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Kommentar: Das Ende der Rente mit 63 ist unausweichlich In einer Woche will die Rentenkommission ihre Vorschläge der Öffentlichkeit vorstellen. Dabei lassen sich die Ergebnisse mit gesundem Menschenverstand schon heute ziemlich genau aufschreiben.

Thomas Sigmund 15.06.2026 - 15:56 Uhr Artikel anhörenKanzler Merz (rechts), Vizekanzler Klingbeil. Bei der Rentenreform braucht man keine Mathematik, um die nötigen Entscheidungen zu treffen. Foto: REUTERSDabei müssten Kanzler Friedrich Merz und sein Vizekanzler Lars Klingbeil die Pressekonferenz gar nicht abwarten. Die Ergebnisse lassen sich mit gesundem Menschenverstand schon heute aufschreiben.Das Ende der sogenannten Rente mit 63 ist unausweichlich. Es ist ein Unding, dass jedes Jahr Zehntausende Menschen freiwillig und vorzeitig aus dem Arbeitsprozess ausscheiden und die Politik sich gleichzeitig über Fachkräftemangel beklagt und vor der demografischen Entwicklung warnt, die unsere Sozialversicherungssysteme bedroht.Es muss einen gewissen Vertrauensschutz geben, aber so wie bislang kann es nicht weiterlaufen.Die Wahrheit wird wohl sein, dass wir alle länger arbeiten müssen. Vielleicht nicht auf den Punkt genau bis 70. Aber an der Kopplung des Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung führt kein Weg vorbei. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt