Quelle: dpa Hamburg/Schleswig-Holstein

24. Juni 2026, 11:25 Uhr

Mehr als 400.000 Küchen und rund 550.000 Bäder der mehr als eine Million Hamburger Wohnungen sind einer Studie des Pestel-Instituts zufolge zu klein, um dort mit einem Rollstuhl wenden zu können. (Symbolbild)

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Hamburg läuft einer Studie zufolge auf einen massiven Mangel an altersgerechten Wohnungen zu. So seien derzeit nur 57.600 der mehr als eine Million Wohnungen so gebaut, dass ältere Menschen darin auch mit einem Rollator oder einem Rollstuhl ideal klarkämen, heißt es in einer Untersuchung des Pestel-Instituts im Auftrag des Bundesverbands Deutscher Baustoff-Fachhandel (BDB). Auf der anderen Seite gingen in den kommenden zehn Jahren aber rund 245.600 Babyboomer in Rente.