3832 hitzebedingte Todesfälle.Die Hitzewelle, die seit dem Wochenende große Teile Europas erfasste, ging in Spanien nach Angaben des Wetterdienstes Aemet am Donnerstag zu Ende. Dienstag und Mittwoch gehörten laut der Behörde zu den heißesten Tagen, die in Spanien seit Beginn der Erfassungen im Jahr 1950 für diesen Monat gemessen wurden. Am stärksten betroffen waren die zentralen und nördlichen Regionen des Landes. Die bei Urlaubern beliebte Mittelmeerküste blieb weitgehend verschont, ebenso wie die Balearen mit der Urlaubsinsel Mallorca. Rekord für wärmste Nacht in Deutschland eingestelltDie vergangene Nacht zieht nach vorläufigen Angaben des Deutschen Wetterdienstes mit der wärmsten Nacht in Deutschland seit Beginn der Messungen gleich. Im rheinland-pfälzischen Bad Bergzabern fiel die Temperatur nicht unter 26,2 Grad. Bisheriger Rekordhalter war der Berg Weinbiet in Rheinland-Pfalz, wo die Temperatur am 25. Juli 2019 ebenfalls nicht unter 26,2 Grad gesunken war.Während die Temperaturen tagsüber vielerorts auf die 40 Grad zugehen, sinken sie nachts teils nicht mehr unter 20 Grad. Der Deutsche Wetterdienst spricht ab dieser Grenze von tropischen Nächten.Üblicherweise gibt es jedes Jahr pro Messstation nur eine Handvoll Tropennächte. „In Jahren mit sehr heißen Sommern wie 2003 wurden an begünstigten Stationen allerdings über 10 Tropennächte beobachtet“, schreibt der Wetterdienst auf seiner Homepage. „So waren es 2003 in Kehl bei Straßburg 21 Tropennächte. Im Sommer 2015 wurde an den Stationen Waghäusel-Kirrlach und Bad Bergzabern 13 Tropennächte registriert.“ Nach Angaben des Umweltbundesamtes treten Tropennächte häufiger im Süden und Westen Deutschlands auf. Auch seien sie innerhalb dichter, innerstädtischer Bebauungsstrukturen wesentlich häufiger als auf Freiflächen.Halbmarathon und Fußballspiele werden abgesagtIn ganz Deutschland reagieren Veranstalter, Vereine und Kommunen auf die enorm hohen Temperaturen. Zahlreiche Open-Air-Events wurden abgesagt – etwa der für Sonntag geplante Halbmarathon in Hamburg, für den 24 000 Läuferinnen und Läufer angemeldet waren. „Es ist vermutlich die schwerste Entscheidung, die wir in der Geschichte dieser Veranstaltung treffen mussten“, hieß es auf der Homepage.Der württembergische Fußballverband sagte sämtliche Fußballspiele für das kommende Wochenende ab. Der Berliner Fußballverband strich unter anderem alle Begegnungen im Kinderfußball, außerdem alle Spiele, die keine Relevanz für Auf- oder Abstiege haben.Schulen reagieren vielerorts und verkürzen den Unterricht oder geben komplett Hitzefrei. In manchen Regionen gelten aufgrund von Wasserknappheit und Waldbrandgefahr Bewässerungs- und Grillverbote. Rekordtemperaturen in FrankreichUm fünf Uhr hatte es am Donnerstagmorgen bereits 27 Grad in Paris, die Wetterbehörde Météo France kündigte "einen weiteren stickig heißen Tag" für das ganze Land an. Weil in Paris besonders viele Gebäude schlecht isoliert sind, schlafen immer mehr Menschen in den Parks, weil sie es in ihren Wohnungen nicht mehr aushalten. Rund 13 Prozent der Häuser in Paris sind in der schlechtesten Kategorie G, die die Energieeffizienz ausweist - ein höherer Wert als in anderen Städten Frankreichs. Die Grünanlagen sind wegen der Hitzewelle rund um die Uhr geöffnet. Der Mittwoch war der heißeste Tag, der jemals in Frankreich gemessen wurde. Der Rekord vom Vortag wurde eingestellt, weil erstmals der Wert von 30 Grad an den 30 Referenz-Wetterstationen übertroffen wurde. Laut der Wetterbehörde wurden im Westen des Landes zahlreiche Rekordwerte erreicht, darunter 43,7 Grad in Fontenay und 42,2 Grad in Nantes.Für Donnerstagabend werden Gewitter in Teilen des Landes vorhergesagt, aber auch am Wochenende wird weiterhin hohen Temperaturen gerechnet. Hitzebedingt kommt es in Teilen Frankreichs zu Stromausfällen, rund 22 000 Haushalte waren am Mittwochabend betroffen. Rund 8000 Schulen sind geschlossen, Tausende haben auf Online-Unterricht umgestellt, weil die Räume nicht klimatisiert sind. In einigen Gemeinden wurden Beschränkungen für die Nutzung von Wasser erlassen.Hitzerekord auch in GroßbritannienDie Hitzewelle in Westeuropa hat erneut zu Temperaturrekorden geführt. Auch in Großbritannien fiel zur Wochenmitte ein Juni-Rekord: Im südenglischen Gosport stieg das Thermometer auf 36,1 Grad und übertraf damit die bisherige Höchstmarke von 35,6 Grad aus den Jahren 1957 und 1976. In Paris wurde am Mittwoch ebenfalls ein neuer Juni-Höchstwert von 40,9 Grad gemeldet. Am Vortag hatte Frankreich mit 44,3 Grad in der südwestlichen Gemeinde Pissos den heißesten Tag seit Beginn der Aufzeichnungen vor fast 80 Jahren erlebt. Hitzerekord in Deutschland könnte Freitag geknackt werden – Entspannung erst Anfang nächster WocheDie seit Tagen anhaltende Hitzewelle steuert auf Rekordtemperaturen zu. Zwar wird der Juni-Rekord von 39,6 Grad am Donnerstag mit „hoher Wahrscheinlichkeit“ noch nicht geknackt werden, wie Jens Winninghoff vom Deutschen Wetter-Dienst (DWD) der Deutsche Presse-Agentur sagte. Der DWD erwartet Höchstwerte knapp über 39 Grad, vor allem im Westen und Südwesten. Spannend werde es am Freitag, sagt Meteorologe Winninghoff voraus. Dann rechnet der Experte vor allem im Westen und Südwesten Deutschlands mit Höchstwerten von 40 bis 41 Grad. „Der Juni-Rekord wird mit großer Sicherheit fallen.“ Am Samstag wandere der Schwerpunkt der Hitze dann in den mittleren Landesteil und den Osten, bevor er am Sonntag die Mitte und die Osthälfte erreiche. Nur die Küstenregionen dürften von der extremen Hitze weitgehend verschont bleiben. Und wann wird es kühler? Eine deutliche Entspannung erwartet der DWD erst am Montag. „Es wird noch schwül und heiß“, sagt Winninghoff, „aber die extreme Hitze ist dann komplett raus“. Bahn bietet kostenlose Stornierung für die kommenden Tage anGeplante Bahnreisen können bis einschließlich 30. Juni kostenfrei storniert werden. Die Deutsche Bahn bietet erstmals eine sogenannte Hitze-Sonderkulanz an, wie der bundeseigene Konzern mitteilte. „Wer seine Reise bei dieser Extrem-Wetterlage nicht antreten möchte, bekommt sein Geld zurück.“ Die Möglichkeit gilt demnach für Tickets für eine Fernverkehrsreise bis einschließlich kommenden Dienstag, die bis zum 23. Juni gekauft wurden. Das umfasse auch Spar- und Supersparpreis-Tickets.Fahrgäste mit digitaler Fahrkarte können diese den Angaben der Bahn zufolge online stornieren. Wer mit analogem Ticket unterwegs ist, kann sich an eine DB-Verkaufsstelle vor Ort wenden. „Wir empfehlen dringend, bei der Reiseplanung die amtlichen Hitze-Warnungen zu beachten“, teilte die Bahn weiter mit. „Allen, die in dieser extremen Wetterlage auf ihre Fahrt verzichten können, legen wir die Sonderregelung zur Stornierung nahe.“Die hohen Temperaturen sind auch für die Bahn eine Belastung. Zwar funktionieren die Klimaanlagen in den Fernzügen mittlerweile zuverlässiger als früher, doch auch die Infrastruktur der Bahn ist anfälliger. Weichen sowie Leit- und Sicherheitstechnik können bei den hohen Temperaturen und stundenlanger direkter Sonneneinstrahlung Schaden nehmen. Das kann zu weiteren Problemen auf dem ohnehin stark störanfälligen Netz der Bahn führen.Warum die Deutschen Klimaanlagen langsam zu schätzen lernen, beschreibt Jan Stremmel:Hitzewelle in Frankreich verschärft sich weiterDie Hitzewelle in Frankreich verschärft sich heute abermals. Erwartet werden flächendeckend Höchsttemperaturen zwischen 34 und 39 Grad und in einigen Regionen Temperaturen bis 41 Grad. Schon die Nacht war für die Menschen in Frankreich wieder extrem belastend. Vielfach sanken die Temperaturen nur auf 23 bis 26 Grad ab.Nach den vorläufigen Daten des Wetterdienstes stiegen die Temperaturen am Mittwochnachmittag in Vannes in der Bretagne auf 41,5 Grad, in Biarritz an der Atlantikküste auf 40,7 Grad und in Paris auf 39,6 Grad. Das öffentliche Leben leidet massiv unter den hohen Temperaturen, Züge wurden gestrichen und Prüfungen und Sportwettkämpfe verschoben. Wasser ist in den Supermärkten zeitweise ausverkauft und es kommt zu Stromausfällen.Schon ab Donnerstag werden allerdings örtlich Unwetter und Regen erwartet. Ab Freitag wird mit einem Rückgang der Temperaturen gerechnet.Alarmstufe Rot in weiten Teilen FrankreichsKurz nach 14 Uhr zeigte die erste Wetterstation in Paris mehr als 40 Grad an, bereits eine Stunde zuvor wurden in Pissos im Westen des Landes 42 Grad gemessen. Nach Angaben von Météo France herrscht am Mittwoch in 72 von 96 Departments Alarmstufe Rot - eine noch nie dagewesene Anzahl. Am Morgen waren es noch 14 Regionen weniger. "Die sehr starke Hitze legt noch ein wenig zu", teilte die Wetterbehörde mit. Am achten Hitzetag in Folge zeigen sich auch immer mehr Auswirkungen: Die Zahl der Besuche in den Notaufnahmen hat sich im Wochenvergleich verdreifacht. Zehntausende Haushalte sind ohne Strom, in einer Region wurde der öffentliche Verkehr tagsüber ganz eingestellt. Nachdem ein AKW hitzebedingt abgeschaltet werden musste, wurde der Betrieb in zwei weiteren Reaktoren gedrosselt. Mehr ladenTickarooLive Blog Software
Hitze in Deutschland: Straßenmeistereien in Alarmbereitschaft. Teile der A2 gesperrt
Um auf mögliche hitzebedingte Schäden vorbereitet zu sein, erhöhen die Straßenmeistereien am Wochenende ihre Bereitschaft.














