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Wohngeld: Hubertz verpasst ihre Sparvorgabe für den Bundesetat 2027 Eine Milliarde Euro sollte die Bundesbauministerin im kommenden Jahr einsparen. Das wollte die SPD-Politikerin über eine Kürzung beim Wohngeld erreichen. Doch die fällt nicht hoch genug aus.

Heike Anger, Silke Kersting 25.06.2026 - 17:42 Uhr Artikel anhörenBauministerin Verena Hubertz (SPD): Sparvorgabe von einer Milliarde Euro wird erst im Jahr 2028 erreicht. Foto: IMAGO/Berlin. Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) wird im kommenden Jahr beim Wohngeld 738 Millionen Euro einsparen. Das geht aus dem Referentenentwurf „zur Vereinfachung und Fortentwicklung des Wohngeldgesetzes“ hervor. Der Entwurf liegt dem Handelsblatt vor.Da die Länder die Sozialleistung hälftig mitfinanzieren, sollen sie ihren Beitrag um die gleiche Summe kürzen. Die Einsparungen belaufen sich damit insgesamt auf rund 1,5 Milliarden Euro. So viel weniger wird den betroffenen Bürgern 2027 an Wohngeld ausgezahlt.Heizkostenkomponente soll halbiert werdenDas Wohngeld ist ein Zuschuss für Haushalte mit niedrigen Einkommen. Es richtet sich also an Leute, die arbeiten, aber nicht genug verdienen, um hohe Wohnkosten zu stemmen. Auch Eigentümer von selbst genutztem Wohneigentum können die Sozialleistung beantragen, ebenso Rentner. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt