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Deutschland hat nach dem späten 2:1 gegen die Elfenbeinküste sechs Punkte.Am kommenden Donnerstag (22 Uhr/ARD und MagentaTV) trifft die DFB-Elf in East Rutherford bei New York auf Ecuador. Bei einer Niederlage könnten die Ivorer zwar noch nach Punkten gleichziehen. Doch weil Deutschland in Toronto den direkten Vergleich für sich entschieden hat, würde die Nagelsmann-Elf trotzdem auf Platz eins bleiben. Für die Elfenbeinküste, Ecuador und Curaçao geht es am Donnerstag noch um das Weiterkommen.Das Sechzehntelfinale findet in Foxborough bei Boston am 29. Juni (22.30 Uhr) gegen einen der besten acht Gruppendritten statt. Mögliche Gegner sind die Vertreter aus den Gruppen A, B, C, D und F. Realistische Optionen sind derzeit demnach beispielsweise Bosnien-Herzegowina, Schottland und Japan. Klarheit darüber wird erst am Ende der Gruppenphase herrschen.Im Achtelfinale von Philadelphia am 4. Juli (23.00 Uhr) wäre bei erfolgreichem erstem K.-o.-Spiel ein Duell mit dem Gruppensieger der Staffel I möglich. Hier sind Vize-Weltmeister Frankreich oder Norwegen derzeit die wahrscheinlichsten Optionen.Das folgende Viertelfinale fände am 9. Juli (22 Uhr) wieder in Foxborough statt. Ein erstes WM-Halbfinale seit dem Titelgewinn im Jahr 2014 würde das Team um Kapitän Joshua Kimmich am 14. Juli (21. Uhr) im texanischen Arlington bei Texas bestreiten.21. Einsatz: Neuer steigt zum WM-Rekordtorwart aufManuel Neuer hat seiner Karriere eine weitere Bestmarke hinzugefügt. Mit seinem 21. Spiel bei einer Weltmeisterschaft rückte der 40-Jährige am Samstag beim Duell der deutschen Nationalmannschaft mit der Elfenbeinküste zum alleinigen WM-Rekordtorwart auf. Neuer löste den Franzosen Hugo Lloris ab, der 2018 Weltmeister wurde, aber nicht mehr für die Nationalmannschaft aktiv ist.Auf Platz drei der Torhüter-Liste folgen Sepp Maier, der Weltmeister von 1974, und der Brasilianer Claudio Taffarel, der den Titel 1994 gewann. Beide bestritten 18 Partien. Neuer ist der einzige Torwart im Top-Quartett, der auf Einsätze bei fünf Weltmeisterschaften kommt.Um zum deutschen WM-Rekordspieler aufzusteigen, müsste Neuer mit der DFB-Elf ins Viertelfinale einziehen. Nur Miroslav Klose (24 Einsätze) und Rekordnationalspieler Lothar Matthäus (25) liegen noch vor ihm.Topscorer Deniz Undav Zumindest vorerst ist Deniz Undav vor Lionel Messi, Erling Haaland und Kylian Mbappé mit drei Toren und zwei Vorlagen der beste Offensivspieler der WM. Wie es dazu kam, lesen Sie im Bericht von Philipp Schneider aus Toronto: Wer außer Deniz Undav noch überzeugte, haben Philipp Selldorf und Christof Kneer hier aufgeschrieben:Nagelsmann zu Schlotterbeck: "Es sieht nicht ganz so gut aus"Fußball-Nationalspieler Nico Schlotterbeck hat sich im zweiten WM-Spiel der deutschen Mannschaft gegen die Elfenbeinküste eine Verletzung am linken Sprunggelenk zugezogen. „Er hat irgendwas im Innenband, ich weiß noch nicht, was“, sagte Nagelsmann nach dem 2:1 gegen die Elfenbeinküste in Toronto.„Er muss morgen ins MRT, es sieht leider nicht ganz so gut aus.