Viele Angaben stammen von Konfliktparteien und lassen sich teilweise nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.Wichtige UpdatesDieselpreis unter Vorkriegswert gefallen USA und Iran einigen sich auf Vorgehen für endgültiges Abkommen Berichte: Protest der iranischen Delegation nach Trump-Drohungen Trump: Iran muss sofort seine Stellvertreter in Libanon stoppenVance: Haben Fortschritte erzieltVance: Iran will wieder IAEA-Inspektoren ins Land lassenIran soll US-Vizepräsident J. D. Vance zufolge zugestimmt haben, wieder Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA ins Land zulassen. Dies stelle „einen wichtigen Meilenstein für das amerikanische Volk und den ersten Schritt zur endgültigen Beendigung des iranischen Atomwaffenprogramms“ dar, sagte Vance vor Reportern in der Schweiz. Die Verhandlungen über die Atominspektionen könnten bereits in dieser Woche ⁠beginnen, sagt Vance. Aus Iran wurde die Aussage bislang nicht bestätigt.Im vergangenen Herbst hatte die IAEA in Iran zuletzt einige Standorte des Atomprogramms besichtigt, die nicht durch die israelischen und US-Angriffe im Juni 2025 beschädigt worden waren. Seit diesen ersten Angriffen hat sie keinen Zugang mehr zu den iranischen Uran-Anreicherungsanlagen gehabt.Vance will noch am Montag in die USA zurückkehren. Die Verhandlungen mit Iran gingen auf technischer Ebene weiter, sagte er. Nach seinen Angaben wurde ein Prozedere vereinbart, damit die Straße von Hormus, durch die Öl und Dünger aus den Anliegerstaaten auf den Weltmarkt transportiert wird, geöffnet bleibt. Ebenso vereinbart worden sei ein Mechanismus, um Verstöße gegen die im Rahmenabkommen vereinbarte Waffenruhe auch in Libanon direkt zu besprechen, um eine neue Eskalation zu verhindern. „Wir haben eine sehr solide Grundlage für den Abschluss einer erfolgreichen endgültigen Vereinbarung geschaffen“, sagte Vance. Dennoch liege noch viel Arbeit vor den Verhandlern.Iran darf laut USA wieder Öl exportierenDie USA erlauben Iran wieder den Verkauf von Ölprodukten, zumindest bis zum 21. August. Dem US-Finanzministerium zufolge umfasst die Lizenz Produktion, Lieferung und Verkauf von Rohöl sowie petrochemischen Produkten und Erdölprodukten. Transaktionen mit Nordkorea oder Kuba ​sind von der Lizenz ausgeschlossen. Die Genehmigung bezieht sich auch auf den Import dieser Produkte in die USA. Die Erlaubnis ist Teil des Abkommens, mit dem die USA und Iran den Krieg beenden wollen, und das den Weg für die aktuellen Verhandlungen bereitete.Dieselpreis unter Vorkriegswert gefallen Wer am Wochenende Diesel getankt hat, kam dabei wahrscheinlich billiger weg als vor Ausbruch des Iran-Kriegs. Der bundesweite Tagesdurchschnittspreis für den Kraftstoff lag am Freitag, Samstag und Sonntag jeweils knapp unterhalb des Wertes vom 27. Februar, wie Daten des ADAC zeigen. Der billigste Tag war der Freitag mit 1,733 Euro pro Liter Diesel, das waren 1,3 Cent weniger als am letzten Tag vor Ausbruch des Kriegs. Am Sonntag kostete der Liter im Schnitt immerhin noch 0,8 Cent weniger.E10 bleibt aber teurer: Superbenzin schlug am Sonntag mit 1,822 Euro pro Liter zu Buche. Das waren 4,4 Cent mehr als vor Kriegsbeginn. Auch hier war der Liter am Freitag noch ein wenig billiger. Auf dem Höhepunkt rund um Ostern war Diesel zwischenzeitlich mehr als 70 Cent pro Liter teurer als vor