Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa und SID.Hier geht es zum Spielplan, hier zum deutschen Kader, hier zu einer Übersicht über die Spielorte und Stadien, hier zu einem Überblick über alle WM-Teilnehmer und hier zur Schwerpunktseite zur WM mit allen Texten der SZ.Alle Nachrichten und SZ-Geschichten zur WM erhalten Sie auch zweimal täglich mit unseren Newslettern „SZ am Morgen“ und „SZ am Abend“. Hier können Sie sich dafür anmelden.Wichtige UpdatesFranzose Renard übernimmt Tunesiens NationalteamErgebnisse aus der Nacht: drei Spiele, kein SiegerKlopp bereut „Noch“-Spruch: „Hätte mir aufs Maul hauen können“ Somalischer Referee bekommt Prämie Kimmich wünscht sich bessere Stimmung„Desaster“: Iraner wütend über Reisestrapazen bei WMKapitän Mehdi Taremi sprach von einem „Desaster“, Trainer Amir Ghalenoei beklagte die „Unterdrückung“ seines Teams. Die Iraner waren davon ausgegangen, nach dem Spiel gegen Neuseeland eine Nacht in Kalifornien bleiben zu können. Stattdessen wurde das Team zur sofortigen Abreise in sein Teamquartier im mexikanischen Tijuana aufgefordert. Wieso das geändert wurde, wisse er nicht, sagte Ghalenoei, aber: „Wir sind das am meisten unterdrückte Team im Turnier.“ Die Chancen auf das erstmalige Erreichen der K.-o.-Runde sehen Taremi und Co. dadurch geschmälert. „Bei der WM musst du dich gut auf das nächste Spiel vorbereiten. Aber diese Unterstützung haben wir nicht. Die Fifa könnte uns da mehr helfen“, sagte der Angreifer. Fifa-Präsident Gianni Infantino schaute zwar nach dem Spiel in der iranischen Kabine vorbei, konnte die Spieler aber offenbar nicht beruhigen.Monatelang stand die WM-Teilnahme wegen des Kriegs mit den USA infrage, am Tag nach dem verkündeten Friedensabkommen lief Irans Team dann in Los Angeles auf. Proteste der zahlreichen in Kalifornien lebenden Exil-Iraner gegen das Regime hatten die Partie bereits im Vorfeld begleitet. Im Stadion waren trotz Verbot viele historische „Schah-Flaggen“ zu sehen, bei der iranischen Hymne ertönten deutliche Pfiffe.Ansonsten stand bei dem 2:2 aber der Fußball im Vordergrund. Kapitän Taremi hofft, dass sich die Situation für die kommenden Spiele gegen Belgien und Ägypten verbessert.„ Wir sind hier, um Fußball zu spielen.“Mehdi Taremi, Kapitän des iranischen NationalteamsAuch das ZDF hat sich bei der Übertragung des Spiels auf das Wesentliche konzentriert, schreibt Stefan Fischer:Löw spricht über aktuelles DFB-TeamNach dem 7:1 der deutschen Elf gegen Curaçao hat sich auch Joachim Löw mit dem Leistungsstand des Nationalteams beschäftigt. Und er tat das, ganz zeitgeistig, auf TikTok in einem Talk mit Toni Kroos. Stoßrichtung: Der frühere Bundestrainer hat scho au noch seine Zweifel. „Die Mannschaft hat viel Qualität, aber noch nicht die Stabilität, die es braucht, um Titel zu gewinnen.“Ein bisschen Frieden: Nur Unentschieden an einem WM-Spieltag gab's zuletzt vor 68 JahrenSo einen öden Spieltag gab es letztmals bei der WM 1958. Am Montag (Ortszeit) spielte Europameister Spanien nur 0:0 gegen Außenseiter Kap Verde. Belgien und Ägypten trennten sich 1:1. Auf 1:1 einigten sich auch Saudi-Arabien und Uruguay. Und sogar das mit Spannung erwartete Spiel Irans gegen Neuseeland endete remis: 2:2.Auf den Plätzen ging's um Fußball – und auch ein bisschen um Frieden. Denn wenn man das Ganze positiv sehen will, was selten eine schlechte Idee ist, könnte man es ausdrücken wie der Fußball-Weltverband:„Perfekt ausgeglichen, so wie es sein sollte.