“ Erst danach könne man weitere Schlüsse über eine mögliche Ausfallzeit ziehen. Die DFB-Elf tritt schon am kommenden Donnerstag in East Rutherford zum abschließenden Gruppenspiel gegen Ecuador an.Schlotterbeck zog sich die Verletzung nach einer knappen Viertelstunde zu, als er sich in einem Zweikampf selbst gegen das linke Bein trat. Nagelsmann lobte in der Pressekonferenz den Dortmunder für seinen anschließenden Einsatz, „wie er sich noch durchgebissen hat bis zur Pause“, sagte der 38-Jährige. Schlotterbeck wurde mehrfach behandelt, hielt aber die komplette erste Halbzeit durch. Erst nach dem Seitenwechsel wurde er durch Antonio Rüdiger ersetzt, wodurch Nagelsmann weiterhin drei Zeitfenster für weitere Einwechslungen behielt.NewsdeskRoman Deininger, MilwaukeeJubel für Undav in der "Old German Beer Hall" Es stehen vier goldene Weltpokale im Regal hinter der Theke in der Old German Beer Hall in Milwaukee, für einen fünften wäre mit etwas gutem Willen durchaus Platz. „Deutschland, Deutschland“-Gesänge schon weitgehend anlasslos beim Stand von null zu null, das Spiel gegen die Elfenbeinküste läuft auf handgezählt sechs Fernsehern. Kaum weniger hattet man auch erwartet von Milwaukee, Ehrentitel: deutscheste Stadt Amerikas. Hier haben einst die Auswanderer Frederick Papst und Frederick Miller ein solides Auskommen als Braugiganten gefunden - in der Old German Beer Hall importiert man heute aber doch lieber Hofbräu aus München.Auf einem Brett an der Wand, neben einer sympathisch wirkenden, allerdings bereits ausgestopften Wildsau, der Spruch: „Durst ist schlimmer als Heimweh.“ Eine Regel, die hier augenscheinlich ernst genommen wird. Wer 100 Maß getrunken hat, kriegt eine Ehrenplakette. Glückwunsch an Justin Peters, der als Erster gar die magische Marke von 5000 Litern geknackt hat. Die Kellnerin trägt ein Brezn-Tattoo über dem Dekolleté, mehr Einsatz kann niemand verlangen. Die Elfenbeinküste geht dennoch mit 1:0 in Führung. Allgemeine Verwünschungen mehrheitlich auf Englisch, dabei wurde noch vor 120 Jahren an den meisten Schulen der Stadt Deutsch gesprochen. Dann Szenenapplaus, als Fox Sports einen deutschen Fan auf der Tribüne in Toronto zeigt, der sich als Rudi Völler kostümiert hat. Da trennt sich - das darf man in der Bier-Metropole Milwaukee sagen - die Spreu vom Weizen: Wer jetzt nicht wenigstens lächelt, ist entweder sehr jung oder hat vom deutschen Fußball keine Ahnung. An der Bar in älteren Nationaltrikots: zwei Schweinsteigers, zwei Kloses. Ein Undav ist auch da, originell. Ein Herr trägt einen Berliner Bären auf dem T-Shirt, auch das wird toleriert. Ebenfalls straffrei: das Sauerkraut, das hier zur Weißwurst serviert wird. Ausgleich, ein ehrenamtlicher Bierhallen-Ansager brüllt: „Tor für Deutschland, mit der Nummer 26: Deniz…“ Ruhig mal raten, wer jetzt am frenetischsten „Undav“ zurückschreit. Keine Sekunde gewinnt in der Old German Beer Hall der Zweifel die Oberhand. Das wird noch was! Sogar die Einwechslung von Leon Goretzka ruft Begeisterungsstürme hervor. Logische Konsequenz: der Siegtreffer durch die Nummer 26, Deniz …, genau. Wenn es nach den Fans hier geht, darf der Bierhallen-Wirt den fünften Goldpokal schon mal bestellen. Das ist vielleicht die zentrale Erkenntnis dieses Nachmittags in Milwaukee: Von den Amerikanern, selbst den deutschesten Amerikanern, können wir Zuversicht lernen. Thomas Müller im Video: "Nationalelf ein bisschen wie 2010"Den ehemaligen Nationalspieler Thomas Müller erinnert die aktuelle deutsche Nationalmannschaft übrigens an jenes junge Team, das bei der WM 2010 in Südafrika - für viele unerwartet - bis ins Halbfinale gestürmt ist. (Die Überraschungsfigur damals schlechthin natürlich: Thomas Müller...). Die Deutschen zählten bei