Madonna, 67, Sängerin, sieht Nackheit nicht mehr als Provokation. „Jetzt will ich nicht mehr nackt sein, weil alle nackt sind“, sagte sie dem Interview Magazine. „Ich will das tun, was andere nicht tun, nämlich nachdenken und Kleidung tragen.“ Madonna hatte vor allem in den 1980er- und 1990er-Jahren mit für damalige Zeiten ungewöhnlich freizügigen Auftritten für Aufsehen gesorgt. Heute seien die Menschen „aufgeschlossener gegenüber Frauen, die provokante Dinge tun“, sagte sie. „Sie sind aufgeschlossen gegenüber nackten Frauen.“ Federico Gambarini/Federico Gambarini/dpaTom Kaulitz, 36, Musiker, ist besorgt über die politische Lage in seiner Heimat. „Die Entwicklung in Sachsen-Anhalt finde ich natürlich kritisch und nicht schön zu sehen“, sagte er bei MagentaTV. In dem Bundesland, in dem er viele Jahre seiner Kindheit verbrachte, steht die AfD derzeit in Umfragen bei rund 40 Prozent. Im September wird ein neuer Landtag gewählt. Über das eigene Erleben in seiner Kindheit und Jugend mit seinem Zwillingsbruder Bill sagte er: „Wir haben viel Erfahrung mit rechts gemacht, auch mit extrem rechts. Und hatten als Kinder unsere Erfahrungen.“ Radek Pietruszka/Radek Pietruszka/PAP/dpaHaakon, 52, norwegischer Kronprinz, wurde trotz ausdauerndes Protestes zum Ausdauersport gebracht. Dem norwegischen Nachrichtenportal „Seher“ sagte er, dass von seiner Mutter, Königin Sonja, 88, angestoßene Ausflüge und Orientierungsläufe in seiner Kindheit auf seinen Widerstand getroffen hätten. „Als Kind mochte ich den Ausdauer-Aspekt nicht besonders“, sagte er. Das habe sich inzwischen aber geändert. „Heute gehe ich für mein Leben gern spazieren, laufen und Skifahren“, sagte Haakon. Lachend fügte er dem Bericht zufolge hinzu: „Meine Mutter hat also gewonnen.“ Heute zählen Gebiete wie Vestmarka, Solli und das Semsvannet zu seinen Favoriten. Auch Mannschaftssport wie Fußball würde zu seinen liebsten Sportarten gehören. Sebastian BeckAnselm Grün, 81, Benediktinerpater, beteiligt sich nicht an der Hetze gegen Hitze. Er halte es für sinnvoll, die äußeren Umstände bei den hohen Temperaturen auszublenden. „Also nicht zu jammern, sondern einfach meinen Weg zu gehen und bei mir selbst zu bleiben“, sagte er dem Portal katholisch.de. „Dann stört mich die Hitze nicht mehr ganz so sehr.“ Sein schwarzes Ordensgewand werde in der Sonne schnell warm, sagte Grün. Er versuche deshalb, sich möglichst viel im Haus aufzuhalten. Im Sommer trügen er und seine Mitbrüder unter dem Habit eine kurze Hose. Etwas Luft an den Beinen sorge durchaus für etwas Kühlung.