“FifaNur einmal zuvor gab es so einen friedlichen WM-Spieltag: am 15. Juni 1958. In den Gruppenmatches beim Turnier in Schweden endeten folgende Spiele ohne Sieger: Deutschland gegen Nordirland 2:2, England gegen Österreich 2:2, Paraguay gegen Jugoslawien 3:3 und Schweden gegen Wales 0:0.Kurios: Das Team von Kap Verde war beim Remis gegen Ex-Weltmeister Spanien sogar so friedlich unterwegs, dass es mit nur einem einzigen Foul auskam. Ein bisschen Freude kam danach auch auf.Die Tränen des kapverdischen TormannesDass der Torhüter der Kapverden die Favoriten aus Spanien zur Verzweiflung treibt, ist bisher eines der großen Themen des Turniers. Sein Name: Vozinha. Seine Geschichte: mehr als erstaunlich. Und mal abseitig gefragt: Ist Manuel Neuer etwa gar nicht der beste 40-jährige Keeper dieser WM? SZ-Reporter Martin Schneider hat Vozinha in Atlanta beobachtet: Franzose Renard übernimmt Tunesiens NationalteamNach nur einem WM-Spiel hat der tunesische Fußballverband seinen Trainer entlassen. Sabri Lamouchi, 54, der das Team erst im Januar übernommen hatte, muss nach dem 1:5 gegen Schweden gehen. Nun soll der Franzose Hervé Renard Tunesiens Elf für das restliche Turnier anführen, zitierte das staatliche Fernsehen den Verbandspräsidenten Moez Nasri.Die Trennung von Lamouchi erfolgte „im gegenseitigen Einvernehmen“, hieß es vom Verband bei Instagram. Schon zuvor hatte das tunesische Fernsehen berichtet, dass der bisherige Coach das Quartier der Nationalmannschaft in Mexiko verlassen habe. Die deutliche Niederlage gegen Schweden war zu viel für Lamouchi, der als Nationaltrainer Tunesiens nur ein Spiel gewonnen hat: mit 1:0 gegen Haiti. In der WM-Vorbereitung hatte das Team des früheren französischen Nationalspielers mit 0:1 gegen Österreich und bei der Generalprobe mit 0:5 gegen Belgien verloren. Bleibt die Frage, warum er die Mannschaft dann überhaupt zur Weltmeisterschaft führen sollte.Sein Nachfolger Hervé Renard war auch mal französischer Nationalspieler. Er soll zeitnah im Teamcamp eintreffen, um die Vorbereitung auf das zweite Spiel gegen Japan am Sonntag (MESZ) zu übernehmen. Zuletzt war Renard, 57, als Trainer Saudi-Arabiens tätig. Er hat schon einige Erfahrung als Coach afrikanischer Nationalteams gesammelt: Sowohl Sambia als auch die Elfenbeinküste führte er zum Afrika-Cup-Titel. In den verbleibenden beiden WM-Vorrundenspielen steht Tunesien gegen Japan und gegen die Niederlande in der Gruppe F stark unter Druck.Ergebnisse aus der Nacht: drei Spiele, kein SiegerBelgien – Ägypten 1:1 Belgien verdankt der Einwechslung von Romelu Lukaku das Remis gegen Ägypten in Seattle. Der Stürmer war beim Ausgleich entscheidend beteiligt.Saudi-Arabien – Uruguay 1:1Uruguay verhindert in Miami die Auftaktniederlage gegen Saudi-Arabien.Iran – Neuseeland 2:2Neuseeland und Iran trennen sich in Inglewood in einem unterhaltsamen Spiel unentschieden. Die Iraner glichen zweimal einen Rückstand aus. Vielleicht lag es daran, dass sie letztendlich doch schon am Vorabend in die USA reisen durften?Trotz Verbot: Fans zeigen historische Iran-Flaggen bei WM-Spiel Zahlreiche Fans haben beim WM-Spiel Irans in Los Angeles trotz eines Fifa-Verbots die historische iranische Flagge gezeigt. Im Stadion waren schon lange vor dem Anpfiff gegen Neuseeland viele Zuschauer mit der früheren Nationalflagge zu sehen, die bis zur Islamischen Revolution 1979 offiziell verwendet wurde. Die Flagge mit Löwen- und Sonnenmotiv gilt heute als Symbol der Opposition. Der Oberste Gerichtshof des Bezirks Los Angeles bestätigte erst wenige Stunden vor dem Spiel, dass das Verbot der historischen Flagge bei der WM bestehen bleibt. Nach einem Bericht der New York Times war der Fall nach einer kurzfristigen Klage des „Institute for Voice of Liberty“ und eines iranischen Fans vorgezogen worden. Richter Curtis A. Kin erklärte, Meinungsfreiheit sei zwar „unglaublich wichtig“ und „heilig“, aber nicht unbegrenzt und müsse auf privatem Gelände angemessen geregelt werden können.Vor dem Stadion protestierten zahlreiche iranische Anhänger zudem gegen das Regime in Teheran. Während des Abspielens der iranischen Nationalhymne vor dem Anstoß waren im Stadion laute Pfiffe zu hören. In Südkalifornien lebt die größte iranische Gemeinde außerhalb Irans.Videoschiedsrichter erklärt HandgesteDer australische Schiedsrichter Shaun Evans hat den Verdacht zurückgewiesen, beim Spiel zwischen Deutschland und Curaçao mit einer Handgeste eine politische Botschaft gesendet zu haben. Evans wird in einer Mitteilung der Fifa mit den Worten zitiert, er habe weder absichtlich eine Geste noch ein Symbol verwendet, um irgendeine Zugehörigkeit oder Überzeugung zu vermitteln. Vor dem Anpfiff der Partie in Houston war Evans kurz im Video-Schiedsrichterraum zu sehen. Dabei formt er mit Daumen und Zeigefinger einen Kreis und streckt die übrigen Finger aus. In sozialen Netzwerken wird seitdem spekuliert, ob es sich um ein von rechtsextremen Gruppen genutztes „White Power“-Symbol handelt. Evans weist das zurück und erklärt, er verstehe die Interpretation der Geste und bedauere sie. Zugleich betont er, das Handzeichen weder wissentlich noch absichtlich gezeigt zu haben. Es sei vielmehr ein „unwillkürliches, unterbewusstes Zucken“ gewesen.Nach Auftaktpleite: Tunesiens Trainer vor dem Rauswurf Nur einen Tag nach dem 1:5 im WM-Auftaktspiel in Monterrey gegen Schweden steht Tunesiens Nationaltrainer vor dem Rauswurf. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur (dpa) war das erste Spiel bei der Fußball-Weltmeisterschaft wohl schon das letzte für Sabri Lamouchi. Die Entscheidung soll auf einer Dringlichkeitssitzung der Verbandsspitze getroffen worden sein. Nachfolger soll demnach Mondher Kebaier werden, der bereits in Mexiko weilt.Das Team um die Bundesliga-Profis Rani Khedira (Union Berlin) und Ellyes Skhiri (Eintracht Frankfurt) war gegen Schweden weitgehend chancenlos geblieben.Die herbe Niederlage war offenkundig zu viel für den 54 Jahre alten Lamouchi. Seit seiner Verpflichtung als Nationaltrainer Tunesiens im Januar dieses Jahres hatte es nur einen Sieg (1:0 gegen Haiti) gegeben. In der Vorbereitung auf die WM verlor das Team des früheren französischen Nationalspielers mit 0:1 gegen Österreich sowie bei der Generalprobe mit 0:5 gegen Belgien. In den verbleibenden beiden WM-Vorrundenspielen steht Tunesien am 21. Juni gegen Japan und am 26. Juni gegen die Niederlande in der Gruppe F stark unter Druck. Der als Nachfolger gehandelte 56-jährige Kebaier war bereits von 2019 bis 2022 tunesischer Auswahltrainer.23,43 Millionen Fans sehen DFB-Auftaktsieg gegen Curaçao in der ARDDer WM-Auftakt der deutschen Fußball-Nationalmannschaft hat der ARD eine sehr gute Quote beschert. Den 7:1-Sieg der DFB-Elf über WM-Neuling Curaçao sahen am Sonntagabend durchschnittlich 23,43 Millionen Menschen bei dem öffentlich-rechtlichen Sender. Der entsprechende Marktanteil beim Gesamtpublikum lag bei mehr als 70 Prozent. Livestreams und die Anteile von MagentaTV, wo das Spiel ebenfalls zu sehen war, sind hierbei nicht berücksichtigt.Damit verfolgten mehr als doppelt so viele Menschen den WM-Auftakt wie noch beim Turnier 2022 in Katar. Vor vier Jahren hatten lediglich 9,23 Millionen Fans zur 1:2-Auftaktniederlage gegen Japan eingeschaltet. Den WM-Auftakt 2018 in Russland, damals 0:1 gegen Mexiko an einem Sonntagabend, hatten 25,97 Millionen Menschen verfolgt.Für den TV-Quotenrekord hatte die deutsche Nationalmannschaft 2014 gesorgt. Den WM-Triumph im Finale gegen Argentinien sahen 34,65 Millionen Menschen. So viele Menschen haben in Deutschland nie zuvor zeitgleich eine Sendung gesehen, der Marktanteil lag damals bei 86,3 Prozent.NewsdeskDavid Pfeifer, TokioIn Japan wundert man sich über die Verwunderung über die japanische SauberkeitDie Fußballer der japanischen Nationalmannschaft haben ihre Umkleidekabine nach dem 2:2 gegen die Niederlande blitzsauber hinterlassen, sie haben den Müll getrennt in Tüten gepackt. Die Japan Times zeigt heute stolz ein Bild davon. Auch die Fans hatten nach Abpfiff die Tribüne gesäubert. In asiatischen Nachrichtenkanälen freut und wundert man sich über die Freude und Verwunderung, die dieses Verhalten im Rest der Welt auslöst, denn die Japaner sind für ihre Sauberkeit und Ordentlichkeit nicht nur berühmt, sondern fast schon berüchtigt. Wer in Tokio lebt, muss schnell lernen, immer einen Müllbeutel bei sich zu führen, denn Abfalleimer, Gomibako genannt, gibt es im öffentlichen Raum nicht. Die letzten wurden nach den Terroranschlägen mit Giftgas im Jahr 1995 abmontiert.Aber auch vorher schon haben die Japanerinnen und Japaner ihren Müll mit nach Hause genommen, wo er, nach einem peniblen Wochenplan sortiert, gesäubert und entsorgt wird. Es ist eine kleine Wissenschaft. Dass man seinen Unrat einfach irgendwo hinwirft, wo er andere Menschen belästigen könnte, das ist absolut undenkbar in Japan. Daher ist man dort auch verwundert über den Rest der Welt, nicht nur während der Fußball-WM.Tatler Asia on Instagram: "Japan’s locker room at AT&T Stadium in Texas looked untouched after their 2-2 draw with the Netherlands in their @fifaworldcup opener on Sunday. The floor had been swept and the towels folded, echoing the scene FIFA shared after Japan’s win over Germany in 2022, when the team also left behind a thank you note and origami cranes. Fans of the Samurai Blue stayed behind in the stands after the match, working their way through the rows and clearing away rubbish before heading out. The gesture is tied to a Japanese saying, ‘tatsu tori ato wo nigosazu’, which roughly translates to leaving no trace behind. Fans have followed the same routine since the 2018 tournament in Russia, regardless of how Japan’s matches end. Photos: Getty Images #TatlerSports #TatlerAsia #FIFAWorldCup #Football #Japan"964 likes, 8 comments - tatlerasia on June 15, 2026: "Japan’s locker room at AT&T Stadium in Texas looked untouched after their 2-2 draw with the Netherlands in their @fifaworldcup opener on Sunday. The floor had been swept and the towels folded, echoing the scene FIFA shared after Japan’s win over Germany in 2022, when the team also left behind a thank you note and origami cranes. Fans of the Samurai Blue stayed behind in the stands after the match, working their way through the rows and clearing away rubbish before heading out. The gesture is tied to a Japanese saying, ‘tatsu tori ato wo nigosazu’, which roughly translates to leaving no trace behind. Fans have followed the same routine since the 2018 tournament in Russia, regardless of how Japan’s matches end. Photos: Getty Images #TatlerSports #TatlerAsia #FIFAWorldCup #Football #Japan".instagram.comExterner InhaltBeim Anzeigen externer Inhalte werden Daten an Dritte übertragen.Videoschiri sorgt beim Deutschland-Spiel mit umstrittener Geste für Aufsehen Eine Handgeste eines Video-Schiedsrichters (VAR) hat bei der Fußball-WM für Aufsehen gesorgt. Während der TV-Übertragung des Spiels zwischen Deutschland und Curaçao (7:1) war der australische Schiedsrichter Shaun Evans kurz im Video-Schiedsrichterraum gezeigt worden. In der Sequenz, die einige Sekunden dauerte, formte er mit dem Daumen und Zeigefinger einen Kreis und streckte die übrigen Finger aus. In sozialen Netzwerken wurde danach spekuliert, ob Evans ein Zeichen gemacht habe, das von rechtsextremen Gruppen als Symbol für „White Power“ verwendet wird.Der Weltverband Fifa sagte nach Angaben von The Athletic, den Vorfall zur Kenntnis genommen zu haben, äußerte sich jedoch zunächst nicht weiter dazu. Auch vom Schiedsrichter selbst gab es keine Stellungnahme.Die Geste mit der Hand ist nicht eindeutig. Sie wird in vielen Ländern auch als „Okay“-Zeichen verwendet, vor allem bei jüngeren Menschen ist auch ein Spiel rund um die Geste bekannt: Formt einer das Handzeichen und schaut dann ein anderer in den geformten Kreis hinein, darf der Zeichengeber ihm spielerisch einen Schlag verpassen. Gleichzeitig wird das Symbol aber auch seit einigen Jahren von rechtsextremen Gruppen genutzt. Dort gilt es als Zeichen für die angebliche Überlegenheit weißer Menschen. Das Antidiskriminierungsnetzwerk Fare kritisierte den Vorfall und forderte Konsequenzen. Noch sei nicht klar, wie die Geste von Evans gemeint war, schreibt SZ-Autorin Marie Gundlach. Angemessen wäre daher, einfach noch ein wenig abzuwarten, bevor man urteilt:Japaner räumen im Stadion aufIn Japan gibt es ein Sprichwort, das im übertragenen Sinne so übersetzt werden kann: „Verlasse den Ort so, wie du ihn vorgefunden hast.“ Und daran haben sich japanische Fans beim WM-Spiel gegen die Niederlande (2:2) im Dallas-Stadion gehalten. Nach dem Schlusspfiff räumten viele Anhänger der Samurai Blue ihren Müll in Plastiktüten ein und überließen das nicht dem Reinigungs-Personal.Und sogar ein NFL-Star half mit: Jameis Winston, Quarterback der New York Giants, schnappte sich ebenfalls blaue Tüten und sammelte Müll ein, wie ein unter anderem von ihm und der NFL in den sozialen Medien veröffentlichtes Video zeigt. Dabei trug er ein Japan-Trikot mit seinem Namen und der Nummer 4 hinten drauf. In der Hand hielt Winston ein Fox-Mikrofon – er ist für den Sender während der Fußball-WM als Experte im Einsatz.Flattert hier Deutschlands höchste Deutschland-Flagge?Die Begeisterung ist groß nach dem Auftaktsieg der deutschen Elf gegen Curaçao – auch in Miedelsbach in Baden-Württemberg: Dort weht an einem Maibaum eine drei mal fünf Meter große Deutschland-Fahne – in luftigen 29 Metern Höhe.Eigentlich hatten die Feuerwehrleute den Maibaum wie jedes Jahr schon abbauen wollen. Doch ein Kamerad hatte die Idee, den Maibaum zum Fahnenmast umzufunktionieren.Wie lange die Deutschland-Fahne über Miedelsbach wehen wird? „Bis wir Weltmeister sind“, sagt ein Feuerwehrmann der dpa. Bis dahin will er mit seinen Kameraden jedes Deutschlandspiel gemeinsam im Feuerwehrhaus verfolgen. Das nächste Mal am Samstagabend, wenn die DFB-Elf gegen die Elfenbeinküste spielt.Der Spieler des ersten DFB-Spiels? Nathaniel Brown ist sicher ein KandidatEine Vorlage, ein Tor selbst erzielt: In seinem sechsten Länderspiel wurde Nathaniel Brown gleich zu einem der Hauptdarsteller. Er legt gerade einen steilen Aufstieg hin, nicht nur im Nationalteam. Unser Kollege Philipp Schneider hat ihn beobachtet:Mehr ladenTickarooLive Blog Software