dieser WM nicht unbedingt zu den Favoriten, seien aber Herausforderer, die es weit bringen könnten, wenn sich die richtige Dynamik entfalte. Müllers Einschätzung im Video:Müller gab seine Empfehlung, die Erwartungen an die Nationalelf "ein bisschen zu ändern", Mitte der Woche im „German House of Soccer“ des DFB in New York ab, wo er in einer bisweilen kuriosen Zeremonie zum Deutschen Fußballbotschafter 2026 gekürt wurde. Bejubelt von Müller-Fans aus aller Welt. Und mit Annalena Baerbock in einer erstaunlichen Nebenrolle:Auch TOR-onto ist schwarz-rot-goldNicht nur die Niagarafälle leuchten anlässlich der zweiten deutschen WM-Partie in den Farben der Deutschlandfahne – auch der Austragungsort ist an diesem Samstag schwarz-rot-gold. Unzählige Deutschland-Fans strömen Richtung Toronto-Stadion, dessen Namen heute hoffentlich ein gutes Omen für ein Spiel mit zahlreichen (deutschen) Treffern sein wird.Deutsche Startelf: Nagelsmann verändert nichtsFür die deutsche Nationalmannschaft werden heute Abend gegen die Elfenbeinküste (Anstoß: 22 Uhr in Toronto) dieselben elf Spieler beginnen wie beim 7:1-Auftaktsieg gegen Curaçao. Das war erwartet worden: Er sehe keinen offensichtlichen Grund, im Vergleich zur Auftaktpartie etwas an der Startaufstellung zu verändern, hatte Nagelsmann gestern bei einer Pressekonferenz gesagt.Die Aufstellung:1 Neuer – 6 Kimmich, 4 Tah, 15 Schlotterbeck, 18 Brown – 5 Pavlovic, 23 Nmecha – 19 Sané, 10 Musiala, 17 Wirtz – 7 Havertz.Die Niagarafälle in schwarz-rot-goldIm Rahmen einer Lichtshow sind heute die berühmten Niagarafälle in den deutschen Nationalfarben beleuchtet worden. Das Schauspiel darf man wohl als kanadische Gastfreundschaft interpretieren: Die deutsche Nationalmannschaft trifft heute Abend um 22 Uhr deutscher Zeit in Toronto auf die Elfenbeinküste. WM geht vor: Norwegischer Nationalspieler verfolgt Geburt per VideocallNorwegens Fußball-Nationalspieler Leo Skiri Östigaard hat die Geburt seines ersten Kindes aus der Ferne verfolgt, während er sich mit der Mannschaft in den USA auf das nächste Turnierspiel gegen Senegal vorbereitete. „Was Frauen leisten, ist fantastisch. Ich habe großen Respekt“, sagte der Innenverteidiger am Samstag.Östigaard betonte, die Situation im Vorfeld mit seiner Partnerin Aurora Eidmann besprochen zu haben. „Natürlich hätte ich dort sein sollen. Aber Aurora und ich haben viel darüber gesprochen. Sie hat Verständnis dafür, dass ich bei der WM für Norwegen spielen möchte“, sagte der Abwehrspieler, der beim 4:1 zum Auftakt gegen den Irak kurz nach seiner Einwechslung per Kopf getroffen hatte.Belgiens Nationalspieler Jeremy Doku hatte dagegen zuletzt erklärt, für die anstehende Geburt seines Kindes auch während der WM nach Hause reisen zu wollen. Dokus Frau erwartet das gemeinsame Kind in der zweiten Juliwoche. Sollte Belgien das Viertelfinale erreichen, würde Doku dafür wohl ausfallen.„Wenn man mich fragt, was ich mir wünsche, lautet meine Antwort: Niemand möchte die Geburt seines ersten Kindes verpassen. Aber ich weiß auch, dass es im Fußball viele andere Aspekte zu berücksichtigen gibt“, sagte Doku laut eines Berichts von The Athletic. „Ich weiß, dass der Verband seine Spieler unterstützt und Verständnis für ihre Situation hat. Wir werden sehen, was wir tun können.