Startseite
Politik
International
Technologie: Warum ausgerechnet der Papst zur Orientierungshilfe bei KI wird Die unmodernste Institution der Welt thematisiert den disruptivsten Umbruch unserer Zeit. Und schafft es, mit Zitaten aus dem „Herrn der Ringe“ auch Atheisten einen Leitfaden zu geben.
Virginia Kirst 20.06.2026 - 18:29 Uhr Artikel anhörenPapst Leo XIV.: Kennt sich bei KI überraschend gut aus. Foto: AFPRom. Wer hätte gedacht, dass eine der ältesten Institutionen der Welt es schafft, moralische Orientierungshilfe bei der disruptivsten Technologie unserer Zeit zu geben? Und doch interessieren sich gerade viele Menschen dafür, was die katholische Kirche zum Thema Künstliche Intelligenz (KI) sagt.Dazu hat vor allem die Enzyklika „Magnifica humanitas“ beigetragen, die Papst Leo XIV. vor einem knappen Monat veröffentlicht hat. Untertitel: „Über die Bewahrung des Menschen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz“.Darin beschreibt der Papst sein Verständnis von KI, ihre Gefahren, aber auch ihr Potenzial. So geht es im dritten Kapitel um „Technik und Herrschaft – die Größe der menschlichen Person im Angesicht der Versprechen der KI“ und im vierten Kapitel darum, „den Menschen in Zeiten des Wandels zu bewahren – Wahrheit, Arbeit, Freiheit“.Schon diese beiden Zwischentitel bringen die aktuellen Sorgen vieler Menschen auf den Punkt: die Angst davor, dass die eigene Zukunft von einer mächtigen Technologie bestimmt wird, sowie von der Handvoll Menschen, die sie entwickelt. Und die Frage, wo das Menschliche in dieser Zukunft noch Platz haben wird. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt






