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Rüstung: EU-Kommission erlaubt Bund Einstieg bei Panzerbauer KNDS KNDS gehört derzeit einer deutschen Familie und der französischen Regierung. Jetzt will der deutsche Staat einsteigen. Die Wettbewerbshüter haben hinsichtlich einer Beteiligung keine Bedenken.

18.06.2026 - 13:48 Uhr Artikel anhörenKNDS-Panzer: EU gibt Staatseinstieg frei. Foto: AFPBrüssel. Die EU-Kommission hat keine Wettbewerbsbedenken gegen den Einstieg der Bundesregierung beim deutsch-französischen Rüstungskonzern KNDS. Die Behörde, die solche großen Transaktionen in der EU stets prüft, hat den Plänen ohne Auflagen zugestimmt. KNDS ist Hersteller von Waffensystemen wie dem Kampfpanzer Leopard 2 und der Panzerhaubitze 2000. Das Unternehmen, dessen Wert Medienberichten zufolge auf 20 Milliarden Euro geschätzt wird, will nach früheren Angaben demnächst an die Börse gehen. Aktuell befindet sich KNDS im Besitz der deutschen Familie hinter Krauss-Maffei Wegmann und der französischen Regierung. Hauptsitz ist Amsterdam, die deutsche Zentrale ist in München.Im Mai war bekannt geworden, dass die Bundesregierung nach langem Ringen eine Entscheidung über den Einstieg getroffen hat. Sie will sich zunächst zu 40 Prozent an dem Panzerbauer beteiligen, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen erfuhr. Gleichzeitig will sie aber die feste Absicht erklären, die Beteiligung „in einem Zeitraum von zwei bis drei Jahren“ auf 30 Prozent zu reduzieren. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt