Verfassungsänderung in Ungarn: Magyar erhöht die Hürden gegen Orbán
Die Amtszeit des Ministerpräsidenten wird auf acht Jahre begrenzt, was rückwirkend für Viktor Orbán gilt wie künftig für Amtsinhaber Péter Magyar.
Ex-MInisterpräsident Viktor Orbán beim Kongress seiner Fidesz-Partei am letzten Samstag in Budapest
Zoltan Mathe/MTI/AP/dpa
Mit klaren Mehrheit von 135 zu 50 hat Ungarns Parlament eine Verfassungsänderung verabschiedet, die dem früheren Ministerpräsident Viktor Orbán den Weg zurück ins höchste Regierungsamt dauerhaft versperrt. Es gab sechs Enthaltungen. Nach Jahren solcher Änderungen durch Orbán war es nun erstmals dessen Nachfolger Péter Magyar, der die 16. Verfassungsänderung durchsetzte.










