Viele Angaben über den Kriegsverlauf wie Opferzahlen oder Details zu Kämpfen stammen von ukrainischen oder russischen Behörden und lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.Wichtige UpdatesUkraine erhält Milliardenzusage für MilitärhilfeUkraine greift Moskau massiv an – Drohnen treffen RaffinerieG-7-Gipfel: Macron spricht von „strategischem Erwachen“Merz lädt zu E-5-Gipfel nach Berlin einUkraine: Tanker der russischen Schattenflotte attackiert EU verlängert Russland-Sanktionen erstmals um zwölf Monate Die EU verlängert ihre Wirtschaftssanktionen gegen Russland erstmals nicht nur um sechs, sondern um zwölf Monate. Eine entsprechende Entscheidung trafen die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten am Abend bei ihrem Juni-Gipfel in Brüssel, wie eine Sprecherin von Ratschef António Costa mitteilte.In den vergangenen Jahren hatte stets der damalige ungarische Regierungschef Viktor Orbán eine einjährige Verlängerung blockiert. Der neue Ministerpräsident Péter Magyar gilt als deutlich russlandkritischer als sein Vorgänger, der enge Kontakte zu Kremlchef Wladimir Putin pflegte.Die Wirtschaftssanktion der EU gegen Russland wegen des Angriffskriegs gegen die Ukraine umfassen insbesondere Beschränkungen im Handel, im Finanzwesen, im Energiesektor sowie in der Industrie, im Verkehrswesen und bei Luxusgütern. Darüber besteht etwa ein Verbot der Einfuhr von russischem Rohöl auf dem Seeweg und es wurden etliche russische Banken vom Finanzkommunikationssystem Swift abgekoppelt.In einer Gipfelerklärung zum Ukraine-Krieg heißt es nun, die Europäische Union bleibe entschlossen, „den Druck auf Russland weiter zu erhöhen und die russische Kriegswirtschaft weiter zu schwächen, damit Russland seinen brutalen Angriffskrieg beendet und ernsthafte Friedensverhandlungen aufnimmt“. Der Gesetzestext zur Sanktionsverlängerung soll in den nächsten Wochen vom Ministerrat beschlossen werden. Dies gilt als Formalie. Diplomat: Massive Kritik an EU-Ratschef Costa für Kontaktversuche nach MoskauEtliche EU-Regierungen haben EU-Ratspräsident António Costa für seine Kontaktversuche nach Moskau kritisiert. „Es gibt kein Mandat, seine Gespräche waren nicht mit den Mitgliedstaaten abgestimmt“, sagte ein Diplomat eines großen EU-Landes der Nachrichtenagentur Reuters. Costa agiere „nicht professionell“. Es habe in der Sitzung der EU-27 deutliche Kritik mehrerer Länder gegeben. Das Büro des EU-Ratspräsidenten hatte mitgeteilt, dass man Kontakte nach Moskau aufgebaut habe, für den Fall, dass Verhandlungen über den Ukraine-Krieg starten könnten. In der EU ist nicht geklärt, wer dann für die Europäer verhandeln soll. Kanzler Friedrich Merz etwa hatte allerdings deutlich gemacht, dass er vor allem die E3 (Deutschland, Frankreich, Großbritannien) dann in einer wichtigen Rolle sieht. EU beansprucht künftig „Schlüsselrolle“ bei Ukraine-LösungDie EU beansprucht bei künftigen Verhandlungen über die Zukunft der Ukraine eine Schlüsselrolle. Der EU-Gipfel unterstrich am Donnerstagabend in Brüssel, dass man die diplomatischen Bemühungen zur Beendigung des russischen Angriffskriegs unterstütze. „Europa kommt bei einer künftigen Lösung eine Schlüsselrolle zu und ist bereit, seine Interessen zu verteidigen“, wird in der Gipfel-Erklärung betont. Russland habe seine Angriffe auf die Ukraine verstärkt, da die Regierung in Moskau erkannt habe, dass sie die militärischen und strategischen Ziele in der Ukraine nicht erreichen könne. Der EU-Gipfel forderte Russland nachdrücklich auf, echte Bereitschaft zum Frieden zu zeigen. Ziel müsse ein „vollständiger, bedingungsloser und sofortiger Waffenstillstand“ sein.In der Erklärung wird zudem unterstrichen, dass man die Ukraine weiter unterstützen werde. Zudem wird eine schnelle Verabschiedung des 21. EU-Sanktionspakets gegen Russland gefordert. Bei dem ersten EU-Gipfel seit der Abwahl des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán stellte sich nun aber Bulgarien bei der Verabschiedung quer. Der neue Ministerpräsident Rumen Radew kündigte seinen Widerstand an, weil er negative Auswirkungen von Sanktionen für den Betrieb des russischen Ölunternehmens Lukoil befürchtet, das einer der größten Kraftstoffhändler in Bulgarien ist und die einzige Raffinerie des Landes betreibt. Selenskij will beschleunigten EU-Beitritt der UkraineDer ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij hat erneut eine schnelle EU-Vollmitgliedschaft gefordert. „Die Zukunft Europas – frei, vereint und in Frieden – entscheidet sich in unserer Verteidigung. Das zeigt, wie einzigartig unsere Situation ist", sagte Selenskij in Auszügen einer Rede auf dem EU-Gipfel, die auf der Plattform X veröffentlicht wurden. „Der wichtigste Schritt in dieser Hinsicht könnte ein beschleunigter Weg für den Beitritt der Ukraine zur EU sein.