Mit einem Match gegen ihre Freundin Ana Ivanovic hat Angelique Kerber eine lange Karriere beendet. Im großen Interview spricht sie ihre Rolle als Mutter, den schwierigen Zustand des deutschen Damentennis‘ und Alexander Zverev.Eine große Karriere ist zu Ende! Am Sonnabendnachmittag stand Angelique Kerber (38) bei ihrem Abschiedsmatch auf dem Centre Court von Bad Homburg, wo am Sonntag „ihr“ Turnier beginnt, bei dem sie Sportdirektorin ist. Gegnerin: Ana Ivanovic (38), frühere Nummer 1 der Welt wie Kerber, und eine ihrer besten Freundinnen. In WELT spricht Kerber über ihre drei Grand-Slam-Siege, das deutsche Tennis, den Job neben dem Muttersein und was im Leben nach dem Profitennis kommt.Frage: Sie bestritten gestern Abend Ihr Abschiedsmatch gegen Ana Ivanovic. Ist es schon bei Ihnen angekommen, dass die Karriere vorbei ist?Angelique Kerber: Mein letztes Match bei den Olympischen Spielen in Paris liegt inzwischen fast zwei Jahre zurück. Vor einem Jahr kam mein Sohn Ben auf die Welt. Mir war es wichtig, noch einmal die Gelegenheit zu haben, Danke zu sagen. Vor allem bei meinen Fans, die mich über so viele Jahre begleitet und unterstützt haben. Dass ich diesen besonderen Moment bei meinem Heimturnier in Bad Homburg erleben darf und mit Ana Ivanovic eine meiner engsten Freundinnen auf der anderen Seite des Netzes steht, macht das Ganze für mich noch emotionaler und schöner.Frage: Kann es sein, dass wir Sie in vielleicht 14, 15 Jahren wieder auf der Tour sehen, wenn Ihre Tochter Liana, die drei Jahre alt ist, vielleicht spielt?Kerber (lacht): Sag niemals nie. Die Liebe zum Tennis scheint sie jedenfalls mit mir zu teilen. Bei uns läuft zuhause oft Tennis im Fernsehen, und mittlerweile hat sie auch selbst angefangen zu spielen. Seit ich ihr aus Australien ihren ersten Schläger mitgebracht habe, fliegen die Bälle bei uns regelmäßig durchs Wohnzimmer. Es macht großen Spaß zu sehen, mit welcher Begeisterung sie dabei ist. Was in 15 Jahren sein wird, kann heute natürlich niemand sagen.Lesen Sie auchFrage: Serena Williams ist nach fast vier Jahren zurückgekommen, mit 44 Jahren, weil ihr zu langweilig war, trotz zweier Töchter. Könnte Ihnen das auch passieren?Kerber: Das zeigt doch, dass alles möglich ist! (lacht) Zu Beginn meiner Karriere hätte ich mir niemals vorstellen können, nach der Geburt eines Kindes noch einmal auf die Tour zurückzukehren. Damals waren Mütter im Profitennis absolute Ausnahmen. Heute hat sich zum Glück vieles verändert. Über zu wenig Beschäftigung kann ich mich aber auch nach meiner Karriere nicht beklagen. Gleichzeitig bin ich dem Tennissport weiterhin sehr eng verbunden, und zwar als Sportdirektorin der Bad Homburg Open, mit meiner Tennis-Akademie in Polen und durch viele weitere Projekte rund um den Sport, der mein Leben so lange geprägt hat.Frage: Was halten Sie vom Williams-Comeback?Kerber: Ich finde es super interessant und spannend. Ich verstehe total, wenn Serena sagt, dass ihr die Emotionen, der Wettkampf und dieses besondere Gefühl fehlen. Das hat sie ihr ganzes Leben gemacht, und plötzlich ist das nicht mehr Teil des Alltags. Tennis ist ihre Leidenschaft. Über die Jahre erlebt man so viele besondere Momente und Gänsehaut-Augenblicke, die man nicht einfach ersetzen kann. Deshalb verstehe ich, dass sie das noch einmal spüren möchte. Gleichzeitig weiß ich, wie unfassbar hart dieser Weg ist, erst recht mit zwei Kindern...Frage: Fehlen dem Tennis heute solche Typen wie Williams oder Maria Sharapova?Kerber: Das war schon eine andere Generation. Spielerinnen wie Serena und Venus Williams, Maria Sharapova, Kim Clijsters oder Ana Ivanović haben eine Ära geprägt und waren weit über den Sport hinaus bekannt. Heute fällt mir vor allem Aryna Sabalenka ein. Sie macht unglaublich viel außerhalb des Courts und schafft es trotzdem, auf dem Platz voll fokussiert zu sein und ihre Leistungen zu bringen. Das finde ich wirklich beeindruckend. Ich kenne keine Zweite, die das in den vergangenen Jahren so gut hinbekommen hat.Frage: Ist das Frauentennis schwächer im Vergleich zu ihrer Generation?Kerber: Ganz und gar nicht, der Sport hat sich verändert. Viel athletischer. Es hat bei den Topleuten noch mehr Power. Und es ist variabler geworden, aber mit weniger Konstanz an der Spitze. Du weißt gefühlt nie, wer beim Grand Slam ins Viertelfinale kommt. Es kommen ständig neue Spielerinnen hervor, die für Überraschungen sorgen. Wie Maja Chwalinska, die bei den French Open im Finale stand. Das war früher seltener.Frage: Ist das ein Zeichen von Stärke oder Schwäche?Kerber: Das will ich gar nicht so kategorisieren, es ist einfach anders. Social Media spielt heute eine viel größere Rolle als zu meiner aktiven Zeit. Dadurch ist vieles schnelllebiger geworden. Die Gefahr besteht, sich nach einem guten Turnier oder einem großen Sieg zu früh zufrieden zu geben. Für mich war ein Erfolg immer der Ansporn für das nächste Ziel. Nach dem ersten Grand-Slam-Titel wollte ich den zweiten gewinnen, danach den dritten. Spielerinnen wie Aryna Sabalenka, Iga Swiatek oder Coco Gauff haben diesen Hunger weiterhin. Aber insgesamt habe ich manchmal den Eindruck, dass sich einige zu schnell mit dem Erreichten zufriedengeben.Frage: Ist Social Media ein Grund, dass man sich als Spielerin verliert?Kerber: Am Ende ist es eine Frage der Prioritäten. Als Sportlerin muss man sich ehrlich fragen, was man wirklich erreichen möchte. Bei manchen scheint das Thema Social Media heute vielleicht etwas zu viel Bedeutung zu haben. Um den richtigen Weg zu finden, braucht man ein gutes Team um sich herum, die einem auch mal die Wahrheit sagen und dabei helfen, die eigenen Ziele nicht aus den Augen zu verlieren. Die entscheidende Frage ist doch: Willst du eine von vielen sein oder Grand-Slam-Titel gewinnen? Wenn du die größten Turniere der Welt gewinnen willst, musst du diesem Ziel alles unterordnen. Auf diesem Niveau funktioniert Leistungssport nicht anders.Frage: Die deutschen Frauen sind in fünf Monaten im BJK-Cup zweimal abgestiegen. Sie sind Beraterin im DTB. Wie haben Sie das Desaster erlebt?Kerber: Was soll ich dazu sagen? Natürlich ist es enttäuschend, das mit anzusehen. Ich weiß, wie viel Herzblut ich über Jahre in den Wettbewerb gesteckt habe. Ich habe meinen Turnierkalender immer so geplant, dass ich für Deutschland spielen konnte, und dafür auch immer wieder andere Turniere oder Teile meiner Saison geopfert. Es war für mich etwas ganz Besonderes und eine große Ehre, Teil des Teams zu sein. Aktuell ist das eine schwierige Phase für das deutsche Damentennis, aber ich hoffe sehr, dass wir da