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Chips sind bekanntermaßen knapp. Wie Heise berichtet, betrifft das inzwischen auch NAND-Flash-Bausteine für SSDs – angetrieben durch die hohe Nachfrage von Cloud-Anbietern, die KI-Rechenzentren aufbauen. SSD-Hersteller geben die steigenden Kosten an die Käufer:innen weiter, was sich zunehmend im Handel bemerkbar macht. Wenn du mit dem Gedanken spielst, deine Geräte um einen externen Speicher zu erweitern, solltest du mit dem Kauf also nicht mehr zu lange warten. Wir erklären dir, wie sich SSD von anderen Speicherarten unterscheiden, warum sie sich für dich lohnt – und bei welchen externen Modellen du aktuell noch sparen kannst.Anzeige
SSD oder HDD – was ist der Unterschied?
Die Abkürzung SSD steht für „Solid State Drive” und bezeichnet ein Speichermedium ohne bewegliche Teile. Im Unterschied zu herkömmlichen Festplatten (HDD), die Daten auf rotierenden Magnetscheiben speichern, nutzt eine SSD Flash-Speicherchips. Das macht sie nicht nur leiser und robuster. Da keine mechanischen Komponenten vorhanden sind, kann eine SSD auch deutlich schneller auf Daten zugreifen und verbraucht dabei weniger Strom. HDDs bleiben vor allem dort relevant, wo viel Speicherplatz pro Euro wichtiger ist als Geschwindigkeit – beispielsweise bei Backups oder Archivierungen. Wenn du aber viel unterwegs arbeitest, große Dateien schnell übertragen oder flexibel mit mehreren Geräten auf deine Daten zugreifen möchtest, ist ein SSD-Speicher die bessere Wahl für dich.















