Startseite
Technologie
IT + Telekommunikation
Start-up: Milliarden-Firma von Österreichs Ex-Kanzler drängt nach Deutschland Das Start-up von Sebastian Kurz wird jetzt mit drei Milliarden Dollar bewertet, will Palantir mit KI Konkurrenz machen – und expandiert mit einem Büro nach München.
Felix Holtermann 18.06.2026 - 11:40 Uhr Artikel anhörenDream-Mitgründer Sebastian Kurz auf dem FII Priority Summit: „Wir brauchen unabhängige Lösungen.“ Foto: BloombergFrankfurt. Dreieinhalb Jahre nach der Gründung und gut ein Jahr nach dem Aufstieg in die Riege der sogenannten Einhörner, also Firmen mit Milliardenbewertung, hat das israelische Cybersicherheits-Start-up Dream eine neue Finanzierungsrunde abgeschlossen. 260 Millionen Dollar nahm das Unternehmen ein, die Bewertung steigt damit auf drei Milliarden Dollar.Angeführt wird die Runde (eine sogenannte Series C) von den Wagniskapitalgebern Bicycle Capital und Group 11, mit dabei sind auch Bain Capital sowie Tru Arrow Partners, das Haus des bekannten Financiers James Rothschild.Mit dem frischen Geld will Dream expandieren, unter anderem nach Deutschland. „Noch in diesem Jahr wollen wir ein Büro in München eröffnen“, sagte Mitgründer Sebastian Kurz dem Handelsblatt. Dem früheren konservativen österreichischen Bundeskanzler gehören laut eigenen Angaben knapp 15 Prozent des Unternehmens – auf dem Papier ist sein Anteil damit rund 450 Millionen Dollar wert. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt








