Zu alt? Zu harmlos? Cristiano Ronaldo trat den zahlreichen Journalisten mit einem triumphierenden Grinsen entgegen. „Wir sind zurück, ich bin zurück“, sagte der 41-Jährige und belehrte seine Kritiker: „So bin ich seit 23 Jahren drauf. Damit das niemand vergisst. Es war hart, das muss ich zugeben, aber ich habe durchgehalten, wie ich es immer tue.“Ronaldos Auftritt mit zwei Toren bei Portugals 5:0 (3:0) gegen allerdings harmlose Usbeken wirkte wie ein Gegenentwurf zum Druck, den Zweifeln und negativen Schlagzeilen der vergangenen Tage und Wochen. Die Öffentlichkeit sei „sehr hart mit uns umgegangen“, er persönlich habe sich in den „düsteren letzten Tagen“ gefühlt, „als hätte ich meine Fußballkarriere bereits beendet“, sagte Ronaldo.Nach dem enttäuschenden WM-Auftakt gegen die Demokratische Republik Kongo (1:1) hatte die Spannbreite der Kritik von Egoismusvorwürfen bis hin zu Rücktrittsforderungen gereicht. Doch Ronaldo dachte gar nicht daran, aufzuhören oder gar aufzugeben. „Ich weiß: Wer hart arbeitet, dem hilft Gott. Ich komme immer an, früher oder später bin ich da“, sagte der fünfmalige Weltfußballer.Im Gruppenfinale geht es für Portugal in der Nacht auf Sonntag (1.30 Uhr MESZ/ZDF und MagentaTV) gegen Kolumbien um den Gruppensieg, in diesem Fall könnte im Viertelfinale das spektakuläre Duell mit Argentinien und Lionel Messi warten. „Nun, ich weiß nicht, was ich darauf antworten soll. Schön..., das wäre toll“, sagte Ronaldo. Aber jetzt gehe es erst mal darum, „die nächste Runde zu erreichen.“ (sid) Wer wird Deutschlands Gegner im WM-Sechzehntelfinale? Aktuell erscheinen drei Optionen konkret: Vor dem letzten Gruppenspiel von Gastgeber Mexiko bei der Fußball-WM gegen Tschechien verbietet die Hauptstadt Mexiko-Stadt in Teilen der Innenstadt den Verkauf von Alkohol. Die Regelung gelte von Mittwochnachmittag bis Donnerstagmorgen, teilte die Stadtverwaltung am Dienstag mit. Betroffen sind demnach unter anderem Supermärkte und Lebensmittelläden. Der Alkoholkonsum in Restaurants und Bars bleibt hingegen erlaubt.Betroffen sind die Gegend um das Unabhängigkeitsmonument Ángel de la Independencia an der Prachtstraße Paseo de la Reforma sowie das historische Zentrum der Metropole mit dem zentralen Platz Zócalo, wo es ein Fan-Fest mit Großbildleinwänden gibt. Beim mexikanischen Sieg gegen Südkorea in der vergangenen Woche hatten nach Behördenangaben rund 400.000 Menschen am Ángel de la Independencia gefeiert, weitere 200.000 versammelten sich auf dem Zócalo.Der Alkoholkonsum auf öffentlichen Straßen ist in Mexiko-Stadt bereits verboten. Bei den bisherigen WM-Feiern wurde er aber vielfach geduldet oder ignoriert. Größere Verletzungen oder Schäden gab es nach Behördenangaben bei den Feiern in der vergangenen Woche nicht. Reinigungskräfte sammelten demnach anschließend aber rund 40 Tonnen Müll ein.Mexiko trifft am Mittwoch um 19.00 Uhr Ortszeit (Donnerstag 03.00 Uhr MESZ) im Aztekenstadion in der Hauptstadt auf Tschechien. Die mexikanische Auswahl steht bereits als Gruppensieger fest und wird somit auch ihr erstes Spiel in der K.o.