Johan Manzambi entzückt an der WM wie einst Xherdan Shaqiri – bald könnte er der teuerste Schweizer Fussballer seinMit 17 Jahren verliess Manzambi die Westschweiz in Richtung Deutschland, mit 20 weckt er das Interesse von internationalen Top-Klubs. Über einen, der den riskanten Weg geht.23.06.2026, 05.30 Uhr7 Leseminuten20 Jahre alt, Bundesliga, Europacup-Final, WM-Tore: Wohin des Weges, Johan Manzambi?Robert Cianflone / Fifa / GettyDeutsche Fussballlegenden loben Schweizer Fussballer selten überschwänglich. Tun es gleich zwei von ihnen, muss sich Aussergewöhnliches ereignet haben. So wie in der letzten Woche, als ein Jungspund im SoFi-Stadion in Los Angeles in wenigen Minuten zu verzücken vermochte.Optimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenNZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.«Merkt euch diesen Namen», schrieb der ARD-Experte Bastian Schweinsteiger auf X. Und der mittlerweile in Vancouver engagierte Thomas Müller sagte bei Magenta-TV: «Er ist für mich einer, den der FC Bayern mal genauer anschauen sollte.»Die Weltmeister und Bayern-Legenden sprachen von Johan Manzambi, der das zweite WM-Spiel der Schweiz gegen Bosnien fast im Alleingang entschieden hatte. Wobei der 20-Jährige dafür keine 20 Minuten benötigte. In der 71. Minute eingewechselt, provozierte er einen Platzverweis, leitete ein Tor ein, schoss zwei weitere selbst.Sometimes you only need a few minutes to change a game. Johan Manzambi comes on in the 72nd, scores twice and forces a red card along the way. Two goals off the bench in a 4:1 win. Remember the name. #SUIBIH— Bastian Schweinsteiger (@BSchweinsteiger) June 18, 2026
Johan Manzambi entzückt an der WM wie einst Xherdan Shaqiri – er wählt stets den riskanten Weg
Mit 17 Jahren verliess Manzambi die Westschweiz in Richtung Deutschland, mit 20 weckt er das Interesse von internationalen Top-Klubs. Über einen, der den riskanten Weg geht.













