Sie befinden sich hier:StartseitePolitikSachsen-Anhalts linke Spitzenkandidatin Eva von Angern: „Ich hole nicht sofort die Nazi-Keule raus, wenn jemand AfD-Sympathien hat“ © IMAGO//Neele Janssen Tagesspiegel Plus Diätendeckel, Nahostkonflikt und wann die Linke sich „überflüssig macht“: Vor dem Parteitag in Potsdam formuliert die linke Fraktionschefin klare Erwartungen an ihre Partei – und an Sven Schulze. Stand: heute, 15:32 UhrJetzt neu: Tagesspiegel bei Google bevorzugenFrau von Angern, auf dem Bundesparteitag in Potsdam möchte die Führung Ihrer Partei eine Deckelung der Abgeordnetendiäten durchsetzen. Wäre das auch ein Modell für Sachsen-Anhalt?Wir haben eine faktische Deckelung seit Jahrzehnten. Als Mandatsträger haben wir die Pflicht, einen Teil unseres Geldes an die Partei zu spenden. Das ermöglicht uns, unabhängig von Unternehmensspenden zu bleiben. Seit über 30 Jahren gibt es bei uns zudem einen Solidarfonds, in den wir unsere Diätenerhöhungen einzahlen – und zwar als Bruttosumme.showPaywall:trueisSubscriber:falseisPaid:true
Sachsen-Anhalts linke Spitzenkandidatin Eva von Angern: „Ich hole nicht sofort die Nazi-Keule raus, wenn jemand AfD-Sympathien hat“
Diätendeckel, Nahostkonflikt und wann die Linke sich „überflüssig macht“: Vor dem Parteitag in Potsdam formuliert die linke Fraktionschefin klare Erwartungen an ihre Partei – und an Sven Schulze.