bald wieder rauskommen.Frage: Eva Lys war verletzt, Laura Siegemund und Tatjana Maria fehlten auch. Wenn beide gespielt hätten, kann aber doch die Zukunft des deutschen Frauentennis nicht bei zwei 38-Jährigen liegen.Kerber: Ich will da gar niemandem die Schuld geben, denn jede Spielerin trifft ihre eigene Saisonplanung. Man darf auch nicht vergessen, dass wir uns gerade in einem Generationswechsel befinden. Viele der jungen Spielerinnen haben den BJK-Cup noch gar nicht oder nur sehr wenig erlebt. Dabei ist das etwas ganz Besonderes. Du spielst nicht nur für dich, sondern für dein Land, bist eine Woche lang Teil eines Teams und nicht nur Einzelsportlerin. Das ist eine wichtige Erfahrung. Der Abstieg kann deshalb auch eine Chance sein. Der Druck ist erstmal weg. Jetzt haben die Spielerinnen die Möglichkeit, als Team zusammenzuwachsen und sich abseits der großen Scheinwerfer weiterzuentwickeln.Frage: Wie sieht Ihre Jobbeschreibung als Beraterin derzeit aus?Kerber: Vormals mit Rainer Schüttler, dem ehemaligen Teamchef, und jetzt Torben Beltz stehe ich im regelmäßigen Austausch. Dabei geht es vor allem um die Frage, welche Maßnahmen sinnvoll sind. Ob Lehrgänge, gemeinsame Trainingswochen oder die optimale Vorbereitung auf unterschiedliche Beläge. Ich möchte meine Erfahrungen einbringen und den Prozess begleiten. Auch bei den Bad Homburg Open vor Wimbledon werden einige der Spielerinnen dabei sein. Unser gemeinsames Ziel muss es sein, in den nächsten zwei Jahren wieder in die Weltgruppe zurückzukehren. Dafür geht es vor allem darum, den Spielerinnen die bestmöglichen Bedingungen zu bieten, und dabei kann ich sicherlich helfen.Frage: Wer ist für Sie die deutsche Zukunftshoffnung?Kerber: Es gibt einige spannende Talente in Deutschland, wobei ich bewusst vermeiden möchte, zu früh zu viel Druck aufzubauen. Von Ida Wobker habe ich die Tage viel gehört und sie bringt auf jeden Fall Potenzial mit. Aber sie ist erst 15 Jahre alt. Deshalb halte ich nichts davon, jetzt schon große Prognosen abzugeben. Im Tennis kann in diesem Alter noch so viel passieren, dass es einfach zu früh wäre, konkrete Vorhersagen zu treffen.Frage: Was ist das Problem in Deutschland?In meiner Generation sind Andrea Petkovic, Julia Görges, Sabine Lisicki und ich ganz unterschiedliche Wege gegangen - und genau das ist der Punkt. Jeder muss seinen eigenen Weg finden. Entscheidend ist dabei das richtige Umfeld. Du brauchst Menschen, die dich jeden Tag antreiben und besser machen wollen. Erfolg kommt nicht von allein. Oft sind es die Extrastunden auf dem Trainingsplatz, abseits vom Trubel, die den Unterschied machen. Um seine Ziele und Träume zu verwirklichen, muss alles passen, und zwar vom Elternhaus bis zum Trainerteam.Frage: Was brauchen die Spielerinnen selbst?Kerber: Jede Spielerin ist anders. Aber ohne Hartnäckigkeit und den unbedingten Willen, sich durchzusetzen, wird es schwer. Der Weg an die Spitze führt nur über konstant gute Leistungen - ein oder zwei starke Wochen im Jahr reichen nicht aus. Profisport bedeutet auch, auf Dinge zu verzichten und den harten Weg zu gehen. Man muss Opfer bringen. Manchmal habe ich das Gefühl, dass unterschätzt wird, wie viel dafür investiert werden muss. Dabei braucht es nicht unbedingt Trainer mit großen Namen, sondern Menschen, die