Wer künftig in den Parklizenzgebieten sein Auto abstellt, bezahlt dafür nicht mehr zwei Euro pro Stunde, sondern 2,60 Euro. Wer einen Hund besitzt, muss in Zukunft 144 Euro Hundesteuer im Jahr berappen statt 100 wie bisher. Auch wer ein Konzert der Münchner Philharmoniker besucht, wird für eine Karte mehr Geld ausgeben müssen. Und wer das Grab eines Angehörigen auf einem der städtischen Friedhöfe aufsucht, wird sich damit abfinden müssen, dass die Bereiche zwischen den Gräbern wohl weniger gepflegt sind als bisher. Die Beispiele sind Teil eines Sparpakets, das die neue Mango-Koalition im Rathaus am Mittwoch vorgestellt hat.
Haushaltskrise München: Welche Leistungen der Stadt teurer werden
München plant höhere Parkgebühren, Hundesteuer und Konzertpreise. Ein Gutachten zeigt Einsparpotenziale bei Verwaltung, Mieten und Dienstleistungen auf. Die Stadt reagiert auf finanzielle Herausforderungen mit umfassenden Sparmaßnahmen.