Kriegsbeginn, Benzin mehr als 40 Cent.Die Kraftstoffe werden günstiger, weil Öl deutlich billiger ist als noch Anfang Juni. Hintergrund sind erste Fortschritte bei den Friedensverhandlungen zwischen den USA und Iran. Zudem spielt auch der Tankrabatt eine wichtige Rolle. Er senkt die Steuern pro Liter um 16,7 Cent. Ohne ihn wären Benzin und Diesel also immer noch viel teurer als vor Kriegsbeginn.USA und Iran einigen sich auf Vorgehen für endgültiges Abkommen Nach dem Auftakt der Gespräche zur Beilegung des Krieges zwischen USA und Iran soll es nun unmittelbar im Anschluss die ganze Woche weitere Beratungen auf Arbeitsebene in der Schweiz geben. Die Gespräche finden den Vermittlern zufolge weiter im Luxusresort Bürgenstock bei Luzern statt. Ziel sei es, wie im Rahmenabkommen vorgesehen innerhalb von 60 Tagen ein „finales Abkommen“ zu erreichen, hieß es am frühen Morgen in einer gemeinsamen Erklärung der Vermittler Katar und Pakistan. Es werde Arbeitsgruppen zu Irans Atomprogramm und den westlichen Sanktionen geben. Die Gespräche seit Sonntag hätten in einer „positiven und konstruktiven Atmosphäre“ stattgefunden. „Es wurden ermutigende Fortschritte erzielt, inklusive der Schaffung eines Mechanismus für weitere Gespräche“, hieß es in der von den Vermittlern auf der Plattform X verbreiteten Erklärung weiter.Es sei ein Gesprächskanal zwischen den Kriegsparteien eingerichtet worden, um Missverständnisse oder Zwischenfälle in der Straße von Hormus zu vermeiden, erklärten die Vermittler weiter. Ziel sei eine sichere Passage für kommerzielle Schiffe durch die Meerenge. Zudem sei ein Forum geschaffen worden, um für die Einhaltung der Waffenruhe auch in Libanon zu sorgen, hieß es weiter. Dort kommt es immer wieder zu gegenseitigen Angriffen der israelischen Armee und der proiranischen Hisbollah-Miliz. Iran spricht von „großen Fortschritten“ mit Blick auf den Krieg in Libanon. Nach Angaben von Außenminister Abbas Araghtschi, der sich am Montagmorgen laut Tasnim wieder auf dem Rückweg nach Teheran befindet, ist die US-Seeblockade iranischer Häfen aufgehoben, erste eingefrorene iranische Gelder würden freigegeben und ein Wiederaufbauplan für Iran sei angestoßen worden. Diese Angaben lassen sich bislang allerdings nicht unabhängig überprüfen. Die US-Seite äußert sich bisher nicht genauer zum Ergebnis des ersten Verhandlungstags.Schiffsverkehr in Straße von Hormus bricht nach Iran-Blockade einDer Schiffsverkehr ​in der ‌Straße von ‌Hormus ist Schifffahrtsdaten zufolge nach der ​erneuten Blockade-Erklärung Irans drastisch ​eingebrochen. Lediglich fünf Schiffe durchquerten die Meerenge am ‌Sonntag, verglichen mit 26 ‌am Vortag, ‌wie aus Daten ​der Analysefirma Kpler hervorgeht. ​Während Delegationen beider Staaten in der Schweiz verhandeln, bleibt auch das Narrativ um die Lage in der Meerenge umstritten. Das US-Militär teilte weiterhin mit, dass Handelsschiffe in dem Gebiet verkehren.Berichte: Protest der iranischen Delegation nach Trump-Drohungen Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim hat die iranische Delegation in Bürgenstock in der Schweiz Protest gegen die jüngsten Drohungen von US-Präsident Donald Trump eingelegt. Dem englischsprachigen Staatssender Press TV zufolge prüfe die iranische Abordnung nun eine angemessene Reaktion darauf.Laut Tasnim gelten auch Drohungen im Rahmen des Abkommens zwischen den USA und Iran als Verstoß, der Teheran zu einer Reaktion berechtigt. Tatsächlich verpflichten sich beide in der Vereinbarung, auf Angriffe und Drohungen zu verzichten.Im Sender Fox News hatte Trump Iran wegen der Straße von Hormus eine Warnung übermittelt. „Wenn ihr sie schließt, habt ihr kein Land mehr“, zitierte der Sender ihn. „Ihr werdet nicht einmal mehr in euer verdammtes Land zurückkehren können.