Wer bei Apple einkauft, der bekommt etwas geboten. Allein das Auspacken eines neuen iPhones macht Spaß. Die Lasche von rechts nach links ziehen, den Karton aufmachen, das iPhone an einer weiteren Lasche von der Verpackung befreien und sich darüber freuen, dass es direkt startet. Toll – aber eben auch teuer. Ein neues iPhone kostet um die 1.000 Euro, Pro-Modelle sogar noch mehr. Das kann und will sich nicht jeder leisten. Steht zum Fest trotzdem ein begehrtes Apple-Smartphone auf der Wunschliste, lohnt ein Blick auf Refurbished-Anbieter. Sie versprechen neuwertige Geräte zu günstigen Preisen.Anzeige

Gut für den Geldbeutel – und für die Umwelt?

Fabrikneu sind die iPhones in diesem Fall nicht. „Refurbished“, das heißt so viel wie „wieder aufbereitet“. Die Geräte wurden also schon benutzt, dann von den Anbietern aufgekauft und wieder in Schuss gebracht – zumindest innerlich. Von außen können sie kleine oder große Gebrauchsspuren aufweisen.

Empfehlungen der Redaktion

„Grundsätzlich ist es eine kluge Idee, ein wiederaufbereitetes oder gebrauchtes Gerät zu kaufen, denn wir kaufen viel zu viele neue Elektrogeräte und produzieren dabei Unmengen von hochgiftigem und zum Teil sehr wertvollem Elektroschrott“, erklärt Tristan Jorde gegenüber t3n. Jorde ist Abteilungsleiter Energie, Klima, Umwelt bei der Verbraucherzentrale Hamburg.Anzeige