Für das Training von Sprachmodellen in Rechenzentren oder die Herstellung von Chips für KI-Anwendungen: Der Ausbau von Künstlicher Intelligenz verbraucht gigantische Mengen von Strom. So liegt der Energiebedarf von weltweiten KI-Systemen zusammengenommen fast so hoch wie der eines Landes von der Größe Großbritanniens.Anzeige
Und da der Strom größtenteils noch immer aus fossilen Quellen stammt, setzt die Nutzung von Künstlicher Intelligenz im großen Stil CO₂ frei. Im Jahr 2025 lagen die Kohlendioxidemission von KI-Systemen zwischen 32,6 und 79,7 Millionen Tonnen.
Klimawandel_Studie_widerspricht">
KI als Lösung für den Klimawandel? Studie widerspricht
Langfristig kann Künstliche Intelligenz zur Verringerung von CO₂ beitragen, lautet ein verbreitetes Argument. KI könne schließlich helfen, Prozesse zu analysieren und den eigenen CO₂-Fußabdruck zu messen, heißt es oft.Anzeige