jeden Morgen mit dir auf dem Platz stehen und dieselbe Vision teilen.Frage: Um einen Namen zu nennen: Eva Lys ist die prominenteste deutsche Spielerin, hat super Werbeverträge, ist omnipräsent bei Social Media, leider aber auch sehr krank, was sie immer wieder zurückwirft. Wie sehen Sie deren Entwicklung?Kerber: Eva hat großes Potenzial und das bei vielen Turnieren bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Ich bin nicht nah genug dran, um beurteilen zu können, was ihr für den nächsten großen Schritt vielleicht noch fehlt. Dazu gehören auch ihre persönlichen Ziele und die Frage, inwiefern die körperlichen Beschwerden, mit denen sie immer wieder zu kämpfen hat, sie zurückwerfen. Sicherlich hat sie auch eine starke Präsenz abseits des Platzes. Am Ende muss aber jede Spielerin für sich entscheiden, ob sie daraus Energie zieht oder ob es sie eher ablenkt. Ich wünsche ihr, dass sie für sich den richtigen Weg findet und ihr Potenzial voll ausschöpfen kann.Frage: Ist Ihre Karriere vollkommen?Kerber: Auf jeden Fall. Da muss ich nicht überlegen. Ich habe alles erreicht, was ich wollte.Frage: Wäre das mit zwei Grand-Slam-Titeln ohne Wimbledon-Sieg anders?Kerber: Als Kind gab es für mich nur ein Ziel: Wimbledon zu gewinnen. Mit der Zeit haben sich die Ziele verändert. Irgendwann wollte ich einfach einen Grand-Slam-Titel gewinnen, egal welchen. Auf die Weltrangliste habe ich dabei nie besonders geschaut. Ich war immer überzeugt, dass die Ergebnisse und damit auch das Ranking von allein kommen, wenn man konstant gut spielt. So gesehen war dann irgendwann vieles ganz natürlich auf die Nummer 1 ausgerichtet. Auch bei Olympia war mein Ziel immer eine Medaille, nicht unbedingt Gold. Mit Silber habe ich dieses Ziel erreicht. Nach meinem Australian-Open-Sieg 2016 haben viele gedacht, das sei ein einmaliger Ausreißer gewesen. Am Ende stand ich aber in vier Grand-Slam-Finals und konnte nicht nur anderen, sondern auch mir selbst immer wieder beweisen, dass ich auf diesem Niveau bestehen und die größten Ziele erreichen kann.Frage: Sie gewannen Ihren ersten Major-Titel mit 28. Hatten Sie schon gezweifelt, ob Sie das jemals schaffen?Kerber: Wer mich kennt, der weiß, ich zweifle immer (lacht). Ich habe mein ganzes Leben meinen sportlichen Zielen und Träumen untergeordnet. Ohne die Rückschläge, Zweifel und schwierigen Phasen wäre ich nie die Spielerin geworden, die ich am Ende war. Lange Zeit haben mir der Druck und meine eigenen Erwartungen zu schaffen gemacht. Deshalb bin ich heute sogar froh, dass mein erster Grand-Slam-Titel erst mit 28 kam und nicht schon mit 18. Damals wäre ich dafür wahrscheinlich noch gar nicht bereit gewesen. Das erkenne ich heute, zehn Jahre später, viel klarer. Ich weiß, was ich investiert, worauf ich verzichtet und was ich für diesen Erfolg geopfert habe. Genau das macht mich heute auch stolz.Frage: Sie sind mit Venus Williams die einzige Spielerin, die Serena Williams in mehr als einem Grand-Slam-Finale geschlagen hat. Bedeutet Ihnen das was?Kerber: Ja, auf jeden Fall. Es bedeutet mir schon etwas, dass ich meine Grand-Slam-Titel nicht gegen irgendwen, sondern gegen Serena Williams gewonnen habe. Das macht einen Unterschied. Serena ist eine Legende, jeder kennt sie. Das macht solche Siege im Nachhinein noch