Johannes Ebert, 63, hatte sich den letzten Frühling seiner Amtszeit als Generalsekretär des Goethe-Instituts wohl anders vorgestellt: in Ruhe die Arbeit in der Münchner Zentrale an seine Nachfolgerin Gitte Zschoch übergeben; sich bei der großen Feier zum 75. Geburtstag des Instituts am Dienstag in Berlin verabschieden; und dann, Anfang Juli, seine Sachen packen, so war der Plan. Im September beginnt er als Institutsleiter in Athen, seiner letzten Station.
Das Goethe-Institut feiert 75. Geburtstag – ausgelassen geht es gerade nicht zu
Der Spagat zwischen der deutschen Israel-Politik und der Haltung der weltweiten Kulturszene ist kaum noch zu schaffen.








