Quelle: dpa Hamburg/Schleswig-Holstein

Aktualisiert am 17. Juni 2026, 16:38 Uhr

Sozialministerin Aminata Touré (Grüne) hat den Entwurf für ein Antidiskriminierungsgesetz vorgelegt. (Archiv)

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Der Schleswig-Holsteinische Landtag hat in einer ersten Lesung einen Gesetzesentwurf der Regierungsfraktionen von CDU und Grünen beraten. «Wenn Menschen dem Staat begegnen, müssen sie sich darauf verlassen können, fair behandelt zu werden», sagte Sozialministerin Aminata Touré (Grüne) während der ersten Lesung im Plenum in Kiel. Das Gesetz definiere klar, was Diskriminierung sei und schütze davor, aufgrund von Herkunft, Religion, Geschlecht, geschlechtlicher Identität, Behinderung, Alter oder sexueller Orientierung benachteiligt werden.