-Runde in der Arena mit rund 83.000 Plätzen bestreiten. (dpa)Nationalspieler Jamal Musiala zieht jede Menge Inspiration aus seiner zweiten Leidenschaft Basketball und sieht dort vor allem Altstar Stephen Curry als Vorbild. „Ich möchte die gleiche Freude versprühen, die er auf dem Platz vermittelt“, sagte Musiala (23) der Sport Bild.Der 38 Jahre alte Point Guard der Golden State Warriors habe „hart gearbeitet, um da hinzukommen, wo er heute ist“, sagte Musiala bewundernd und ergänzte: „Steph Curry hatte ähnlich wie ich mit Verletzungen zu kämpfen, er musste sich richtig durchbeißen. Er hatte in seiner Karriere gute und schlechte Phasen, aus denen er gelernt hat. Er hat immer an sich geglaubt.“Außerdem gefalle ihm, wie Curry „als Mensch ist. Er hat sich trotz des Erfolges nie verändert, ist immer freundlich und sympathisch geblieben. Ich habe ihn zwar noch nicht persönlich getroffen. Aber alles, was ich von ihm mitbekomme, ist, dass er ein sehr guter Typ ist.“Überhaupt glaubt Musiala, dass die deutsche Nationalmannschaft bei der WM viel lernen kann von den Basketballern. NBA-Champion New York Knicks lebe von seinem „mannschaftlichen Zusammenhalt“, sagte er. Finalgegner San Antonio Spurs habe zwar „die besseren Einzelspieler“ gehabt, „aber das Team der Knicks passte einfach besser zusammen. Und das kann bei uns auch der entscheidende Faktor werden.“Genau wie ein Musiala in Topform. „Je mehr Minuten und Spiele ich mache, ein umso besseres Gefühl bekomme ich am Ball. Das Zocken macht mir wieder richtig Spaß“, sagte er. Niemand mache sich „mehr Druck als ich mir selbst. Was ich über die Jahre aber auch gelernt habe: Ich darf nicht zu hart mit mir selbst sein. Das beeinflusst dein eigenes Spiel am Ende nur negativ.“ (sid)England spielt gegen Ghana bei der Fußball-WM nur 0:0. Wie das Team auf das Spiel blickt: Der schönste Job der Welt hat auch mal seine Längen. Austin Franklin (29) und Kevin Akoto (26) sitzen mitten auf dem New Yorker Times Square in einem Glaskasten, an jedem Tag dieser WM. Und sie schauen jedes der 104 Spiele, vom Anfang bis zum Ende. 50.000 Dollar bekommen die beiden Amerikaner dafür – haben aber durchaus auch einen Preis bezahlt.Für die Rolle als „Chief World Cup Watcher“ kündigte Akoto seinen Job und beendete seine Beziehung. „Der Arbeitgeber hat es gut aufgenommen, die betroffene Person nicht ganz so gut“, sagt der 26-Jährige. Gemeinsam mit Franklin wurde er aus Tausenden Bewerbern ausgewählt, der Rechteinhaber Fox ist für die 39 Tage des Turniers in den USA, Kanada und Mexiko Arbeitgeber der beiden.Ausgestattet ist der Glaskasten mit Sofas und Sesseln, einem Kunstrasen als Teppich, einem Tischfußball – und natürlich zwei großen 85-Zoll-Fernsehern. Außerhalb des Kastens versammeln sich regelmäßig größere Menschenmengen, die ebenfalls die Spiele verfolgen. Und den beiden beim Fußballschauen zusehen.„Es gibt natürlich einige Spiele, die echte Nieten sind – das passiert eben, aber man hat ja auch seine spannenden Spiele“, sagt Akoto, der aus Florida stammt. Etwa zwei der gut fünf Wochen sind bislang absolviert, die beiden Kollegen kommen gut miteinander aus.„Ich bin eine ziemlich negative Person“, sagt Akoto und ergänzt mit Blick auf seinen Kollegen: „Es ist schön, jemanden zu haben, der positiv ist, jemanden, der ein bisschen anders ist als man selbst und diese Energie mitbringt.