Startseite

Arts und Style

Lifestyle

WM 2026: Nach Beinbruch von Kanadas Koné – Katars Madibo fünf Spiele gesperrt Live-Blog Zahlreiche Deutschland-Fans feiern am Times Square +++ Schweiz entreißt Kanada Gruppensieg +++ Deutschland-Trikots laut Adidas-Boss begehrt wie nie +++ Der Newsblog.

25.06.2026 - 02:09 Uhr aktualisiert Artikel anhörenKanadas Ismael Koné: Er wurde schwer verletzt. Foto: IMAGO/XinhuaGeheimfavorit? Marokko entgeht Blamage gegen HaitiBeinahe-Blamage statt Gruppensieg: Marokko hat zum Abschluss der WM-Vorrunde den krassen Außenseiter Haiti mit Mühe 4:2 (2:2) besiegt und zieht als Zweiter in die K.o.-Phase ein. Der Afrikameister machte gegen den Karibikstaat zweimal einen Rückstand wett, musste in der Gruppe C aber letztlich Brasilien den Vortritt lassen. Der Rekordweltmeister besiegte im Parallelspiel Schottland 3:0 (2:0).Marokkos Torwart Bono (10. Minute) brachte den Underdog per Eigentor in Führung. Es war erst das dritte WM-Tor von Haiti. Nach dem Ausgleich durch Achraf Hakimi (39.) drosch der Haitianer Wilson Isidor (43.) den Ball aus 26 Metern in den Winkel. Die 68.239 Fans in Atlanta flippten aus - oder schauten ungläubig drein. Der bei Bayern München gehandelte Ismael Saibari (45.+1) brachte den Halbfinalisten von 2022 zurück ins Spiel. Soufiane Rahimi (78.) und Gessime Yassine (89.) sorgten schließlich noch für den marokkanischen Sieg. Türkischer Nationaltrainer schließt Rücktritt ausDer türkische Nationaltrainer Vincenzo Montella hat einen Abschied nach dem frühen Aus bei der Fußball-WM ausgeschlossen. „Wenn die Frage ist: Will ich zurücktreten? Dann ist die Antwort: Nein. Ich habe noch immer Energie und Leidenschaft. Wenn jemand will, dass ich zurücktrete, dann müssen sie akzeptieren, dass ich das nicht tun werde“, sagte der Italiener einen Tag vor dem abschließenden Duell mit Co-Gastgeber USA am Freitag (4.00 Uhr MESZ/Magenta TV). Es habe noch nie einem türkischen Nationaltrainer gegeben, der ein Team sowohl zu einer EM als auch zu einer WM geführt habe. „Ich habe die Unterstützung des Präsidenten, das reicht mir. Und ich habe die Unterstützung der Spieler“, sagte Montella. Die Türkei haben nach zwei Niederlagen gegen Australien (0:2) und Paraguay (0:1) keine Chance mehr auf den Einzug in die K.o.-Phase der WM und stehen vor dem dritten Spieltag als Letzter in Gruppe D fest. Die USA haben den Gruppensieg bereits sicher.Zahlreiche Deutschland-Fans feiern am Times SquareHunderte Deutschland-Fans haben sich am berühmten Times Square in New York auf das abschließende Gruppenspiel der DFB-Elf bei der Fußball-WM eingestimmt. Zahlreiche weiße Trikots und schwarz-rot-goldene Fahnen waren am späten Mittwochnachmittag (Ortszeit) im Zentrum der Millionen-Metropole zu sehen. Die Fans feierten, hüpften und sangen „Humba täterä“. Perücken, überdimensionale Hüte, selbst gebastelte WM-Pokale und eine aufblasbare Brezel in XXL-Größe - an Accessoires war alles dabei.Das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann hat den Gruppensieg schon vor der Partie gegen Ecuador heute (22.00 Uhr/ARD und MagentaTV) in East Rutherford sicher. Für die Südamerikaner indes geht es noch um den Einzug in die K.-o.-Phase. Auch eine Gruppe Ecuador-Fans feierte am Times Square.Bosnien-Herzegowina schlägt Katar - WM-Traum geht weiterMit einem Sieg gegen Katar hat sich Bosnien-Herzegowina den Traum von der K.o.-Runde bei der WM so gut wie erfüllt. Die Mannschaft von Trainer und Ex-Bundesligaprofi Sergej Barbarez bezwang den Außenseiter aus dem Emirat verdient mit 3:1 (2:1). Vor 66.925 Zuschauern in Seattle sorgten Kerim Alajbegovic (29. Minute), Sultan Al-Brake per Eigentor (34.) und Ermin Mahmic (80.) für die Treffer der Bosnier, die zum zweiten Mal nach 2014 bei einer Weltmeisterschaft dabei sind.Die Mannschaft um den 40 Jahre alten Stürmerstar Edin Dzeko liegt in der Abschlusstabelle von Gruppe B auf Rang drei. Die nun vier Punkte werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit reichen, um als einer der acht besten Gruppendritten weiterzukommen. Katar ist dagegen ausgeschieden und wartet weiter auf den ersten Sieg bei einer WM. Manzambi glänzt wieder: Schweiz entreißt Kanada GruppensiegAngeführt von Freiburgs Juwel Johan Manzambi hat die Schweiz Gastgeber Kanada den Gruppensieg bei der Fußball-WM entrissen. Die Eidgenossen setzten sich im direkten Duell in Vancouver mit 2:1 (0:0) durch und beendeten die Vorrundengruppe B mit sieben Zählern auf Platz eins. Die Kanadier von Cheftrainer Jesse Marsch erreichten als Zweiter mit vier Punkten aber ebenfalls das Sechzehntelfinale.Der frühere Augsburger Ruben Vargas (46. Minute) sowie Manzambi (57.) mit seinem dritten Turniertor ließen die Schweizer vor 52.497 Zuschauern im Heimstadion von Ex-Weltmeister Thomas Müller jubeln. Der unmittelbar davor eingewechselte Promise David (76.) schaffte für Kanada nur noch den Anschluss. Spekulationen, wonach beide Teams für das sichere Weiterkommen auf ein Remis spielen könnten, bewahrheiteten sich nicht. Die Schweiz kann damit in Vancouver bleiben und wird am 2. Juli ihr Sechzehntelfinale gegen einen noch nicht feststehenden Gruppendritten austragen. Für Kanada geht es bereits an diesem Sonntag (21.00 Uhr/MEZ) in Inglewood bei Los Angeles weiter. Gegner wird dann der Zweite aus der Gruppe A sein.Nach Beinbruch von Kanadas Koné: Fünf Spiele SperreDer katarische Fußball-Nationalspieler Assim Madibo ist nach seinem Tritt gegen Kanadas Ismael Koné für fünf Spiele gesperrt worden. Madibo hatte nach seinem Foul gegen Koné am vergangenen Freitag beim 0:6 im WM-Vorrundenspiel gegen Co-Gastgeber Kanada die Rote Karte gesehen. Koné hatte sich bei der Aktion das Bein gebrochen und fällt monatelang aus. Die Sperre für Madibo gilt nach Angaben des Weltverbandes FIFA wie üblich für alle Länderspiele auch nach der Weltmeisterschaft.Adidas-Boss: Deutschland-Trikots begehrt wie nie Die WM-Trikots der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bleiben ein Verkaufsschlager. Er schätze, dass in Summe mehr als drei Millionen Deutschland-Jerseys verkauft würden, sagte Adidas-Vorstandschef Björn Gulden bei einer Medienrunde in New York. Man verkaufe dreimal so viele DFB-Trikots wie noch bei der WM in Katar vor vier Jahren. Das sei ein Rekordwert. Die Nachfrage nach dem weißen Heimtrikot sei wie üblich am größten, erklärte Gulden. Aber auch das blaue Auswärtstrikot ziehe deutlich besser als noch das pinke für die Heim-EM vor zwei Jahren. Am meisten würden Mexiko-Trikots verkauft – vor denen der Teams von Argentinien und Deutschland.FIFA will offenbar Münzwurfregel vor Elfmeterschießen ändernDer Fußball-Weltverband FIFA möchte einem Medienbericht zufolge bei der WM die Regeln für den Münzwurf vor dem Elfmeterschießen ändern. Demnach solle es bereits ab der K.o.-Phase dieser WM nur noch einen statt zwei Münzwürfe von den Schiedsrichtern vor dem Elfmeterschießen geben, berichtet „The Athletic“. Handschlag verweigert? Wieder Wirbel um Thomas ParteyDer umstrittene WM-Teilnehmer Thomas Partey steht erneut im Fokus. Der ghanaische Fußball-Nationalspieler wurde während der Partie in Boston von englischen Fans nicht nur lautstark ausgebuht. Vielmehr sorgte eine Szene unmittelbar vor dem Anpfiff in den sozialen Medien für Diskussionen und Spekulationen. Videos scheinen zu zeigen, wie Englands Verteidiger Djed Spence den üblichen Handschlag nach den Nationalhymnen offenbar verweigert. Die Aufnahmen lassen die Situation allerdings nicht eindeutig erkennen. Zahlreiche Nutzer in den sozialen Netzwerken werten die vermeintliche Geste des Tottenham-Profis dennoch als Zeichen des Protests.Der Engländer Djed Spence (hinten links) ignoriert vor dem Spiel die Begrüßung des Ghanaers Thomas Partey (Mitte, vorne). dpaDer frühere Profi vom FC Arsenal hatte den WM-Auftakt in Kanada wegen einer Einreisesperre