„Sterben als Feminist*in“ – muss jetzt wirklich alles feministisch sein? Von mir aus: gerne. In dieser Folge schaue ich mit Bestatterin Tara Mader auf ein Thema, das viele von uns lieber weit wegschieben: Sterben, Trauer und Bestattung.
Denn auch rund um den Tod stecken wir knietief in Rollenbildern. Wer kümmert sich, wenn jemand stirbt? Wer organisiert die Bestattung? Werden Körper sogar noch nach dem Tod bewertet? Und welche Rituale machen Sinn, wenn Traditionen nicht mehr passen?
Mit Tara spreche ich über individuelle Bestattungen, Care-Arbeit, queersensible Abschiede und ältere Frauen, die nach dem Tod ihrer Männer vielleicht nicht nur Trauer empfinden. Und natürlich fragen wir uns, wie das gehen könnte, dieses feministische Sterben.
Eine Folge über den Tod, die dann eben doch sehr viel mit dem Leben zu tun hat.
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