“Japan hilft Deutschland in MexikoDie DFB-Elf wird heute auch im mexikanischen Monterrey unterstützt. Dort frühstücken am Morgen drei Japaner im Japan-Trikot ein paar Tacos bei Comidas Doña Cuca. Sie stellen sich als Shun, Tatsu und Morita vor, leben in den USA bei San Diego und sind zum heutigen Japan-Spiel gegen Tunesien in der Stadt. Außerdem sind sie glühende Deutschland-Fans und singen die Nationalhymne besser als so mancher DFB-Spieler.Zoff bei Portugal: Neves-Partnerin stichelt gegen Cristiano RonaldoBeim WM-Mitfavoriten Portugal gibt es Knatsch. So wagte es Madalena Aragao, Partnerin von PSG-Profi João Neves, Mannschaftskapitän Cristiano Ronaldo vor dem zweiten WM-Auftritt am Dienstag (19.00 Uhr/ARD und MagentaTV) gegen Usbekistan öffentlich zu kritisieren.Die Schauspielerin hatte bei Instagram ein Foto mit ihrem Lebensgefährten nach dem enttäuschenden 1:1 der Portugiesen gegen DR Kongo gepostet. Ein Ronaldo-Fan schrieb dazu: „Dein Freund ist ein Vollidiot. Sag ihm, er soll den Ball auf meinen GOAT spielen.“ Darauf antwortete Aragao, die immerhin eine Million Follower hat:„Sag deinem GOAT, er soll in Rente gehen. Er ist sehr eigensinnig!“Madalena Aragao, Schauspielerin und Partnerin von João Neves, über Cristiano RonaldoGOAT steht im Englischen für: Greatest of all time – Der Beste aller Zeiten. Die beiden Posts sind inzwischen gelöscht. Auch die Kommentarfunktion bei Aragao wurde eingeschränkt, nachdem es durch „CR7“-Anhänger zu einem Shitstorm gekommen war.Neves, 21, der mit Paris Saint-Germain zuletzt die Champions League gewann, hatte zum Auftakt getroffen. Der 41 Jahre alte Ronaldo hatte dagegen massive Kritik einstecken müssen. TV-Experte Thierry Henry etwa warf dem fünfmaligen Weltfußballer blanken Egoismus vor. „Für alle Leute zu Hause, eine Sache ist ganz wichtig“, sagte der frühere Torjäger bei Fox: „Die Mannschaft muss treffen, nicht Du musst treffen.“Auch der frühere Freiburger Trainer Christian Streich hatte im ZDF erklärt, dass er bei aller Bewunderung für Ronaldo aus taktischen Gründen wohl auf ihn verzichten würde. Rio-Weltmeister Christoph Kramer mutmaßte, dass viele portugiesische Nationalspieler insgeheim lieber ohne Ronaldo auflaufen würden.Für Portugals Kapitän ist es die bereits sechste Weltmeisterschaft. SZ-Redakteur Werner Bartens hat sich mit Phänomen Cristiano Ronaldo im Wandel der Zeit beschäftigt.„Die schlechteste Mannschaft des Turniers": Pressestimmen zum WM-Aus der TürkeiFür die Türkei endet die erste WM-Teilnahme seit 2002 mit einer großen Enttäuschung, dem vorzeitigen Vorrundenaus. Die Spieler gingen schon unmittelbar nach dem 0:1 gegen Paraguay hart mit sich ins Gericht, auch in türkischen und internationalen Medien gibt es Kritik am Team um Trainer Vincenzo Montella. Die Pressestimmen:Türkei:Hürriyet: „Bitterer Abschied von der Weltmeisterschaft. Null Tore, null Punkte.“Habertürk: „Für uns bricht eine Welt zusammen. Die Niederlage gegen Paraguay, obwohl der Gegner mehr als eine Halbzeit lang nur mit zehn Spielern auf dem Platz stand, gehört zu den schmerzhaftesten Enttäuschungen in der WM-Geschichte unseres Landes.“Milliyet: „Kein Lächeln auf den Gesichtern. Familien und Kinder versammelten sich noch vor Tagesanbruch vor Großbildschirmen, schwenkten türkische Fahnen und hofften auf ein Fußballfest – nur um mit ansehen zu müssen, wie die WM-Reise der Nationalmannschaft vorzeitig zu Ende ging.“Fotomaç: „Unsere Nationalmannschaft traf mehrfach Aluminium: Im Spiel gegen Paraguay wurden wir wiederholt vom Pfosten und von der Latte gestoppt. Mehrere aussichtsreiche Chancen landeten am Gestänge und trugen letztlich zur Niederlage bei.