verpasst. Der 33-Jährige steht seit April dieses Jahres wegen Missbrauchsvorwürfen in London vor Gericht. Ihm wird in der Anklage vorgeworfen, im Dezember 2020 eine Frau zweimal vergewaltigt zu haben. In die USA durfte er einreisen, wurde von den Fans im Stadion aber nicht gerade herzlich empfangen.Ghana-Coach wütet: VAR in der Kaffeepause?Ghanas Trainer Carlos Queiroz hat dem Videoschiedsrichter nach dem 0:0 gegen England bei der Fußball-WM eine kulinarische Pause unterstellt. „Wieder einmal hat der VAR einen Kaffee getrunken. Das ist verständlich, ich würde mir auch ab und zu gern einen Kaffee gönnen, aber es war ein klarer Elfmeter, Rote Karte“, sagte der 73 Jahre alte Portugiese. Er spielte auf eine knifflige Szene nach knapp 80 Minuten an. England-Verteidiger Ezri Konsas hatte den zum Tor eilenden Prince Adu energisch vom Schuss abgehalten. Der VAR schaute sich das riskante Einsteigen nicht an. Ezri Konsas in Kniehöhe im Tackling gegen Prince Edu: Umstrittene Szene. Imago„Wir hatten unsere Chancen, bis zu dem Punkt, an dem sie Glück hatten. Sehr viel Glück“, sagte Queiroz bei der Pressekonferenz. „Ich bin mir nicht sicher, ob der Videobeweis bei der Weltmeisterschaft noch funktioniert. Haben wir den Videobeweis überhaupt noch? Funktioniert er noch?“Nach Frisuren-Scherz: Der „echte Ronaldo“ beschenkt LewelingWas für ein WM-Souvenir: Jamie Leweling hat nach seinem Frisuren-Scherz von Brasiliens einstigem Topstürmer Ronaldo ein Trikot mit persönlicher Widmung geschenkt bekommen. Stolz präsentierte der Stuttgarter Offensivspieler das Präsent bei der Pressekonferenz der deutschen Fußball-Nationalmannschaft in Winston-Salem. „Jeder hat mitbekommen, ich habe mein Profilbild geändert vor der WM, ja diese Ronaldo-Frisur. Es war eigentlich ein Spaß oder als Spaß gedacht. Aber mittlerweile hat es so viel Aufmerksamkeit bekommen, dass auch der echte Ronaldo mir ein Trikot geschenkt hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte der 25-Jährige. Der Hintergrund der ungewöhnlichen Stürmer-Connection: Leweling hatte etwas überraschend für die WM das DFB-Trikot mit der Nummer Neun bekommen. Daraufhin zeigte er sich in den sozialen Medien per Fotomontage mit der legendären Ronaldo-Frisur vom WM-Triumph 2002 – ein Haarbüschel mit auffälliger Dreiecksform über der Stirn. Ronaldo hatte die Neun als Nummer gehabt und damit Brasilien in Japan vor 24 Jahren zum WM-Sieg gegen Deutschland (2:0) geschossen. In Stuttgart trägt Leweling die Nummer 18 auf dem Trikot. Die Aktion fand großen Anklang in den sozialen Netzwerken und erreichte auch Ronaldo selbst. Eine brasilianische TV-Reporterin überreichte dann das Trikot nach dem 2:1 gegen die Elfenbeinküste in Toronto, bei dem Leweling sein WM-Debüt gab. Und die Geschichte könnte noch weitergehen. Denn Leweling machte noch ein „Versprechen an Deutschland“. Holt die DFB-Elf am 19. Juli den Titel, wird die Fotomontage Realität. „Wenn wir das Finale gewinnen, dann mache ich mir die Frisur auf jeden Fall“, sagte Leweling lachend.Jamie Leweling zeigt bei der DFB-Pressekonferenz das signierte Ronaldo-Trikot. dpaBellingham beruhigt England-Fans: „Kein Drama, kein Stress“Fußball-Nationalspieler Jude Bellingham hat nach dem enttäuschenden 0:0 gegen Ghana an die englischen Fans appelliert, nicht in Panik zu verfallen. „Kein Stress, kein Drama. Meine Botschaft an alle ist, positiv zu bleiben und die gute Euphorie weiter aufrechtzuerhalten. Es ist nicht das Ende der Welt. Wir haben vier Punkte und sind in einer guten Position“, befand der Offensivspieler, nachdem seine Mannschaft an der Abwehr der Ghanaer verzweifelt war. Die Three Lions gehen dennoch als Gruppenerster in den abschließenden Spieltag und sind klarer Favorit gegen Panama. Am Einzug in die K.o.