Spielfilm „Mein Leben, mein Ding“: Anekdoten einer Unangepassten

In Sophie Fillières’ Film „Mein Leben, mein Ding“ mäandert die Protagonistin orientierungslos und wunderlich durchs Leben, mit einem Funken Hoffnung.

Zeit großer Veränderung: Barbie (Agnès Jaoui) in „Mein Leben, mein Ding“

Filmwelt

Barbie tut so, als sei sie beim Sport, während sie mit ihrer Freundin telefoniert. Als sie dann tatsächlich im Fitnessstudio ankommt, gibt sie vor, zu Hause zu sein. Überhaupt tut Barbie viele scheinbar unlogische oder unkoordinierte Dinge. Sie kann sich am Computer für keine Schriftart entscheiden, findet sogar, dass eine davon magersüchtig sei: eine Schriftart, „die sich jeden Morgen wiegt“.