“Sözcü: „Die schlechteste Mannschaft des Turniers. Die Türkei schied aus, nachdem sie gegen Paraguay verloren hatte – obwohl sie nach einem Platzverweis 52 Minuten lang in Überzahl spielte."„Ich würde Montella mit dem ersten Flugzeug nach Hause schicken.“Ahmet Çakar, langjähriger TV-Kommentator in der TürkeiParaguay:ABC: „Die paraguayische Nationalmannschaft hat einmal mehr ihr wahres Wesen unter Beweis gestellt – jenes Wesen, das ihr im Weltfußball historischen Respekt eingebracht hat, jenes Wesen, das in den schwierigsten Momenten zum Vorschein kommt.“VS Sports: „Heldenhaft! Paraguay besiegt die Türkei.“Italien:La Gazzetta dello Sport: „Die Türkei verabschiedet sich von der Weltmeisterschaft, Amerika und den Träumen einer jungen, vielversprechenden Generation. Nach zwei Niederlagen in Folge und einer eklatanten Talentverschwendung scheidet sie unter Tränen aus.“Niederlande:De Telegraaf: „Drama für die Türkei: Nach der überraschenden 0:2-Niederlage gegen Australien sorgte die Türkei erneut für eine Überraschung – allerdings wieder im negativen Sinne.“ WM-Stimmung in Mexiko: Selbst die Hunde tragen TrikotNur vier von 104 WM-Spielen finden in Guadalajara, dabei schlägt das Herz dieser Fußball-Weltmeisterschaft vielleicht nirgends so stark wie in der zweitgrößten Stadt Mexikos. SZ-Reporter Boris Herrmann hat die WM-Stimmung in den Straßen, Kneipen und Markthallen von Guadalajara gesucht – und nicht nur zwischen Mangos und Melonen gefunden.Süddeutsche Zeitung on Instagram: "In Mexiko schlägt das Herz dieser WM – und am heftigsten schlägt es in Guadalajara. Zum dritten Mal empfängt die Stadt die Fußballwelt. 1970 stand hier für Pelé und seine Brasilianer sozusagen alles still. Und heute? Zeigt Guadalajara, worauf es wirklich ankommt – und was die Fifa nicht verstehen will. Unser SZ-Redakteur Boris Herrmann war in den Straßen von Guadalajara unterwegs und hat sich auf die Suche nach der WM-Stimmung gemacht. Kleiner Spoiler: In der Hauptstadt des mexikanischen Bundesstaates Jalisco muss man die WM-Stimmung auch gar nicht erst suchen, sie strömt einem ungefragt aus allen Kneipen, Straßenecken und improvisierten Garagen-Taquerías entgegen. ⁠ ⁠ Seine ganze Reportage findet ihr unter dem Link in der Bio.⁠ ⁠ Kamera, Host, Redaktion: Boris Herrmann⁠ Produktion: Christian Jocher-Wiltschka"125 likes, 3 comments - sz on June 20, 2026: "In Mexiko schlägt das Herz dieser WM – und am heftigsten schlägt es in Guadalajara. Zum dritten Mal empfängt die Stadt die Fußballwelt. 1970 stand hier für Pelé und seine Brasilianer sozusagen alles still. Und heute? Zeigt Guadalajara, worauf es wirklich ankommt – und was die Fifa nicht verstehen will. Unser SZ-Redakteur Boris Herrmann war in den Straßen von Guadalajara unterwegs und hat sich auf die Suche nach der WM-Stimmung gemacht. Kleiner Spoiler: In der Hauptstadt des mexikanischen Bundesstaates Jalisco muss man die WM-Stimmung auch gar nicht erst suchen, sie strömt einem ungefragt aus allen Kneipen, Straßenecken und improvisierten Garagen-Taquerías entgegen. ⁠ ⁠ Seine ganze Reportage findet ihr unter dem Link in der Bio.⁠ ⁠ Kamera, Host, Redaktion: Boris Herrmann⁠ Produktion: Christian Jocher-Wiltschka".instagram.comExterner InhaltBeim Anzeigen externer Inhalte werden Daten an Dritte übertragen.Mehr ladenTickarooLive Blog Software