“ Die iranische Nachrichtenagentur Isna berichtete am Abend, das Treffen zwischen Iran, der USA, Pakistan und Katar sei nach 80 Minuten für interne Beratungen unterbrochen worden. Vertreter der iranischen Delegation haben sich dazu bislang nicht offiziell geäußert.Trump: Iran muss sofort seine Stellvertreter in Libanon stoppenUS-Präsident Donald Trump hat Iran in einem Post auf der Plattform Truth Social aufgefordert, seine „hoch bezahlten Stellvertreter“ in Libanon zu beruhigen. Diese müssten sofort aufhören, Unruhe zu stiften. „Wenn sie das nicht tun, werden wir Iran erneut sehr hart treffen“, drohte Trump.Zwar nannte Trump die libanesische Hisbollah-Miliz nicht namentlich, sondern spricht von sogenannten Proxys (Stellvertretern). Doch die Gruppe gilt als Teherans wichtigster politischer und militärischer Partner in Libanon und auch als sein wichtigstes Einflussinstrument.Die anhaltenden Kämpfe in Libanon zwischen der Hisbollah und Israel haben wiederholt für gravierende Verstimmungen zwischen den USA und Iran gesorgt, da das bilaterale Rahmenabkommen zwischen Washington und Teheran auch ein Ende der militärischen Konflikte in der Region vorsieht – also auch in Libanon.Vance: Haben Fortschritte erzieltUS-Vizepräsident J. D. Vance hat bei den Verhandlungen zur Beilegung des Iran-Kriegs in der Schweiz eine Neujustierung der Beziehungen zu Iran in Aussicht gestellt. Der Vize sagte in Bezug auf Donald Trump:„Der Präsident hat uns aufgefordert, ein neues Kapitel aufzuschlagen und unser Verhältnis zum iranischen Volk neu auszurichten.“US-Vizepräsident J. D. Vance„Allein in den vergangenen Stunden haben wir bereits große Fortschritte erzielt, und ich gehe davon aus, dass wir weitere Fortschritte machen werden“, so Vance.Die erste Gesprächsrunde startete nach Angaben des Vermittlers Katar am Sonntagnachmittag. Dabei seien neben Vertretern aus den USA und Iran auch Delegationen der vermittelnden Länder Pakistan und Katar gewesen. Man habe die Hoffnung, dass die Treffen zu einer „umfassenden und dauerhaften Einigung führen zu allen Punkten im Rahmenabkommen“, auf das Washington und Teheran sich geeinigt haben, hieß es.Es solle um einen Waffenstillstand in Libanon, ungestörten Ölexport und die Freigabe eingefrorener Vermögenswerte gehen, sagte Irans Außenamtssprecher Ismail Baghai. Eine endgültige Vereinbarung, auch zum Umgang mit Teherans umstrittenem Atomprogramm, soll dem Rahmenabkommen zufolge innerhalb von 60 Tagen ausgehandelt werden. Anna Lea JakobsSieben Tote bei neuen Angriffen Israels in Libanon Eigentlich gilt in Libanon eine Waffenruhe, und Israels Militär hatte gestern verkündet, man halte daran fest. Ungeachtet dessen haben beide Seiten ihre Angriffe fortgesetzt. Bei erneuten israelischen Luftangriffen am Morgen sind nach offiziellen libanesischen Angaben mindestens sieben Menschen getötet worden. Bei einem Angriff in der Bekaa-Ebene im Osten des Landes seien fünf