-Runde zweifelt wohl niemand mehr. Dennoch hinterließ das torlose Remis gegen das ghanaische Abwehrbollwerk einen faden Beigeschmack bei den Anhängern, die den ersten WM-Titel seit 60 Jahren herbeisehnen. Auf die Frage, wie er mit negativen Reaktionen in den sozialen Medien umgehe, antwortete Bellingham: „Wir versuchen es, so gut wie möglich zu ignorieren.“ Stattdessen forderte er die Pressevertreter auf, nicht zu negativ zu schreiben. Allzu viele positive Eindrücke blieben nach dem Spiel aber nicht hängen.Jude Bellingham: Enttäuschung nach dem Abpfiff gegen Ghana auch bei ihm. ImagoUS-Regierung lockert Reiseauflagen für Irans WM-TeamDie US-Regierung lockert die Reisebeschränkungen für die iranische Nationalmannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft. Für das Gruppenspiel gegen Ägypten am Freitag (5 Uhr am Samstag deutscher Zeit) in Seattle dürfe die Mannschaft bereits zwei Tage vor der Partie in die USA einreisen, teilte das Heimatschutzministerium (DHS) auf Anfrage mit.Bei den ersten beiden WM-Partien in Los Angeles war dem Team die Einreise nach US-Medienberichten erst innerhalb von 24 Stunden vor dem Anpfiff gestattet worden. An der Pflicht zur sofortigen Ausreise nach dem Spiel halte die Regierung fest, hieß es nun. „Die iranische Mannschaft wird weiterhin verpflichtet sein, das Land am Tag des Spiels zu verlassen“, erklärte ein DHS-Sprecher. Die übrigen Sicherheitsvorkehrungen blieben unverändert.Nach Angaben des Weißen Hauses war eine Überprüfung der Regelung bereits zuvor in Aussicht gestellt worden. Der Leiter der Fifa-Taskforce des Weißen Hauses, Andrew Giuliani, hatte in den vergangenen Tagen erklärt, die Reisevorgaben würden fortlaufend bewertet. Das iranische Team hat sein Basislager im mexikanischen Tijuana. Iranische Spieler und Funktionäre hatten die Sonderauflagen wiederholt kritisiert und eine Gleichbehandlung mit den anderen WM-Teilnehmern gefordert.Tod der Mutter: Frankreichs WM-Coach Deschamps reist abTraurige Nachrichten um Didier Deschamps: Wegen des Todes seiner Mutter wird Frankreichs Nationaltrainer nicht beim nächsten WM-Spiel des Ex-Weltmeisters gegen Norwegen dabei sein. Dies gab der französische Fußball-Verband vor dem letzten Gruppenspiel der „Bleus“ am Freitag (21.00 Uhr) gegen Norwegen in Boston bekannt. „Der Nationaltrainer musste heute Morgen den schmerzlichen Tod seiner Mutter verkraften. Er wird nach Frankreich zurückkehren, um an der Beerdigung teilzunehmen“, hieß es.„In Absprache mit Philippe Diallo, dem Präsidenten des französischen Fußballverbands, der sich im Trainingslager der französischen Nationalmannschaft aufhält, hat Didier Deschamps seinem Assistenten Guy Stéphan die Verantwortung übertragen, die Mannschaft bis zu seiner Rückkehr zu leiten“, teilte der Verband mit.Der 57-jährige Deschamps ist seit 2012 Nationalcoach und holte mit der Auswahl 2018 den WM-Titel. Nach dem Turnier in den USA, Kanada und Mexiko soll er Berichten zufolge von Frankreichs Fußball-Legende Zinédine Zidane abgelöst werden.Didier Deschamps (li.), Assistent Guy Stephan. afpLebende Statue bei WM: Kongo-Fan zieht Blicke auf sichWährend um ihn herum die Fans schreien, jubeln und fluchen, verharrt Michel Kuka Mboladinga in absoluter Regungslosigkeit. Sein rechter Arm ist dabei erhoben, sein Blick geht in die Ferne. Seine Kleidung aus Jackett, Hemd, Krawatte und Anzughose spiegelt die Farben der Flagge der Demokratischen Republik Kongo wider. So verfolgte Mboladinga, besser bekannt als „Lumumba Vea“, das WM-Spiel Kongos in Zapopan gegen Kolumbien.Seine Pose ist der Lumumba-Statue nachempfunden, die in Kongos Hauptstadt Kinshasa steht. Sie ist eine Hommage an den 1961 ermordeten Präsidenten Patrice Lumumba. „So wie Lumumba sein Leben für unser Land geopfert hat, ist mein Opfer ein kleiner Preis, den ich gerne zahle, weil mir diese Mannschaft so sehr am Herzen liegt“, sagte Mboladinga.Michel Nkuka Mboladinga posiert als Statue des ermordeten Unabhängigkeitshelden des Landes, Patrice Lumumba, vor dem WM-Gruppenspiel der Gruppe K zwischen Kolumbien und dem Kongo in Zapopan. dpa