“ Ein bisschen mehr fußballerische Unterhaltung ist dennoch willkommen. „Ich freue mich sehr darauf, wenn jetzt zwei Spiele auf einmal laufen“, sagt Franklin mit Blick auf den letzten Spieltag der Gruppenphase, der am Mittwoch startet. (sid)Was war in dieser WM-Nacht alles los? Das Wichtigste im Überblick: Fabian DrahmouneGhanas Trainer Carlos Queiroz hat nach einer strittigen Szene im WM-Spiel gegen England (0:0) scharfe Kritik am Videoassistenten geübt. Der VAR habe sich „einen Kaffee geholt, was ja normal ist. Aber das war ein klarer Elfmeter und eine Rote Karte“, schimpfte Queiroz über ein vermeintliches Foul an seinem Angreifer Prince Adu in der Schlussphase. Zum Unmut von Queiroz wurde Schiedsrichter Hector Said Martinez aus Honduras vom Videoassistenten nicht gebeten, sich die Szene nochmal anzuschauen.Was war passiert? Adu sprintete in der 79. Minute mit dem Ball auf das englische Tor zu und wurde kurz vor dem Abschluss vom grätschenden Verteidiger Ezri Konsa gestört. Der Engländer traf bei seiner Aktion nicht den Ball. Martinez ließ aber weiterlaufen.Die Ghanaer erkämpften sich am Ende immerhin einen Punkt – und Queiroz war trotz der Aufregung zu Scherzen aufgelegt. „Man muss einen hohen Preis zahlen, um Punkte zu bekommen. Wahrscheinlich, weil wir in den Vereinigten Staaten sind, wo alles teuer ist“, sagte der 73-Jährige. Ghana steht mit vier Punkten so gut wie sicher in der K.o.-Runde. (sid)Fabian DrahmouneDer umstrittene WM-Teilnehmer Thomas Partey steht erneut im Fokus. Der ghanaische Fußball-Nationalspieler wurde während der Partie in Boston von englischen Fans nicht nur lautstark ausgebuht. Vielmehr sorgte eine Szene unmittelbar vor dem Anpfiff in den sozialen Medien für Diskussionen und Spekulationen.Videos scheinen zu zeigen, wie Englands Verteidiger Djed Spence den üblichen Handschlag nach den Nationalhymnen offenbar verweigert. Die Aufnahmen lassen die Situation allerdings nicht eindeutig erkennen. Zahlreiche Nutzer in den sozialen Netzwerken werten die vermeintliche Geste des Tottenham-Profis dennoch als Zeichen des Protests.Nach dem Spiel wollte Partey eine entsprechende Frage in der Interviewzone nicht beantworten und reagierte auf die Nachfrage, ob Spence ihm den Handschlag verweigert habe, nicht. (dpa)Fabian DrahmouneWährend um ihn herum die Fans schreien, jubeln und fluchen, verharrt Michel Kuka Mboladinga in absoluter Regungslosigkeit. Sein rechter Arm ist dabei erhoben, sein Blick geht in die Ferne. Seine Kleidung aus Jackett, Hemd, Krawatte und Anzughose spiegelt die Farben der Flagge der Demokratischen Republik Kongo wider. So verfolgte Mboladinga, besser bekannt als „Lumumba Vea“, das WM-Spiel Kongos in Zapopan gegen Kolumbien.„Ich stehe regungslos da, weil ich glaube, dass das der Mannschaft emotionale Ausdauer verleiht“, hatte der 49-Jährige vor einigen Tagen dem „Wall Street Journal“ gesagt. Seine Pose ist der Lumumba-Statue nachempfunden, die in Kongos Hauptstadt Kinshasa steht. Sie ist eine Hommage an den 1961 ermordeten Präsidenten Patrice Lumumba. „So wie Lumumba sein Leben für unser Land geopfert hat, ist mein Opfer ein kleiner Preis, den ich gerne zahle, weil mir diese Mannschaft so sehr am Herzen liegt“, sagte Mboladinga. (dpa)Als berühmter