Der Gruppensieg ist geschafft. Egal, wie mühsam der Sieg gegen die Elfenbeinküste für die deutsche Fußballnationalmannschaft gewesen ist: Am Ende hat sie sich mit dem späten Siegtreffer zum 2:1 den ersten Platz in Gruppe E gesichert, weil Ecuador gegen Curaçao nicht über ein 0:0 hinauskam. Nach dem jeweils schmachvollen Ausgang bei den Weltmeisterschaften 2018 und 2022 darf Deutschland endlich wieder an der K.o.-Phase einer WM teilnehmen. Jetzt stellen sich Julian Nagelsmann natürlich Probleme, die seine Vorgänger Hansi Flick in Katar und Jogi Löw in Russland gerne gehabt hätten.Nagelsmann muss sich überlegen, was er im letzten Gruppenspiel gegen Ecuador, dessen Ausgang nichts mehr an der Ausgangslage der DFB-Elf ändern kann, macht. Lässt er die gleichen Spieler ran, die gegen Curaçao und die Elfenbeinküste aufgelaufen waren, oder nimmt er Änderungen vor und gibt anderen Spielern eine Chance?
Mertesacker warnt: „Den Rhythmus jetzt nicht brechen“
Per Mertesacker, Weltmeister 2014, sprach sich im ZDF gegen große Veränderungen aus. „Man muss aufpassen. Den Rhythmus dieser Mannschaft, alle vier, fünf Tage zu spielen, jetzt zu brechen und komplett zu wechseln, das würde ich nicht tun“, sagte der TV-Experte.