Menschen getötet worden, darunter ein Kind, eine Frau und zwei ältere Menschen, berichtete die Staatsagentur NNA. In Nähe der südlichen Küstenstadt Tyrus seien zudem zwei Palästinenser ums Leben gekommen. Israels Armee äußerte sich zunächst nicht zu den Berichten.Die Kämpfe belasten die Verhandlungen zwischen Iran und USA. Das zwischen den beiden Ländern jüngst abgeschlossene Rahmenabkommen sieht ein Kriegsende auch in Libanon vor. Seit Wochen kommt es zu Gefechten der Armee mit der Hisbollah-Miliz. Zuletzt wurden dort auch vier israelische Soldaten bei einem Angriff auf ihren Panzer getötet. Israel wirft der Hisbollah zahlreiche Verstöße gegen die Waffenruhe vor. In dem Krieg wurden seit Anfang März in Libanon nach offiziellen Angaben mehr als 4000 Menschen getötet und mehr als 12 000 weitere verletzt.US-Vizepräsident Vance in der Schweiz angekommenDer amerikanische Vizepräsident J. D. Vance und ​seine ​Frau sind am ‌frühen Morgen auf ‌dem Militärflugplatz Emmen bei Luzern eingetroffen, erklärte ein Sprecher des ​Vizepräsidenten. Eigenen Angaben zufolge wird Vance einige Tage an den Friedensverhandlungen mit Iran auf dem Bürgenstock bei Luzern teilnehmen. Vor seinem Abflug hatte Vance erklärt, dass sich der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, und der US-Sondergesandte Steve Witkoff bereits in der Schweiz befänden.Aus Pakistan, das in ​dem Konflikt vermittelt, heißt es der Nachrichtenagentur Reuters zufolge, die Gespräche sollen heute ​beginnen. Sie finden im Schatten anhaltender Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah in Libanon statt, zudem hat Iran eigenen Angaben zufolge die Straße von Hormus erneut für die Handelsschifffahrt gesperrt. Dem hat allerdings das US-Regionalkommando widersprochen. Ihm zufolge passierten am Samstag 55 Handelsschiffe die Wasserstraße. Auch Vance hatte vor ⁠seiner Abreise gesagt, es gebe keine Beweise für eine Blockade. ‌USA und Iran vor Gespräche in der Schweiz Vertreter der USA und Irans wollen am Sonntag in der Schweiz Gespräche über Teherans Atomprogramm und ein endgültiges Ende des Kriegs aufnehmen. Ziel ist es, das vergangene Woche geschlossene Rahmenabkommen innerhalb von 60 Tagen in einen endgültigen Vertrag zu überführen. Nach Tagen der Ungewissheit ist US-Vizepräsident J. D. Vance für Verhandlungen mit Iran in die Schweiz aufgebrochen. „Ich denke, wir werden hoffentlich Fortschritte in der Atomfrage erzielen und auch in der Frage der Waffenruhe in Libanon vorankommen“, sagte er vor dem Abflug. Er könne nur für ein oder zwei Tage dort sein, danach würden die Gespräche auf anderer Ebene fortgeführt. An den Gesprächen auf dem Bürgenstock bei Luzern nehmen auch Vertreter der Vermittler Pakistan und Katar teil. Für Iran werden unter anderem Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf und Außenminister Abbas Araghtschi erwartet. Belastet werden die Gespräche durch die anhaltenden Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah in Libanon. Trotz einer erneuten Waffenruhe gehen die Gefechte weiter. Iran fordert deshalb die Einhaltung der Feuerpause und einen Abzug israelischer Truppen aus dem Südlibanon. Umstritten ist auch die Lage in der Straße von Hormus. Iran erklärt, die Meerenge erneut gesperrt zu haben. Das US-Militär widerspricht und spricht von weiterlaufendem Schiffsverkehr. Trump droht