In dieser Woche geht es bei „Hey München“ um den Christopher Street Day: Woher kommt er und welche Bedeutung hat er heute für die queere Community? Außerdem sprechen Lisa Bögl und Linus Freymark über die Insolvenz des TSV 1860 München.Die Hintergründe des CSDFür viele ist der CSD einfach eine große Party, die die Innenstadt drei Tage lang bunt macht. Doch die Veranstaltung hat politische Hintergründe: Entstanden ist sie in einer Zeit, in der Homosexuelle verfolgt waren und ihre Sexualität nicht offen ausleben konnten. Seitdem hat sich viel geändert, und doch spricht Münchens erster offen schwuler Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne) von einem „Backlash“. Denn die Zahl homophober Angriffe steigt wieder. In der aktuellen Podcastfolge geht es darum, wie die queere Community sich Stück für Stück ihre Rechte erkämpfte und was eine Veranstaltung wie der CSD in der aktuellen Zeit bedeutet.Insolvenz der SechzigerFür Löwen-Fans sind es harte Wochen: Trotz sportlichen Klassenerhalts steigen die Sechziger wegen Finanzierungsproblemen ab, jetzt haben sie auch Insolvenz angemeldet. Vieles in der Zukunft des Vereins ist noch unklar, darunter auch, wie es mit den Stadionplänen weitergeht, die es seit Längerem gibt und die immer konkreter werden. Was bisher bekannt ist, darum geht es bei „Hey München“.Wie ist der Podcast aufgebaut?Jeden Donnerstag präsentieren wir euch spannende Themen der Woche aus München. Was war los in der Stadt? Was hat uns aufgeregt, überrascht oder zum Lachen gebracht? Wir heben zwei Themen besonders hervor, stellen die Fragen, die euch bewegen, und reden darüber. Neben Informationen geben wir euch auch unseren Gastro-Tipp und die Good News der Woche mit.„Hey München“ wird im Wechsel von vier SZ-Redakteurinnen und Redakteuren gehostet, die jeweils als Duo eine Folge moderieren. Verpasst keine Folge und abonniert den Podcast bei: Apple Podcasts und Spotify oder in eurer Lieblings-Podcast-App. Den RSS-Feed findet ihr hier.Habt ihr Fragen oder Anregungen? Dann schreibt uns: social-muenchen@sz.de.