Spielfilm „Meine Frau weint“: Bilder, die sich befreien
Zauber und Loslassen: In Angela Schanelecs Spielfilm „Meine Frau weint“ bleibt noch die Muttersprache etwas Fremdes, aber die Dunkelheit flirrt.
Wohin führt der Weg? Carla (Agathe Bonitzer) in „Meine Frau weint“
Grandfilm
Einmal gibt es den Blick von ganz oben, auf eine Baustelle, Brachland, kein Panorama der Stadt, in der alles spielt. Die Stadt ist Berlin. Wer hier blickt, wenn man diese Perspektive einer Person zurechnen will, was man nicht muss, denn man kann den Moment auch als Innehalten des Films nehmen, als Atemholen, die Erzählung selbst braucht diesen Augenblick jedenfalls nicht: Thomas, der Kranführer ist.







