Viele Angaben über den Kriegsverlauf wie Opferzahlen oder Details zu Kämpfen stammen von ukrainischen oder russischen Behörden und lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.Wichtige UpdatesRussland meldet Drohnenangriffe auf MoskauSelenskij erwartet Deeskalation von MinskÖlanlagen auf Krim und in Krasnodar getroffenSelenskij schickt polnischen Orden zurück Bundesregierung reagiert ausweichend auf polnische Forderung Lage auf Krim spitzt sich nach ukrainischen Drohnenangriffen zu: Reisen von Kindern werden verbotenDie von Moskau eingesetzten Behörden auf der seit 2014 von Russland annektierten Halbinsel Krim haben die Unterbringung von Kindern zu Erholungs- und Tourismuszwecken verboten. Das gelte bis zum 1. September, hieß es in einem entsprechenden Dekret. „In der aktuellen Situation sind diese Maßnahmen nötig zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit“, schrieb der von Russland eingesetzte Krim-Chef Sergej Aksjonow dazu auf Telegram und bat um Verständnis. Die Krim ist bei russischen Touristen ein beliebtes Reiseziel. Auch Kinderferienlager sind üblich.Die Lage auf der Schwarzmeer-Halbinsel hat sich zuletzt nach ukrainischen Drohnenangriffen weiter verschärft. Das wird auch in der Hafenstadt Sewastopol deutlich. Dort seien für Montag alle öffentlichen Open-Air-Veranstaltungen abgesagt worden, teilte der zuständige Stadtgouverneur auf Telegram mit. Es werde auch keine Straßenbeleuchtung geben.Am Sonntag sollen auf der Krim laut russischen Angaben infolge massiver Attacken mindestens vier Menschen getötet worden sein, auch viele Verletzte wurden gemeldet. Nach Berichten in sozialen Netzwerken gab es mehrere Explosionen und Brände in verschiedenen Regionen der Halbinsel. Es seien militärische Ziele getroffen worden, darunter mehrere Anlagen der russischen Flugabwehr, erklärte der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij. Es handle sich um Strafmaßnahmen mit weitreichenden Drohnen als Antwort auf die brutalen russischen Angriffe gegen die Menschen in der Ukraine.Bereits seit Wochen ist auf der Krim Benzin knapp. Nachdem es erst Abgabebeschränkungen gegeben hatte, wird inzwischen gar kein Kraftstoff mehr an Privatleute ausgegeben. Der örtliche Energieversorger Krimenergo teilte außerdem mit, dass Zeitpläne für Stromsperren eingeführt wurden. Das wiederum hat auch Einfluss auf die Wasserversorgung.Der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow hatte vor einer Woche in einem Interview eine Isolation der Halbinsel mittels Drohnenangriffen angekündigt. Für die Ukraine öffne sich mit den Angriffen auf die russischen Nachschublinien ein „Fenster der Möglichkeiten“. „Für die Russen beginnt eine Hölle, die sie nur schwerlich meistern werden“, sagte Fedorow.Fabrik in Russland brennt nach RaketenangriffIn der westrussischen Millionenstadt Woronesch ist offiziellen Angaben nach eine Fabrik bei einem Angriff mit Marschflugkörpern beschädigt worden. „Zum derzeitigen Moment ist bekannt, dass es drei Verletzte gibt, davon ist einer schwer verletzt“, schrieb Woroneschs Gouverneur Alexander Gussew auf Telegram. Seiner Darstellung nach hat die Flugabwehr mehrere „fliegende Hochgeschwindigkeitsziele“ über der Stadt entdeckt und vernichtet, zugleich räumte er aber auch Schäden in den Produktionshallen eines Unternehmens ein. Darüber hinaus seien die Fassaden mehrerer Wohnblocks und eine Reihe von Autos zu Schaden gekommen, schrieb er.Gussew gab keine Details zu dem Unternehmen bekannt. Medienberichten zufolge handelt es sich um eine Fabrik, in der Transistoren und andere Elektronikbauteile hergestellt werden. Diese sollen auch für den Bau von Marschflugkörpern genutzt worden sein, die Russland bei seinen Angriffen auf ukrainische Städte einsetzt. Die in sozialen Netzwerken kursierenden Bilder und Videos deuten auf schwere Schäden am Werk hin. Es gibt noch keine offiziellen Angaben dazu, welche Art von Marschflugkörpern die Ukraine eingesetzt hat.Woronesch ist nur etwas mehr als 180 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt.Russland meldet Drohnenangriffe auf MoskauDie russische Luftabwehr hat am frühen Morgen nach eigenen Angaben Dutzende Drohnen über Moskau abgeschossen. Insgesamt seien fast 60 auf die Hauptstadt zusteuernde Drohnen abgefangen worden, teilte Bürgermeister Sergej Sobjanin auf Telegram