Der Wetterdienst warnte, die Hitzebelastung könne zur gesundheitlichen Gefahr werden – und appellierte: »Vermeiden Sie nach Möglichkeit die Hitze, trinken Sie ausreichend Wasser und halten Sie die Innenräume kühl.«
So heiß war es am DonnerstagDas erste Mal in diesem Jahr wurde die 35-Grad-Marke geknackt. Der bundesweite Spitzenwert sei an der Station Saarbrücken-Burbach mit 35,6 Grad gemessen worden, sagte ein DWD-Sprecher am Abend. Dabei handelt es sich um einen vorläufigen Wert. In Müllheim am Oberrhein waren es 35,4 Grad. In Rheinau-Memprechtshofen nahe der französischen Grenze zeigte das Thermometer einen vorläufigen Wert von 35,1 Grad.Weshalb Hitze nicht unterschätzt werden sollte»Extreme Hitze kann genauso tödlich sein wie extreme Kälte – das ist noch zu wenig im Bewusstsein vieler Verantwortlicher«, sagte die Präsidentin des Sozialverbandes VdK, Verena Bentele, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Ältere, Pflegebedürftige und andere gesundheitlich anfällige Gruppen seien besonders gefährdet. »Ganz unmittelbar trifft es Menschen ohne festen Wohnsitz. Sie brauchen Zugang zu sicheren, gekühlten Unterkünften und zu sauberem, kühlem Trinkwasser.« Städtische Trinkbrunnen könnten hier helfen.