Superfan wurde der 49-Jährige sogar offiziell in die Delegation des kongolesischen Verbands aufgenommen. Bei der WM werden all seine Kosten vom Staat übernommen, zudem erhielt er Hilfe bei Formalitäten wie dem Visum. Beim ersten Spiel des Landes in Houston gegen Portugal (1:1) hatte Mboladinga aufgrund einer obligatorischen Quarantäne wegen des Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo noch gefehlt. Fabian DrahmouneSergej Barbarez hofft im entscheidenden WM-Gruppenspiel gegen Qatar auf besonders lautstarke Unterstützung für Bosnien-Hercegowina. „Ich habe gehört, dass etwa 30.000 Leute im Stadion sein werden“, sagte der Nationaltrainer und frühere Bundesligaspieler vor der heutigen Partie gegen Qatar in Seattle (21.00 Uhr/Magenta TV) mit Blick auf die eigenen Anhänger. „Die Verbindung, die wir mit unserer Fanbase haben, wird Tag für Tag stärker.“Bosnien-Hercegowina ist zum zweiten Mal nach 2014 bei einer WM-Endrunde dabei. Damals schied man in Brasilien nach der Vorrunde aus. Auch bei der XXL-WM in den USA, Kanada und Mexiko sieht es bisher nicht gut aus. Nach zwei Spielen hat das Team um den 40 Jahre alten Stürmerstar Edin Dzeko erst einen Punkt. (dpa)Fabian DrahmouneHerbert Grönemeyer (70) sieht die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft weit vorn – falls sie eine mögliche Feuerprobe im Achtelfinale besteht. Wenn Frankreich, einer der Top-Favoriten im Turnier, der Gegner werde und die deutsche Elf das Team besiegt, sei sie „finaltauglich“, sagte Grönemeyer der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Doch die Mannschaft rund um Kylian Mbappé, Michael Olise, Ousmane Dembélé sei schon „harter Tobak“. „Aber gleichzeitig, wenn sie sich warmgespielt haben, sind Wirtz, Nmecha und Havertz und Musiala und alle zusammen auch nicht schlecht“, sagte der Sänger über die deutschen Nationalspieler. „Insofern ist alles drin.“Er glaube, das Team müsse das letzte Gruppenspiel gegen Ecuador nutzen, um noch einmal „das System zusammenzuzerren und dann sind sie schlagkräftig“. Deutschland spielt am Donnerstagabend um 22.00 Uhr gegen Ecuador. (dpa)Fabian DrahmouneDie Fußball-Trainer Jesse Marsch und Murat Yakin haben Gedankenspiele bestritten, wonach sich Kanada und die Schweiz im WM-Duell auf ein Unentschieden einigen könnten. „Der schlechteste Weg zu einem Unentschieden ist, darauf zu spielen. Du musst auf Sieg spielen. Wir werden mit der Mentalität und der Taktik ins Spiel gehen, auf Sieg zu spielen“, sagte Marsch über die Partie am Mittwoch (21.00 Uhr/ARD und MagentaTV).In Vancouver geht es zwar noch um den Gruppensieg. Doch bei einem Remis würden beide Teams sicher ihr Ticket fürs Sechzehntelfinale lösen. „Unser Respekt vor der Schweiz ist riesengroß. Ich weiß, wie viel Qualität sie haben. Ich habe auch Murat Yakins Karriere verfolgt. Er ist ein großartiger Trainer“, sagte der ehemalige Leipzig-Trainer Marsch. Kanada würde ein Remis für den Gruppensieg reichen. (dpa)Fußball-WM, drittes Spiel, Ecuador als Gegner – und der Einzug in die K.-o.