Vor ein paar Monaten begaben sich ein paar Handlungsreisende aus Barcelona in die Geschäftsräume des „Major League Soccer“-Klubs Inter Miami und staunten, als sie aus einem Bürofenster hinabschauten und im Fitnessraum Aktivität entdeckten. Am späten Nachmittag, sprich: als die Mannschaft längst Feierabend gefeiert hatte. Der argentinische Fußballweltmeister Lionel Andrés Messi, der kommende Woche 39 wird, saß unter den Augen von Miamis Fitnesstrainer an den Foltermaschinen – und pumpte. Das mache er seit Wochen schon, wurden die Gäste belehrt, und er verfolge dabei ein einziges Ziel: zur Weltmeisterschaft dieses Sommers so fit zu sein wie seit Jahren nicht mehr.
WM 2026: Messi stellt bei 3:0-Sieg über Algerien Torrekord von Klose ein
Der Argentinier holt beim Sieg gegen Algerien den Deutschen ein. Der bald 39-Jährige beweist: Es gibt nur wenige Profis in der Geschichte mit solch einer Langlebigkeit.