seinerseits mit einer US-Maut für die Passage, falls es kein endgültiges Friedensabkommen geben sollte. Berichte: Israels Armee schränkt Libanon-Einsätze ein Die israelische Armee stellt Berichten zufolge ihre Angriffe in Libanon außerhalb einer von ihr einseitig ausgerufenen „Sicherheitszone“ ein. Israelische Medien, darunter die Times of Israel, berichteten unter Berufung auf das Militär, dass die Streitkräfte damit einer Anweisung der politischen Führung folgten.Innerhalb dieser Zone, die sich im Süden an der Grenze Israels befindet, setze das Militär die Einsätze jedoch fort, um unter anderem ein großes Tunnelsystem der schiitischen Hisbollah-Miliz zu bekämpfen. Nach Angaben der Armeeführung verbleibt zudem die Option, akute Bedrohungen auch außerhalb des Gebiets anzugreifen.Trump: USA könnten Hormus-Mautgebühren erheben, weil sie "Schutzengel" waren US-Präsident Trump bringt die Erhebung von US-Mautgebühren für die ​Straße von Hormus ins Gespräch. Während der Waffenruhe mit Iran würden in der Straße von Hormus 60 Tage lang keine Mautgebühren erhoben und auch danach nicht, schreibt Trump auf seiner Plattform Truth Social und schränkt zugleich ein: "Es sei denn, sie (die Mautgebühren) werden von den Vereinigten Staaten von Amerika und zu deren Gunsten erhoben, falls die Vereinbarung nicht zustande kommt – und zwar für Dienstleistungen, die sie als "Schutzengel" der Länder des Nahen Ostens erbracht haben, zum Zwecke der Erstattung von Kosten in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft". US-Militär: Setzen Freiheit in der Schifffahrt durch Nach der von Iran angekündigten Schließung der Straße von Hormus will das US-Militär weiter die Freiheit der Schifffahrt durchsetzen. Der Schiffsverkehr habe am Samstag zugenommen, „während die US-Streitkräfte in diesem Gebiet weiterhin zur Wahrung der Freiheit der Schifffahrt im Einsatz waren“, teilte das US-Regionalkommando Centcom auf X mit. 55 Schiffe mit unter anderem 17 Millionen Barrel Öl hätten die Meerenge passiert. Centcom zufolge ist das Militär weiter vor Ort, um sicherzustellen, dass sämtliche Abmachungen des Rahmenabkommens „eingehalten, befolgt und in vollem Umfang umgesetzt werden.“ Berichte über viele Tote bei israelischen Luftangriffen in LibanonTrotz einer vereinbarten Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz in Libanon berichten libanesische Medien über zahlreiche israelische Luftangriffe mit 35 Toten. Der libanesische Zivilschutz teilte mit, dass allein in der Stadt Nabatija 16 Leichen geborgen worden seien. Nabatija gilt als Hisbollah-Hochburg. Laut Gesundheitsministerium wurden bei einem Luftangriff auf die Stadt Qennarit mindestens sieben Menschen getötet und 13 weitere verletzt. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur NNA wurden bei Angriffen in der Stadt Sohmor vier Menschen getötet, drei weitere in der Stadt Arabsalim, zwei weitere bei einem Drohnenangriff in der Stadt Rihan sowie eine Frau im Gebiet von Tyros. Nach Angaben der libanesischen Armee wurden auch zwei Militärangehörige getötet. Die Armee warf Israel vor, mit den Angriffen jede Lösung zu verhindern, die eine Wiederherstellung von Stabilität in Libanon ermöglichen würde.Alle Angaben lassen sich derzeit nicht unabhängig überprüfen. Die israelische Armee hat sich bisher nicht geäußert.Mehr ladenTickarooLive Blog Software