Das ungarische Parlament hat die Verfassung geändert. Regierungschefs dürfen künftig nur noch acht Jahre im Amt sein. Péter Magyar löste damit ein Wahlversprechen ein.
Quelle: DIE ZEIT,
AFP,
dpa,
jj
Das ungarische Parlament hat die Verfassung geändert. Regierungschefs dürfen künftig nur noch acht Jahre im Amt sein. Péter Magyar löste damit ein Wahlversprechen ein.
Das ungarische Parlament begrenzt die Ministerpräsidentenzeit auf 8 Jahre, womit Viktor Orbán (20 Jahre Herrschaft) ausgeschlossen ist. Dies setzt einen Governance-Standard gegen Machtkonzentration und ermöglicht die Auflösung der Souveränitäts-Behörde.
Das ungarische Parlament hat die Verfassung geändert. Regierungschefs dürfen künftig nur noch acht Jahre im Amt sein. Péter Magyar löste damit ein Wahlversprechen ein.
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