besonderer. Über meinen US-Open-Titel gegen Karolina Pliskova spricht heute kaum jemand, obwohl sie damals eine der besten Spielerinnen der Welt war.Frage: Kein Erfolg, der Ihnen fehlt?Kerber: Ich stand zweimal im Finale von Indian Wells, einem meiner absoluten Lieblingsturniere. Dort hätte ich gerne einmal gewonnen. Die Niederlage gegen Bianca Andreescu war schon sehr bitter. Und wenn ich mir noch einen Titel hätte aussuchen dürfen, dann wahrscheinlich die French Open. Aber ich habe meinen Frieden damit geschlossen. Im Rückblick überwiegt die Dankbarkeit für das, was ich erreichen durfte.Frage: Die Final-Niederlage bei Olympia 2016 gegen die in der Allgemeinheut unbekannte Monica Puig aus Puerto Rico ärgert sie nicht?Kerber: Natürlich hätte ich lieber Gold gewonnen. Aber an diesem Tag hat es einfach nicht gereicht. Monica Puig hat unglaublich gespielt, und ich war mit einer Oberschenkelverletzung nach dem Halbfinale gegen Madison Keys angeschlagen, was damals niemand wusste. Trotzdem habe ich meinen Frieden damit gemacht. Ich weiß, dass ich immer alles gegeben habe, und das gibt mir heute eine große Ruhe.Frage: Wer war Ihre Lieblingsgegnerin?Kerber: Maria Sharapova. Das war immer besonders, die Intensität der Matches werde ich nie vergessen. Ich fand es mega, gegen sie zu spielen. Ihr Stil hat mir gelegen.Frage: Wen mochten Sie gar nicht?Kerber: Oh, da gab es einige (lacht). Mit Viktoria Azarenka habe ich mich auf dem Platz immer schwergetan. Ihr Spiel lag mir überhaupt nicht. Eigentlich habe ich gegen sie gefühlt 20 Mal verloren. Umso schöner war es, dass ich sie ausgerechnet bei meinem Australian-Open-Sieg 2016 schlagen konnte.Frage: Um den Kreis zu schließen: Mit Ana Ivanovic war eine sehr enge Freundin ihre Gegnerin im Abschiedsspiel. Sharapova sagte, man könne auf der Tour nicht befreundet sein, wenn man Stunden oder Tage später womöglich gegeneinander spielt. Ist das überholt?Kerber: Das war ihre Einstellung, für mich war das immer vereinbar. Maria Sharapova war da sehr konsequent, aber sie war nicht die Einzige, die das so strikt getrennt hat. Ich hatte dagegen meinen kleinen Freundeskreis auf der Tour, mit Ana Ivanovic, Andrea Petkovic, Agnieszka Radwanska, Caroline Wozniacki oder Sorana Cîrstea. Das hat mir immer viel bedeutet. Ein Tennisjahr ist lang, und wer versteht besser, was du erlebst, als jemand, der genau das Gleiche durchmacht?Frage: Alexander Zverev hat in Paris seinen ersten Grand-Slam-Titel gewonnen. Ist er nun der Vollendete?Kerber: Auf jeden Fall, was den Grand-Slam-Titel angeht. Ein gigantisches Turnier. Endlich hat er seine Chance genutzt. Ich glaube, jetzt will er noch mehr und wird versuchen, das auch zu beweisen. Aber egal, was noch kommt: Diesen Titel kann ihm niemand mehr nehmen. Ich habe Melbourne, Wimbledon und die US Open gewonnen, er Paris und Olympia. Zusammen haben wir jetzt quasi den deutschen Golden Slam komplett. Ist das nicht eine schöne Vorstellung?!
Angelique Kerber: „Ohne Zweifel und Rückschläge wäre ich nie die Spielerin geworden, die ich war“ - WELT
Mit einem Match gegen ihre Freundin Ana Ivanovic hat Angelique Kerber eine lange Karriere beendet. Im großen Interview spricht sie ihre Rolle als Mutter, den schwierigen Zustand des deutschen Damentennis‘ und Alexander Zverev.











