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WM 2026: Kann nach Abkommen mit USA bei Team Iran nun etwas Ruhe einkehren? Bei der WM steht die iranische Nationalmannschaft unter Druck. In den Austragungsorten kommt es zu Protesten und ein Spieler hat erneut Visumsprobleme. Eine Expertin ordnet die Lage ein.

Inga Hofmann 19.06.2026 - 09:00 Uhr Quelle: Tagesspiegel Artikel anhörenAuftaktspiel gegen Neuseeland im Los Angeles Stadium in Inglewood: Die iranische Fußballmannschaft steht unter Druck. Foto: IMAGN IMAGES via ReutersLos Angeles. Mehdi Taremi fand zu Beginn der Woche deutliche Worte. Von einem „Desaster“ sprach der Kapitän der iranischen Nationalmannschaft. Auch Trainer Amir Ghalenoei kritisierte die „Unterdrückung“ seiner Mannschaft durch die USA. Damit bezog er sich auf die vielen Probleme, mit denen sein Team infolge des Krieges zu kämpfen hatte: Erst der Streit um die Visa, dann die Proteste der iranischen Diaspora und schließlich musste die Mannschaft nach dem 2:2 gegen Neuseeland auch noch vorzeitig ins Quartier in Mexiko zurückreisen.Doch nun, da der Iran und die USA sich auf ein Abkommen geeinigt haben, sind die Hoffnungen groß, dass etwas Ruhe einkehrt, auch bei der WM. Kann das gelingen? Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt