„Zu alt, zu kaputt, zu voll“ – so beschreibt die Deutsche Bahn intern ihre großen Bahnknoten, auch den in München. Nur ein Hinweis fehlt noch: zu wenig Geld für die Sanierung des maroden Schienennetzes und für die Finanzierung der Regionalzüge. Im schlimmsten Fall für die Fahrgäste fahren in den kommenden Jahren nicht mehr so viele Regionalzüge von und nach München wie heute. Auch bei der S-Bahn sind Sparmaßnahmen nicht ausgeschlossen, obwohl immer mehr Menschen in die Boom-Region ziehen und der Nahverkehr dringend ausgebaut werden müsste.
Verkehr München: Der Zugverkehr ist komplett unterfinanziert
Münchens Schienennetz ist überlastet und marode, trotz steigender Fahrgastzahlen. Die BEG zieht Bilanz nach 30 Jahren Regionalisierung. Finanzierungsprobleme und Ausbauverzögerungen prägen die Situation.









