Tunesiens neuer Trainer: Unverhofft doch noch bei der WM

Nach Tunesiens verheerender Auftaktniederlage soll der neue Trainer Hervé Renard das Team WM-tauglich machen. Die Aufgabe könnte kaum schwerer sein.

Ausstrahlung hat er unbestreitbar: Hervé Renard bei seiner Vorstellung als tunesischer Nationaltrainer

Am Dienstag war der Neue bereits im mexikanischen WM-Quartier der Tunesier eingetroffen und stellte sich der Presse vor. Nach der verheerenden Auftaktniederlage gegen Schweden (1:5) hatte der nationale Fußballverband sofort mit der Entlassung des französischen Trainers Sabri Lamouchi reagiert. Nach nur einem Spiel – das hat es in der WM-Geschichte noch nicht gegeben. Und mit Hervé Renard, ebenfalls Franzose, haben die Tunesier nun einen Mann mit viel Charisma und Erfahrung an der Seitenlinie gewonnen.

Die taz bei der Fußball-WM