PfadnavigationHomePolitikDeutschlandWeltplus ArtikelAffäre um EntwicklungshilfeDer „systematische bandenmäßige Betrug“ und das heikle Schweigen des GIZ-VorstandsStand: 05:02 UhrLesedauer: 7 MinutenMinisterin Reem Alabali Radovan (SPD) und GIZ-Vorstandssprecher Thorsten Schäfer-Gümbel stehen unter DruckQuelle: pa/BMZ/photothek.de/Neele Janssen; John Lund/Blend Images LLC/Getty Images; pa/epd-bild/Christian Ditsch; Montage: Infografik WELT/jbIm Jemen sollen Entwicklungshelfer Millionensummen veruntreut haben. Das Bundesunternehmen GIZ wusste früh vom möglichen Ausmaß, aber ließ den Aufsichtsrat im Ungefähren. Insider berichten von fragwürdigen Projekten in Huthi-Gebieten, Aktenvernichtung und vielen offenen Fragen.