“ Die EU hat gerade das erste Verhandlungskapitel mit der Ukraine und der Republik Moldau beschlossen. Die Bundesregierung plädierte für eine assoziierte Mitgliedschaft als Zwischenschritt. Bulgarien legt Veto gegen Russland-Sanktionen der EU ein Bulgarien wird gegen das jüngste Sanktionspaket der Europäischen Union gegen Russland sein Veto einlegen. Das kündigte Ministerpräsident Rumen Radew vor dem EU-Gipfel in Brüssel an. Die geplanten Sanktionen könnten sich negativ auf die bulgarische Wirtschaft auswirken. Die EU hat am Montag ihre Sanktionsliste erweitert und 34 Einzelpersonen sowie 47 Organisationen hinzugefügt, die mit dem militärisch-industriellen Komplex Russlands, seiner Schattenflotte von Öl- und Gastankern und anderen an politischen Einmischungsaktivitäten beteiligten Personen in Verbindung stehen. "Für den Betrieb von Lukoil besteht ein erhebliches Risiko", sagt Radew zu dem russischen Ölunternehmen, das einer der größten Kraftstoffhändler in Bulgarien ist und die einzige Raffinerie des Landes betreibt. Ukraine erhält Milliardenzusage für MilitärhilfeDie Ukraine hat nach eigenen Angaben umfangreiche neue Zusagen für Militärhilfe in Milliardenhöhe für ihren Abwehrkampf gegen Russland bekommen. Bei einem von Deutschland und Großbritannien geleiteten Treffen im Nato-Hauptquartier in Brüssel wurden rund eine Milliarde Dollar (900 Mio. Euro) für die Finanzierung von US-Rüstungsgütern zugunsten der Ukraine zugesagt, wie Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow in einer anschließenden Pressekonferenz sagte. Zudem sei Unterstützung für weitreichende Artilleriesysteme sowie für die Produktion von Drohnen und Raketen angekündigt worden, sagte er. Allein die Niederlande hätten Unterstützung für mehr als 700 Marschflugkörper versprochen. Schon jetzt sehe man jedoch, dass sich das Gesamtvolumen auf etwa vier Milliarden Dollar belaufen dürfte – möglicherweise sogar mehr.Zuvor hatte Präsident Wolodimir Selenskij unter anderem die unzureichende Finanzierung für neue Robotersysteme und weitreichende Artilleriemunition durch die Partnerstaaten beklagt. Er rief die Partner zudem auf, Unterstützungszusagen nicht für den Nato-Gipfel in knapp drei Wochen aufzuheben. „ „Russland greift uns jeden Tag an““Wolodimir Selenskijsagte Selenskij in Brüssel.Das Treffen der sogenannten Ukraine-Kontaktgruppe wurde von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) und seinem britischen Kollegen Dan Jarvis geleitet. Pistorius hatte bereits am Morgen angekündigt, dass sich Deutschland mit 200 Millionen Dollar an der Beschaffung von Patriot-Abfangflugkörpern über das sogenannte Purl-Programm beteiligen will. Die Initiative sieht vor, dass in den USA hergestellte Munition und Waffen an die europäischen Verbündeten und Kanada verkauft werden und diese sie dann der Ukraine zur Verfügung stellen. Pistorius sagte am Abend, Russlands Präsident Wladimir Putin müsse akzeptieren, dass sein anhaltender brutaler Krieg gegen die Ukraine keinen Sinn ergebe. Die Ukraine könne weiterhin auf Deutschland zählen. Deutschland will mit der Ukraine ein Luftverteidigungssystem bauenDeutschland und die Ukraine haben den Grundstein für die gemeinsame Entwicklung eines Luftverteidigungssystems gegen ballistische Raketen gelegt. Dazu sei eine Übereinkunft unterzeichnet worden, sagte Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) in Brüssel, wo sich die Nato-Verteidigungsminister und die sogenannte Ukraine-Kontaktgruppe trafen.