Die deutsche Fußballnationalmannschaft hat im letzten Vorrundenspiel bei der Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada 1:2 (1:1) gegen Ecuador verloren. Trotz der Pleite steht die Elf von Bundestrainer Julian Nagelsmann als Gruppensieger im Sechzehntelfinale. Nach der Niederlage ist die Stimmung bedrückt, während die Weltpresse über Ecuador staunt. Die internationalen Pressestimmen im Überblick:
England»Daily Mail«: »Die Südamerikaner verleihen ihrer Kampagne neuen Schwung, weil ein Patzer von Manuel Neuer den Underdogs in New Jersey den Sieg schenkt.«»The Guardian«: »Hochverdienter Sieg! Deutschland traf nach zwei Minuten, doch Ecuador weigerte sich einfach, sein Schicksal hinzunehmen. In den verbleibenden 88 Minuten [...] waren sie die bessere Mannschaft, und ihre Belohnung für diese Aufholjagd ist ein sicherer Platz in der K.-o.-Runde.«
»The Sun«: »Ecuador wahrte auf unglaubliche Weise seine WM-Hoffnungen, obwohl das Team gegen Deutschland einen buchstäblichen frühen Tritt ins Gesicht hinnehmen musste. Dieses überraschende Ergebnis beendete auch die Siegesserie der deutschen Mannschaft, die damit knapp daran scheiterte, ihren Allzeitrekord von zwölf Siegen aus den Jahren 1979 und 1980 einzustellen.«