-Runde ist bereits sicher: Jürgen Klinsmann kennt die Ausgangslage der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bestens. Beim „Sommermärchen“ 2006 im eigenen Land hatte das DFB-Team unter seiner Führung das vorzeitige Weiterkommen ebenfalls schon klar gemacht, als es zum Abschluss der Gruppenphase in Berlin gegen die Südamerikaner ging.In den USA, Mexiko und Kanada habe sich Ecuador bislang „unter Wert verkauft“, sagte Klinsmann in New York bei einem Termin im German House of Soccer. Daher werde das Team um den früheren Leverkusener Piero Hincapié, das nach zwei Spielen nur einen Punkt auf dem Konto hat, „um jeden Preis gewinnen wollen“. Bei der Partie am Donnerstag (22.00 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM, in der ARD und bei MagentaTV) im Finalstadion von East Rutherford müsse das DFB-Team deshalb „schon auf der Hut sein“.Nach dem letzten Gruppenspiel beginnt aus Klinsmanns Sicht in der K.-o.-Phase „ein neues Turnier“. Die deutsche Mannschaft, die den Gruppensieg schon sicher hat, könne „auf jeden Fall mit allen mithalten“, betonte der frühere Bundestrainer: „Diese Mannschaft wird ihre eigene Geschichte schreiben in den nächsten paar Wochen. Und wir hoffen, dass sie bis ganz zum Schluss geht.“Sollte sich das DFB-Team „die Lust“ aus den ersten Spielen gegen Curacao (7:1) und die Elfenbeinküste (Cote d'Ivoire) beibehalten, könne es „weit kommen. Ich traue es der Mannschaft auf jeden Fall zu“, sagte Klinsmann: Es brauche „natürlich auch ein bisschen Glück“, da sicherlich „hier und da ein Elfmeterschießen auf uns zukommen wird, aber ich bin guten Mutes, dass wir weit kommen“. (sid)Kapitän Alphonso Davies steht unmittelbar vor seinem Comeback für die kanadische Fußball-Nationalmannschaft. Wie Trainer Jesse Marsch vor dem letzten WM-Gruppenspiel gegen die Schweiz am Mittwoch (21.00 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM, in der ARD und bei MagentaTV) in Vancouver bestätigte, soll Davies erstmals seit März 2025 für „Les Rouges“ zum Einsatz kommen. Der Profi des FC Bayern werde zwar „nicht in der Startelf stehen“, sagte Marsch: „Aber ja, ich erwarte, dass er spielt.“Davies, den bis zuletzt eine Muskelverletzung im Oberschenkel geplagt hatte, habe „die ganze Woche mit der Mannschaft trainiert“, sagte der Amerikaner: „Ich möchte ihn auf jeden Fall ins Spiel bringen“. Der 25-Jährige könne „einen großen Einfluss haben“, betonte Marsch: „Sowohl körperlich und fußballerisch als auch mental. Unser Kapitän ist zurück, unser bester Spieler ist wieder in der Mannschaft. Ich finde, das ist ein ganz entscheidender Faktor.“Schon ein Unentschieden würde dem Mitgastgeber reichen, um den ersten Platz in der Gruppe B abzusichern. Damit würden die Kanadier sowohl ihr Sechzehntel- als auch ein mögliches Achtelfinale in Vancouver spielen. „Hier in Vancouver zu bleiben, ist auf jeden Fall unser oberstes Ziel“, sagte Marsch: „Ich habe das schon gesagt, als ich den Job übernommen habe: Wir wollen die Gruppe gewinnen. Vor zwei Jahren dachten alle, ich sei verrückt, aber ich habe erwartet, dass wir genau hier stehen.“ (sid)Mehr ladenTickarooLive Blog Software
Liveblog zur Fußball-WM 2026: Cristiano Ronaldo reagiert auf Kritik | FAZ
Portugals Star äußert sich zu Kritik +++ Mexiko-Stadt verbietet Alkoholverkauf +++ Musiala zieht Vergleich zwischen DFB-Team und NBA-Champion +++ Ghana-Kritik am VAR +++ alle Fußball-WM-2026-News im Liveblog.