„Mehrere deutsche Unternehmen sind an diesem Projekt interessiert. Es kann ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit in Europa und der Ukraine sein“, sagte Pistorius und verwies auf Innovationen und Erfahrungen der Ukraine. „Unsere Partnerschaft ist keine Einbahnstraße und das schon seit längerer Zeit nicht mehr“, sagte er.Die Unterstützer der Ukraine mobilisierten in Brüssel weitere Militärhilfe für das Land über das Purl-Programm, mit dem Waffen in den USA gekauft werden. Der neue britische Verteidigungsminister Dan Jarvis sagte dazu, nötig seien mehrere Milliarden US-Dollar für Vorhaben, 200 000 Granaten, 100 Patriot-Lenkflugkörper, Drohnen und weitere Waffen zu beschaffen. Pistorius sagte, Deutschland werde sich mit 400 Millionen US-Dollar (knapp 350 Millionen Euro) beteiligen. Laura OtterSelenskij droht: Moskau wird brennen Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij droht mit massiven Angriffen auf Moskau, sollte Russland seinen Angriffskrieg fortsetzen.„ Wir wollen diesen Krieg nicht, wir haben ihn nie gewollt, und jeder weiß das.“Wolodimir SelenskijDoch wenn die Ukraine brenne, werde auch Moskau brennen, sagt Selenskij in einer an Journalisten verschickten WhatsApp-Sprachnachricht. Moskau war in der Nacht erneut mit zahlreichen Drohnen angegriffen worden. Zum zweiten Mal in dieser Woche wurde dabei eine Ölraffinerie der Millionenmetropole getroffen. Selenskij zufolge handelte es sich um Vergeltungsschläge für schwere russische Angriffe am Montag, bei denen mindestens zehn Menschen im ganzen Land getötet und das 1000 Jahre alte Höhlenkloster in Kiew beschädigt wurden. Laura OtterRussland und Ukraine tauschen Leichen gefallener Soldaten aus Trotz der andauernden Kämpfe haben die Ukraine und Russland erneut Soldatenleichen ausgetauscht. Kiew habe 522 Gefallene zurückerhalten, teilte der ukrainische Koordinationsstab für Kriegsgefangenenbelange mit. Der russischen Seite wurden nach Meldungen staatlicher Agenturen 33 Leichname überstellt.Seit Anfang 2025 hat Russland damit die Überreste von mehr als 20 000 toten Ukrainern an Kiew übergeben. Moskau erhielt im Gegenzug mehr als 600 Leichen. Aufgrund des langsamen, aber stetigen russischen Vormarsches kann die ukrainische Armee ihre eigenen Leichen nicht immer bergen.Verlustzahlen unterliegen auf beiden Seiten der Geheimhaltung. Schätzungen gehen für die ukrainische Seite von mehr als 190 000 Toten und Vermissten aus. Auf der russischen Seite werden die unwiederbringlichen Verluste bereits auf mehr als 350 000 geschätzt. Die Vereinten Nationen gaben mit Stand Mai die Zahl der getöteten Zivilisten mit etwas mehr als 16 100 an.Selenskij will mit Nato-Verbündeten über Luftabwehr-Lieferung beratenBei dem Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe im sogenannten Ramstein-Format soll heute die Lieferung von Luftabwehrsystemen besprochen werden. Dabei gehe es um eine Lieferung über das sogenannte Purl-Programm (Partnership for Ukraine Resilience Liaison) der Nato, bei dem Verbündete den Kauf von US-Waffen für die Ukraine finanzieren, teilte der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij mit. Bei den Gesprächen solle es zudem um den Aufbau eines Systems zur Abwehr ballistischer Raketen durch die Ukraine und ihre Partner gehen.Ukraine greift Moskau massiv an – Drohnen treffen RaffinerieDie Ukraine hat bei einem massiven Drohnenangriff auf Moskau eine Ölraffinerie im Südosten der russischen Hauptstadt schwer beschädigt. In sozialen Netzwerken kursieren Bilder und Videos, die mehrere Feuer in der Anlage zeigen. Einigen Drohnen sei es gelungen, die Raffinerie zu erreichen, räumte Moskaus Bürgermeister Sergej Sobjanin ein. Zum Ausmaß der Schäden in der Ölverarbeitungsanlage ist bisher aber offiziell nichts bekannt. Das unabhängige Internetportal Astra hat nach der Auswertung von Videoaufnahmen mindestens fünf Brandherde in der Raffinerie ausgemacht.Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij bestätigte in sozialen Netzwerken die Attacke auf die Raffinerie. Er bezeichnete den Angriff als Teil der ukrainischen „Langstrecken-Sanktionen“ gegen die russische Ölindustrie. Das sei die gerechte Antwort auf die ständigen russischen Schläge gegen ukrainische Städte und Gemeinden, schrieb er. Er dankte den ukrainischen Geheimdiensten für den Angriff. Die Anlage sei ein für die russische Kriegsmaschinerie wichtiges Objekt gewesen, schrieb er.Die Ölraffinerie im Stadtbezirk Kapotnja im Südosten Moskaus gehört zu Gazprom Neft und ist eine der größten Anlagen in Russland mit einer Verarbeitungskapazität von elf Millionen Tonnen im Jahr. Sie deckt einen bedeutenden Teil der Treibstoffversorgung Moskaus ab. Sie ist bereits das dritte Mal Ziel ukrainischer Angriffe.Nach Angaben von Bürgermeister Sobjanin ist die jetzige Attacke einer der schwersten ukrainischen Drohnenangriffe auf Moskau seit 2022. Nach letztem Stand hat die Flugabwehr mehr als 190 Drohnen abgeschossen. Zahlreiche Aufnahmen von Augenzeugen zeigen allerdings auch die teilweise Hilflosigkeit der Flugabwehr, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtete. So ist auf einigen Videos zu sehen, wie die Drohnen unbeeindruckt von Gewehrsalven weiter auf Kurs bleiben. In einem anderen Video verfehlt ein Flugabwehrgeschoss die Drohne. Und selbst bei einem Treffer explodiert die Drohne nicht in der Luft, sondern in einem Gartenfachmarkt nahe der Raffinerie. Die Echtheit der Aufnahmen konnte bisher nicht überprüft werden.Offiziellen Angaben zufolge wurde auch ein Wohnhaus in Moskau getroffen. Im Umland sei ebenfalls ein Hochhaus beschädigt worden, teilte der Gouverneur der Region, Andrej Worobjow, mit. Über Verletzte in Moskau und Umgebung ist bislang nichts bekannt. Wegen der Angriffe wurden die vier Moskauer Flughäfen für mehrere Stunden geschlossen.Neben Moskau hat die Ukraine bei ihren Drohnenangriffen auch weitere russische und von Russland kontrollierte Regionen ins Visier genommen. Das russische Militär sprach von mehr als 550 abgefangenen Drohnen in der Nacht. Einen Toten gab es in der Grenzregion Belgorod, zudem mehrere Verletzte in Belgorod und Kursk, aber auch in dem von Russland besetzten Teil des ukrainischen Gebiets Donezk. Ukraine meldet russische Raketenangriffe auf KiewNach Angaben ukrainischer Behörden hat Russland die ukrainische Hauptstadt Kiew erneut mit Raketen angegriffen. In fast der ganzen Ukraine gab es Luftalarm. „Der Feind greift die Hauptstadt mit ballistischen Raketen an. Bleiben Sie an sicheren Orten, bis der Luftalarm endet!“, schrieb der Leiter der Militärverwaltung von Kiew, Tymur Tkatschenko, auf Telegram. Ein Reporter der Nachrichtenagentur Reuters hörte laute Explosionen in Kiew. In der Stadt Sumy im Nordosten der Ukraine wurde örtlichen Behörden zufolge eine Person bei einem Drohnenangriff getötet.Selenskij spricht bei G-7-Gipfel erneut mit Trump und MacronDer ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij hat erneut mit US-Präsident Donald Trump und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron über den Krieg in der Ukraine gesprochen. Selenskij bezeichnet das Gespräch auf X als „wichtiges Koordinierungsgespräch, das viel bewirken kann“. Er dankt Trump für dessen Interesse an der Ukraine und die Bereitschaft, zu einem Frieden beizutragen.G-7-Gipfel: Macron spricht von „strategischem Erwachen“Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bezeichnete den G-7-Gipfel als Gastgeber als „Moment des strategischen Erwachens“. Die USA und die anderen G-7-Staaten wollen mit zusätzlichem Druck auf Russland die Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Krieges intensivieren.In einer Erklärung der Staats- und Regierungschefs heißt es, man werde die Sanktionen verschärfen, auch im Öl- und Gassektor. Zudem habe man vereinbart, die Lieferung von weitreichenden Waffen und Luftverteidigungskapazitäten auszuweiten.An den Beratungen nahmen neben Bundeskanzler Friedrich Merz auch die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada, der USA und Japan sowie die EU-Spitzen teil. Der ukrainischen Präsident Wolodimir Selenskij war als Gast eingeladen. Mehr ladenTickarooLive Blog Software
Ukraine News: EU verlängert Russland-Sanktionen erstmals um zwölf Monate
Die EU hat die Sanktionen gegen Russland erstmals um ein Jahr verlängert. Zuvor hatte Ungarn dies stets blockiert.
EU verlängert Sanktionen gegen Russland um 12 Monate: Swift-Ausschluss, Ölembargo, Industrie-Restriktionen. Ungarn blockiert nicht mehr wie Orbán. Planungssicherheit für 12 Monate bei Supply-Chain, Compliance und Infrastruktur. EU-Kohäsion reduziert Risiko-Veto einzelner Länder bei strategischen Entscheidungen.