mit. Rettungskräfte seien zu den Absturzstellen entsandt worden.Der Flugverkehr an den Hauptstadtflughäfen Scheremetjewo, Domodedowo und Wnukowo sowie im nahegelegenen Schukowski sei vorübergehend eingestellt worden, erklärte die Luftfahrtbehörde.Das ukrainische Militär selbst sprach von einem Angriff auf das russische Satellitenkommunikationszentrum in Dubna, etwa 100 Kilometer Luftlinie nördlich von Moskau. Bei dem Angriff auf die Anlage sei starke Rauchentwicklung beobachtet worden, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte mit. Das genaue Ausmaß der Schäden werde derzeit noch ermittelt.Laut der Website der russischen Satellitenkommunikationsgesellschaft (RSCC) ist die Anlage in Dubna die größte Satelliten-Bodenstation in Russland und eine der größten in Europa.Ukraine: Mehrere Tote nach russischen AngriffenIn der Ukraine sind nach Angaben der Behörden bei russischen Angriffen mehrere Menschen getötet worden. In der nordukrainischen Region Sumy starben ein 13-jähriger Junge, sein Vater und seine Großmutter, wie die örtliche Staatsanwaltschaft mitteilte. Den Angriff um kurz vor fünf Uhr morgens Ortszeit überlebten demnach die Mutter und zwei Geschwister.In Saporischschja im Südosten des Landes starb eine Frau infolge eines russischen Drohnenangriffs, wie Gouverneur Iwan Fedorow auf Telegram mitteilte. Drei weitere Menschen seien verletzt worden. Der Flugkörper schlug demnach in ein Haus in einem Wohngebiet ein und löste einen Brand aus.Russland attackierte nach ukrainischen Angaben in der Nacht auch mehrere zivile Handelsschiffe im Schwarzen Meer mit Drohnen. Auf einem Schiff unter der Flagge Panamas brach laut Vizeregierungschef Oleksij Kuleba ein Feuer aus und ein Koch mit ägyptischer Staatsbürgerschaft kam ums Leben. Acht Besatzungsmitglieder mussten in Sicherheit gebracht werden. Das Schiff sei nicht mehr seetüchtig gewesen, schrieb er.Ukraine: Ein Toter bei russischem Angriff auf OdessaBei einem russischen Raketenangriff auf die südukrainische Region Odessa wurden nach Angaben des örtlichen Gouverneurs ein Mensch getötet und drei weitere verletzt. Russland habe eine ballistische Rakete vom Typ Iskander auf einen landwirtschaftlichen Betrieb abgefeuert, teilte Gouverneur Oleh Kiper auf Telegram mit. Dabei seien Fahrzeuge und Treibstofftanks in Brand geraten.Selenskij erwartet Deeskalation von MinskDer ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij erwartet vom belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko konkrete Schritte zur Deeskalation. „Lukaschenko muss über Worte hinaus Deeskalation demonstrieren“, sagte er in einem Interview mit ukrainischen Medien. Eine bloße Entschuldigung des engen Verbündeten Moskaus genüge nicht: „Sein ‚Ich entschuldige mich‘ soll er für sich behalten, das funktioniert seit dem ersten Tag des Kriegs nicht mehr.“Belarus gilt als engster Verbündeter Russlands. Beim Einmarsch in die Ukraine im Februar 2022 griff die russische Armee auch von belarussischem Gebiet aus in Richtung der ukrainischen Hauptstadt Kiew an, musste sich aber nach schweren Verlusten zurückziehen. Selenskij spricht seit Wochen davon, dass Russland versuche, Belarus in den Krieg hineinzuziehen und warnt Minsk davor.Lukaschenko hatte erst vor Kurzem Moskau und Kiew aufgerufen, den Krieg zu beenden, da ein militärischer Sieg für beide Seiten unrealistisch sei. Zugleich betonte er, die Ukraine habe von Belarus nichts zu befürchten und entschuldigte sich bei Selenskij.Kiew sieht sich derzeit durch mehrere russische Relaisstationen auf belarussischem Gebiet bedroht. Solche technischen Zwischenstationen leiten Signale weiter; nach ukrainischer Darstellung nutzt Russland sie, um Drohnen bei Angriffen auf Ziele in der Ukraine zu steuern. Selenskij hatte Lukaschenko bereits mehrfach aufgefordert, die Anlagen abzubauen: „Wenn sie es nicht abschalten, werden wir es abschalten, Punkt.“Anna Lea JakobsÖlanlagen auf Krim und in Krasnodar getroffenLaut dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij hat das Militär seines Landes bei Angriffen in der Nacht ein Öllager auf der von Russland besetzten Halbinsel Krim getroffen. Es habe sich um ein Depot in der Stadt Kertsch gehandelt, erklärt Selenskij. Auch eine Öltransportanlage in der russischen Region Krasnodar sei getroffen worden.Auf der von Russland kontrollierten Halbinsel Krim haben Tankstellen nun laut Behördenangaben den Verkauf von Treibstoff an Privatpersonen und Unternehmen eingestellt. Der von Russland eingesetzte Gouverneur Sergej Aksjonow teilt über den Kurznachrichtendienst Telegram mit, dass der Stopp seit Sonntag 9 Uhr Ortszeit in Kraft sei. Kraftstoff werde nur noch an staatliche Behörden abgegeben, die den Betrieb und die Sicherheit der Halbinsel gewährleisteten, so Aksjonow weiter.Abgeordnete drängen auf härteres Vorgehen gegen Russlands Schattenflotte Abgeordnete aus Deutschland und Frankreich wollen mit einer gemeinsamen Initiative schärfere Schritte gegen die russische Schattenflotte durchsetzen. In einer Vorlage für die Deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung fordern sie verstärkte Kontrollen, die Festsetzung von Schiffen bei Rechtsverstößen und zusätzliche diplomatische Bemühungen gegenüber den Flaggenstaaten. Unterstützt wird die Initiative in Deutschland von Abgeordneten von Union, SPD und Grünen. Die Schattenflotte hilft Russland dabei, Sanktionen wegen des Angriffskriegs gegen die Ukraine zu umgehen. In dem Entwurf heißt es, viele Tanker seien alt, schlecht gewartet und stellten ein erhebliches Sicherheits- und Umweltrisiko dar. Zudem würden einzelne Schiffe für Sabotage- oder Spionagezwecke genutzt. Mehr über die Schattenflotte lesen Sie hier:Selenskij warnt vor massiven russischen AngriffenDer ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij hat seine Landsleute vor neuen massiven Angriffen der russischen Streitkräfte gewarnt. Angesichts der bereits registrierten Angriffe auf die Städte Dnipro und Saporischschja bereite sich Russland auf neue Attacken in der Nacht vor, sagte Selenskij in seiner abendlichen Videoansprache. „Bitte passt gut auf euch auf.“„Die Russen stellen den Krieg nicht ein, obwohl alle diesbezüglichen Vorschläge konkrete Formate und realistische Möglichkeiten darstellen“, sagte er. „Alles liegt ihnen schon lange auf dem Tisch.“ Kremlchef Wladimir Putin müsse sich nur für Diplomatie und einen normalen Frieden entscheiden. Der Vorschlag Kiews für ein Treffen an Putin für ein direktes und ehrliches Gespräch im Format Ukraine–Russland mit Unterstützung der Partner der Ukraine bleibe weiterhin gültig.Selenskij warnte zugleich Russlands Verbündeten Belarus vor einer weiteren Beteiligung an Moskaus Angriffskrieg gegen die Ukraine. Dies könne „gefährliche Folgen“ haben. In Belarus seien entlang der Grenze mindestens vier Relaisstationen aufgebaut worden, mit denen Russland seine Drohnenangriffe gegen die Ukraine leite. „Belarus hat Zeit, diese Ausrüstung zu demontieren.“ Tote bei russischen Luftangriffen auf Ukraines Städte Bei einem russischen Luftangriff auf die ukrainische Stadt Saporischschja sind nach offiziellen Angaben mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Weitere sechs Bewohner seien verletzt worden, teilte der regionale Militärverwalter Iwan Fedorow auf Telegram mit. Das Stadtzentrum sei von neun Fliegerbomben getroffen worden. Unter einem zerstörten Gebäude würden noch mögliche Opfer vermutet.Zuvor war die ukrainische Region Dnipro von mehreren russischen Kampfdrohnen sowie weitreichender Artillerie angegriffen worden. Dabei seien an verschiedenen Orten der Oblast mindestens neun Menschen verletzt worden, teilte der regionale Militärverwalter Olexander Ganscha auf Telegram mit. Er veröffentlichte dazu Fotos von Bränden und vom Einsatz von Feuerwehrleuten. Diese Darstellungen konnten nicht unabhängig geprüft werden. Bundesregierung reagiert ausweichend auf polnische Forderung Die Bundesregierung hat ausweichend auf die polnische Forderung nach einem Platz bei den Verhandlungen über einen Frieden in der Ukraine reagiert. „Wir halten den Zeitpunkt momentan nicht für geeignet, um Formate oder Teilnehmerschaften zu diskutieren“, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius in Berlin. Die Frage des Verhandlungsformats stelle sich momentan nicht. Er fügte aber hinzu: „Natürlich werden europäische Verhandlungsschritte stets aufs Engste mit der polnischen Regierung abgestimmt.“Der polnische Außenminister Radosław Sikorski hatte zuvor die Führungsrolle von Deutschland, Frankreich und Großbritannien bei den Gesprächen zum Ukraine-Krieg kritisiert. Polen befinde sich an vorderster Front, sagte er der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Dabei verwies er unter anderem auf die durch das Land laufenden Rüstungslieferungen an die Ukraine. Polen trage das Risiko dafür und fordere daher einen Platz am Verhandlungstisch.Kornelius sagte, es würden derzeit keine Verhandlungen geführt, Russland erkläre zudem keine Verhandlungsbereitschaft. „Deutschland ist auch nicht in einer Führungsposition, um zu entscheiden, wer verhandelt“, ergänzte er. Die Ukraine sei als Kriegsziel Russlands in vorderster Position, um über den Sinn der Begleitung von möglichen Verhandlungen zu entscheiden.Kanzler Friedrich Merz (CDU) hat die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Großbritannien, Italien und Polen für kommende Woche zu einem sogenannten E5-Treffen nach Berlin eingeladen. Dabei soll es um die Nachbereitung des G-7-Gipfels und des EU-Gipfels aus den vergangenen Tagen gehen.Ukraine: Toter und Verletzte nach russischem Angriff auf CharkiwIn der Stadt Charkiw im Nordosten der Ukraine ist nach ukrainischen Angaben bei einem russischen Angriff mindestens ein Mensch getötet worden. Die Leiche werde aus den Trümmern geborgen, teilte Gouverneur Oleh Synjehubow auf Telegram mit. Zuvor schrieb er von neun Verletzten infolge eines Gleitbombenangriffs. Ein zweistöckiges Wohnhaus sei beschädigt worden.Geschichtsstreit: Kiewer Präsidialamtschef verzichtet auf polnische EhrungIm Geschichtsstreit zwischen Polen und der Ukraine will auch der ukrainische Präsidialamtschef Kyrylo Budanow eine staatliche Auszeichnung Polens zurückgeben. Er verzichte auf das Goldene Offizierskreuz des Verdienstordens der Republik Polen, mit dem er im vergangenen Jahr ausgezeichnet worden sei, schrieb er auf Telegram. Hintergrund ist die Entscheidung des polnischen Präsidenten Karol Nawrocki, seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodimir Selenskij in einem Streit um Geschichte den „Orden des Weißen Adlers“ abzuerkennen.Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk rief derweil Nawrocki und Selenskij zur Mäßigung auf. „Der Konflikt zwischen Polen und der Ukraine freut (Kremlchef Wladimir) Putin und schockiert unsere Verbündeten“, schrieb er auf X.Warum der Streit zwischen Nawrocki und Selenskij überhaupt entstanden ist, erklärt SZ-Korrespondentin Viktoria Großmann:Polen fordert Platz am Verhandlungstisch zur UkraineDer polnische Außenminister Radosław Sikorski kritisiert die Führungsrolle von Deutschland, Frankreich und Großbritannien bei den Gesprächen zum Ukraine-Krieg. „Zwischen dem Schwarzen Meer, der Ostsee und der Adria leben 120 Millionen Menschen in der EU, zusammen mit Skandinavien sind es 150 Millionen Menschen, die von Russlands Aggression viel direkter bedroht sind als Deutschland“, sagte er der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. „Wir sind Nachbarn sowohl von Russland als auch der Ukraine, Sie sind das in Deutschland nicht“, sagte er der Zeitung. Polen befinde sich an vorderster Front, führte er aus und verwies auf die durch das Land laufenden Rüstungslieferungen an die Ukraine. Polen trage das Risiko dafür und fordere daher einen Platz am Verhandlungstisch. Sikorski schlug vor, „den Weg über die in den EU-Verträgen festgelegten Institutionen gehen, wie den EU-Ratspräsidenten“. Oder man müsse an einer „Koalition der Willigen“ arbeiten, die den Kontinent bei Verhandlungen vertritt.Vor etwa eineinhalb Wochen hatte der polnische Ministerpräsident Donald Tusk den Ausschluss seines Landes aus den Ukraine-Gesprächen im sogenannten E3-Format mit Deutschland, Frankreich und Großbritannien gerügt. Bundeskanzler Friedrich Merz, der britische Premier Keir Starmer, der französische Präsident Emmanuel Macron und der ukrainische Staatschef Wolodimir Selenskij hatten sich zuvor in London getroffen. Merz hat nun die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Großbritannien, Italien und Polen für kommende Woche zu einem sogenannten E5-Treffen nach Berlin eingeladen. Dabei soll es um die Nachbereitung des G-7-Gipfels und des EU-Gipfels in dieser Woche gehen.Mehr ladenTickarooLive Blog Software
Ukraine News: Lage auf der Krim verschärft sich nach Angriffen – Russland verbietet Reisen von Kindern
Die von Moskau eingesetzten Behörden auf der annektierten Halbinsel untersagen die Unterbringung von Kindern zu Erholungs- und Tourismuszwecken.






