Luigi Pantisano will Vorsitzender der Linken werden. Im Gespräch mit der taz teilt er seine Gedanken zu Migration und kritisiert Cem Özdemir.

taz: Am kommenden Wochenende kandidieren Sie für den Linken-Vorsitz. Welche erste Frage würden Sie sich da selbst in einem Interview stellen?

Luigi Pantisano: Was ist mein Ziel als Parteivorsitzender? Die Antwort: Mein Ziel ist es, die Arbeiterinnen und Arbeiter für die Linke wieder zurückzugewinnen. Die SPD kann das nicht mehr. Die Grünen interessiert es nicht, die haben andere Schwerpunkte. Das ist unsere Aufgabe und Verantwortung.

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